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	<title>Elektromobilität &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<description>Photovoltaik auf dem Gewerbedach, intelligenter Stromeinkauf (Spot &#38; Termin) und Ladeinfrastruktur – aus einer Hand mit LichtBlick</description>
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	<title>Elektromobilität &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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		<title>E-Cannonball 2026 in Berlin – die größte Elektroauto-Rallye Europas trifft die Formula E</title>
		<link>https://163grad.de/e-cannonball-2026-in-berlin-formula-e/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Youtube Kanal + Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[163 Grad unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cannonball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1. bis 3. Mai, Tempelhofer Feld, 100 Teams, 30.000 Zuschauer – und mittendrin der E-Cannonball. Ich mache das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/e-cannonball-2026-in-berlin-formula-e/">E-Cannonball 2026 in Berlin – die größte Elektroauto-Rallye Europas trifft die Formula E</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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<p><strong>1. bis 3. Mai, Tempelhofer Feld, 100 Teams, 30.000 Zuschauer – und mittendrin der E-Cannonball.</strong></p>



<p>Ich mache das jetzt seit sechs Jahren. Genehmigungen beantragen, Strecken auswählen, mit Sponsoren sprechen, nächtelange Zoom-Calls mit dem Orga-Team. Jedes Jahr kommt dann irgendwann der Moment, in dem ich mich frage, warum ich mir das eigentlich antue. Und dann stehe ich am Startfeld mit über 100 Elektroautos, 200 Teilnehmern, bekannten Gesichtern aus der Elektromobilitäts-Community – und weiß es wieder sofort.</p>



<p>Der <strong><a href="http://e-cannonball.de" type="link" id="e-cannonball.de" target="_blank" rel="noopener">E-Cannonball 2026</a></strong> steht vor der Tür. Und dieses Jahr wird er anders als alle, die vorher waren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-der-e-cannonball">Was ist der E-Cannonball?</h2>



<p>Für alle, die das noch nicht kennen: Der <a href="https://163grad.de/tag/e-cannonball/" type="post_tag" id="168">E-Cannonball</a> ist Europas bekannteste Elektroauto-Rallye– seit neun Jahren, ausschließlich batterieelektrische Fahrzeuge. Kein Hybrid, kein Plug-in, kein Wasserstoff. Kein Rennen auf Zeit, sondern eine Orientierungsfahrt mit Sonderprüfungen, Teamgeist und Strategie. Vom Messerschmitt-Kabinenroller bis zum Volvo E-Truck ist alles dabei, was die Elektromobilität gerade zu bieten hat.</p>



<p>Ich bin seit 2018 dabei – zuerst als Teilnehmer, seit einigen Jahren als Teil des Orga-Teams. Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Ove, Arnie, Alex, Heino und Mo</strong> – ohne euch würde das alles nicht funktionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-besondere-in-diesem-jahr-formula-e-auf-dem-tempelhofer-feld">Das Besondere in diesem Jahr: Formula E auf dem Tempelhofer Feld</h3>



<p>Das Highlight 2026 ist eindeutig die Location. Wir sind zu Gast bei der <strong><a href="https://163grad.de/formel-e-berlin-2016/" type="post" id="41">Formula E in Berlin</a></strong> – auf dem Tempelhofer Feld, einem der eindrucksvollsten Veranstaltungsorte, die dieser Sport zu bieten hat. Der E-Cannonball trifft die <a href="https://formulaeberlin.com/" target="_blank" rel="noopener">Formula E.</a> Wer schon mal erlebt hat, mit welcher Wucht die elektrischen Rennwagen an einem vorbeischießen, weiß, was das bedeutet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-programm-im-uberblick">Das Programm im Überblick</h3>



<p><strong>Freitag, 1. Mai – kostenlos dabei sein</strong></p>



<p>Die Teams treffen am Vormittag auf dem Tempelhofer Feld ein und stellen ihre Fahrzeuge in der Fan Village auf. Alle 100 Teams – vom E-Motorrad über Umbauten und Serienmodelle bis zu drei elektrischen LKWs – stehen dort für euch bereit. Dazu: freies Training der Formula E. Das alles kostenlos, ohne Ticket, einfach vorbeikommen.</p>



<p>Am Freitagabend ab 18:30 Uhr findet der <strong>Community Abend</strong> im Hotel Funder Falk in Berlin-Blankenfelde-Mahlow statt. Tickets gibt es über die Homepage des E-Cannonballs.</p>



<p><strong>Samstag, 2. Mai – die Rally</strong>e</p>



<p>Ab 8 Uhr starten die Teams im Minutentakt vor dem Hotel in die Strecke – ein Rundkurs rund um Berlin, mehrere hundert Kilometer, mit Sonderprüfungen, die Heino und Ove sich ausgedacht haben. Mehr verrate ich bewusst nicht – die Teams sollen ja auch nicht vorab bescheid wissen. Zuschauer sind beim Start herzlich willkommen, die ersten Ankünfte im Ziel sind ab etwa 16 Uhr zu erwarten.</p>



<p><strong>Sonntag, 3. Mai – Tracktime und Formula E</strong></p>



<p>Das absolute Highlight des Wochenendes: Gegen 10:20 Uhr drehen <strong>alle 100 Teams eine Paraderunde auf dem Formula-E-Kurs</strong> – vor bis zu 30.000 Zuschauern. Danach, gegen 13 Uhr, findet die <strong>Siegerehrung des E-Cannonballs</strong> statt – auf demselben Podium, auf dem abends die Formula-E-Sieger geehrt werden. Den Abschluss bildet das offizielle Formula-E-Rennen ab ca. 16:55 Uhr, das wir gemeinsam auf der Tribüne verfolgen.</p>



<p>Für den Sonntag braucht ihr ein Ticket – wir haben mit der Formula E einen <strong>Rabattcode für 20 Prozent</strong> ausgehandelt, den ihr im Video eingeblendet bekommt.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://feverup.com/m/570629" target="_blank" rel="noopener">Nimm diesen Code für Forumula E Berlin Tickets mit 20% Rabatt : ECANBER20</a></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-bekannte-gesichter-besondere-fahrzeuge">Bekannte Gesichter, besondere Fahrzeuge</h3>



<p>Mit dabei in diesem Jahr unter anderem: <strong>Alexander Bloch</strong> (VOX Automobil), <strong>Alexander Bangula</strong> mit Bruder Ove – und natürlich ich. Wer uns in Berlin ansprechen möchte nur zu &#8211; hier hast du die Gelegenheit, für einen Talk mit den bekannten Gesichtern aus der Elektromobilität-Szene.</p>



<p>Beim Teilnehmerfeld gibt es einige Überraschungen. Ein <strong>Microlino</strong> wird mitfahren – mit einer Crew, die bereits die Rallye Maroc damit absolviert hat. Eine Alpine ist dabei, ein neues Modell von DS Automobiles, und möglicherweise noch das ein oder andere Vorserienmodell aus dem VW-Konzern. Dazu sechs Fahrzeuge in der Hero-Kategorie, also Elektroumbauten von Fahrzeugen, die ursprünglich als Verbrenner gestartet sind.</p>



<p>Kurzum: vom Messerschmitt Kabinenroller bis zum Volvo Truck ist im Feld für jeden etwas dabei. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-slogan-dieses-jahres">Der Slogan dieses Jahres</h3>



<p>„<strong>Spreewaldgurke.</strong>&#8220; Wer ein bisschen recherchiert, weiß ungefähr, wo die Strecke entlangführt. Mehr sage ich dazu nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-berichterstattung-kein-livestream-aber-schnelle-videos">Berichterstattung: Kein Livestream, aber schnelle Videos</h3>



<p>In diesem Jahr gibt es keinen Livestream mehr – die Nutzungsgewohnheiten haben sich verändert. Ihr wollt die Videos eher als Kurzformate auf Instagram und anderen Plattformen sehen. Stattdessen werden wir zeitnah Zusammenschnitte veröffentlichen, sodass ihr spätestens am Samstagvormittag das Best-of vom Freitag sehen könnt. Und natürlich gibt es am Ende das Aftermovie – das lohnt sich jedes Jahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-hauptsponsor-lichtblick">Hauptsponsor: LichtBlick</h3>



<p>Der E-Cannonball ist ohne Sponsoren nicht möglich – die Teilnahmegebühren für die Teams liegen unter 500 Euro, was für eine Veranstaltung dieser Größe und Qualität ausgesprochen fair ist. Möglich macht das unter anderem unser <strong><a href="https://163grad.de/tag/lichtblick/" type="post_tag" id="17">Hauptsponsor LichtBlick</a></strong>, der seit über 25 Jahren die Energiewende vorantreibt und heute Unternehmen mit ganzheitlichen Lösungen rund um Strom, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik unterstützt. </p>



<p>Herzlich willkommen in der E-Cannonball-Familie.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kommt-vorbei">Kommt vorbei</h3>



<p>Der E-Cannonball ist Elektromobilität zum Anfassen, zum Erleben, zum Mitdiskutieren. Freitag kostenlos, Samstag beim Start oder Ziel, Sonntag mit Ticket und 20 Prozent Rabatt auf dem Tempelhofer Feld. Mehr Programm für ein Maiwochenende geht kaum.</p>



<p>Alle Infos und Tickets gibt es auf <strong><a href="https://e-cannonball.de" target="_blank" rel="noopener">e-cannonball.de</a></strong>.</p>



<p>Wir sehen uns in Berlin.</p>



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		<title>Was kostet Laden ohne Wallbox wirklich? Meine Ladekosten im September</title>
		<link>https://163grad.de/was-kostet-laden-ohne-wallbox-wirklich-meine-ladekosten-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lohnt sich ein Elektroauto, wenn man nur auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du spielst mit dem Gedanken, auf ein Elektroauto umzusteigen, hast aber <strong>keine eigene <a href="https://163grad.de/tag/ladeinfrastruktur/">Wallbox</a></strong>? Kein Stellplatz, keine Garage, nur öffentliche Ladesäulen – und überall hörst du, dass dort die Kilowattstunde 70, 80 oder 90 Cent kostet? Klingt teuer. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?</p>



<p>Ich fahre seit 2014 elektrisch, seit 2018 ausschließlich, und habe mir für diesen Blogpost meine <strong>echten Ladekosten aus dem September</strong> angeschaut – größtenteils an öffentlicher Ladeinfrastruktur. Und ich kann dir jetzt schon sagen:</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>E-Auto ohne Wallbox ist nicht der Kostenkiller, als der es oft dargestellt wird.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-ohne-wallbox-warum-das-heute-viel-besser-funktioniert">Elektroauto ohne Wallbox: Warum das heute viel besser funktioniert</h3>



<p>Vor <a href="https://163grad.de/tesla-model-s-gebrauchtwagen-kaufen-163-grad-gibt-tips/">zehn Jahren</a> war klar: Ohne eigene Lademöglichkeit wird’s mit dem E-Auto schwierig. Kleine Akkus, wenig Reichweite, kaum Ladesäulen. Da war die Wallbox zu Hause quasi Pflicht.</p>



<p>Heute sieht es ganz anders aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktuelle E-Autos schaffen <strong>300–500 km Praxisreichweite</strong>.</li>



<li>Die <strong>öffentliche Schnelllade-Infrastruktur</strong> wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut.</li>



<li>Laden unterwegs wird immer mehr so normal wie <strong>Tanken beim Verbrenner</strong>:<br>Du fährst ein paar Tage, der Akku geht runter, du hältst irgendwann an einer Säule, lädst 20–40 Minuten, machst in der Zeit etwas anderes – und fährst wieder mehrere Tage.</li>
</ul>



<p>Damit wird das E-Auto auch dann alltagstauglich, wenn du <strong>keinen eigenen Ladepunkt</strong> hast. Entscheidend ist dann eher: <em>Wie und wo lade ich – und zu welchem Tarif?</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-an-der-ladesaule-abgerechnet">Wie wird an der Ladesäule abgerechnet?</h3>



<p>Physikalisch ist Laden einfach: Stecker rein, Strom fließt.<br>Die Kunst liegt im <strong>Abrechnen</strong>.</p>



<p>Im Prinzip gibt es 3 Wege:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vertragsladen mit Registrierung / Ladekarte / App</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit einem Anbieter (z.B. EnBW, Aral pulse, EWE Go, Tesla).</li>



<li>Du identifizierst dich mit Karte oder App, der Strom wird gemessen und dir zugeordnet.</li>



<li>Vorteil: Oft <strong>günstigere Tarife</strong>, teils mit Grundgebühr und dafür niedrigerem kWh-Preis.</li>



<li>Ähnlich wie BahnCard: Wer viel fährt, profitiert von einem Rabattmodell.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Ad-hoc-Laden mit EC-/Kreditkarte</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hältst einfach deine Karte an das Terminal, ohne Vertrag.</li>



<li>Funktioniert immer häufiger, ist für neue Säulen vorgeschrieben.</li>



<li>Nachteil:
<ul class="wp-block-list">
<li>Oft <strong>teurer</strong> als Vertragstarif</li>



<li>Teilweise <strong>Deposit-Buchungen</strong> (z.B. 80 € Reservierung)</li>



<li>Rechnungen/Quittungen musst du dir später umständlich online besorgen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Durchleitungsmodell</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit deinem Energieanbieter, über den du auch zuhause oder in der Firma Strom einkaufst</li>



<li>Von dem Anbieter bekommst Du eine Ladekarte / App als Zugang</li>



<li>An der Ladesäule lädst Du über diese Karte/App zum gleichen Stromarbeitspreis wie zuhause /Firma zzgl. eines Infrastruktur-Entgeltes für die Ladesäule plus den gesetzlichen Umlagen / Abgaben / Steuern</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p>Über 90% aller Ladevorgänge finden heute als Vertragsladen statt. Ad-hoc macht nur ca. 5% aus und ist super als Notlösung oder für Gelegenheitsnutzer. Wer regelmäßig lädt, fährt mit <strong>einem oder zwei passenden Tarifen</strong> entspannter und günstiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-laden-ohne-wallbox-doch-gunstiger-als-gedacht">Elektroauto Laden ohne Wallbox &#8211; doch günstiger als gedacht?</h2>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IhB3TKm4PUU?si=KJbmpysPCY8rw0O1" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-meine-echten-zahlen-752-kwh-im-september">Meine echten Zahlen: 752 kWh im September</h3>



<p>Im September waren bei uns im Einsatz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein <a href="https://163grad.de/bmw-ix-xdrive40-im-test-richtig-gut-mit-luft-nach-oben-fuer-ix-xdrive50-und-ix-m60/">BMW iX</a></li>



<li>ein <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/">BMW i4</a></li>



<li>plus diverse <a href="https://163grad.de/tag/elektroautos/">Testwagen</a> für den Kanal</li>
</ul>



<p>Geladen wurde überwiegend <strong>öffentlich</strong> – Schnelllader, Stadtlader, Supermarktparkplätze.</p>



<p>Ich habe im September mit vier Anbietern geladen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EnBW</strong> (mit Tarif &amp; Grundgebühr)</li>



<li><strong>Tesla Supercharger</strong> (per App, ohne Tesla zu fahren)</li>



<li><strong>Aral pulse</strong> (über ADAC-Tarif)</li>



<li><strong>EWE Go</strong></li>
</ul>



<p>In Summe sah das so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>752 kWh geladen</strong></li>



<li><strong>372,77 € brutto gezahlt</strong></li>



<li>→ ergibt <strong>durchschnittlich 52,2 Cent pro kWh</strong></li>
</ul>



<p>Klar, da waren auch Ausreißer dabei:<br>Mal 39 Cent/kWh an meinem Tarif, mal 59 Cent an städtischen AC-Säulen, einmal sogar 84 Cent als „Notladung“, um überhaupt nach Hause zu kommen. Genauso, wie man im echten Leben eben unterwegs ist: Manchmal perfekt geplant, manchmal spontan.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-bedeutet-das-pro-100-km">Was bedeutet das pro 100 km?</h3>



<p>Rechnen wir das mal auf Verbrauch um.</p>



<p>Je nach Auto &amp; Fahrweise sind <strong>20–22 kWh/100 km</strong> ein realistischer Durchschnittswert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei <strong>22 kWh/100 km</strong> und 52,2 ct/kWh:<br>→ ca. <strong>11,50 € pro 100 km</strong></li>



<li>Bei <strong>20 kWh/100 km</strong>:<br>→ ca. <strong>10,40 € pro 100 km</strong></li>
</ul>



<p>Umgerechnet entspricht das etwa <strong>6,7 Litern Diesel</strong> oder rund <strong>6 Litern Super</strong> (je nach aktuellem Spritpreis). </p>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p>Mit anderen Worten:<br><strong>Ein öffentlich geladenes E-Auto liegt kostenmäßig voll auf Augenhöhe</strong> – und ist nicht plötzlich doppelt so teuer, wie es manche Schlagzeilen suggerieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-e-auto-ohne-wallbox-fur-wen-lohnt-sich-das">E-Auto ohne Wallbox: Für wen lohnt sich das?</h3>



<p>Wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in deiner Umgebung halbwegs gut ausgebaute <strong>öffentliche Ladepunkte</strong> hast</li>



<li>bereit bist, <strong>ein, zwei sinnvolle Tarife</strong> abzuschließen</li>



<li>und nicht jeden Tag 600 km fährst</li>
</ul>



<p>…dann ist ein E-Auto <strong>auch ohne Wallbox sehr gut machbar</strong>.</p>



<p>Zusätzlich kommen Vorteile dazu, die in vielen Rechnungen gern vergessen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in vielen Städten <strong>reduzierte oder keine Parkgebühren</strong> für E-Autos</li>



<li><strong>keine Kfz-Steuer</strong> (noch)</li>



<li>weniger Wartung, kein Ölwechsel, keine Abgasproblematik</li>



<li>entspannteres Fahren durch Rekuperation &amp; Drehmoment</li>
</ul>



<p>Ja, die Preisspreizung an den Säulen ist aktuell zu groß und hier wird die Politik bei extremen Ausreißern eingreifen müssen. Aber: Schon heute kannst du mit ein bisschen Blick auf Tarife und Anbieter <strong>absolut fair und konkurrenzfähig</strong> unterwegs sein – <strong>auch ohne eigene Wallbox</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Mein Fazit:</strong><br>„Ich habe keine Wallbox“ ist heute kein zwingendes Argument mehr gegen ein Elektroauto.<br>Es ist ein Punkt, den man planen muss – aber ganz sicher kein Showstopper.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Polestar 4 im Alltag: Zwischen Faszination und Frustmomenten</title>
		<link>https://163grad.de/polestar-4-im-alltag-zwischen-faszination-und-frustmomenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 07:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[163 Grad unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Polestar 4 begeistert mit Design und Fahrgefühl – doch im Alltag zeigen sich spannende Stärken und überraschende Schwächen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/polestar-4-im-alltag-zwischen-faszination-und-frustmomenten/">Polestar 4 im Alltag: Zwischen Faszination und Frustmomenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den <strong>Polestar 4</strong> habe ich euch schon bei der <a href="https://163grad.de/polestar-4-im-test-kurvenraeubern-am-walchensee/">Vorstellung gezeigt</a> – jetzt durfte er etwas über eine Woche lang in meinem ganz normalen Alltag ran. Nicht nur ein Nachmittag auf einer Fahrveranstaltung, sondern so, wie ich auch mein eigenes Auto fahren würde. Und genau dann zeigt sich, ob das Konzept „SUV-Limousine“ wirklich funktioniert – und wo es im Detail hakt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-format-amp-auftritt-suv-limousine-statt-klassischem-suv">Format &amp; Auftritt: SUV-Limousine statt klassischem SUV</h3>



<p>Polestar nennt den 4 eine <strong>SUV-Limousine</strong> – und das trifft es ziemlich gut. Stellt man ihn neben einen <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/">BMW i4</a>, wird sofort klar: Der Polestar 4 ist deutlich größer und höher, ohne gleich wie ein wuchtiger SUV aufzutreten. Man sitzt etwas erhöht, hat gute Übersicht, aber eben nicht dieses „Schrankwand“-Gefühl wie in vielen großen SUVs.</p>



<p>Die Front ist typisch <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/polestar/">Polestar</a>/<a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/volvo/">Volvo</a>: flache, klare Linien, zweigeteilte „Thor’s Hammer“-Scheinwerfer, sehr gutes Licht. Vorn gibt es einen kleinen Frunk – der Name ist fast schon übertrieben, denn realistisch passt dort ein Ladekabel hinein und das war’s.</p>



<p>Optisch spannend – und gleichzeitig der größte Diskussionspunkt – ist das Heck: <strong><a href="https://163grad.de/der-polestar-4-in-1/">Der Polestar 4 hat keine Heckscheibe</a>.</strong> Von außen ein echter Hingucker, von innen ein Thema für sich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-keine-heckscheibe-design-gag-oder-echter-nachteil">Keine Heckscheibe: Design-Gag oder echter Nachteil?</h3>



<p>Statt einer Heckscheibe gibt es eine Dachkamera mit digitalem Innenspiegel. Das funktioniert technisch gut, liefert ein scharfes Bild und ist prinzipiell modern gelöst.</p>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Kamerabild ist <strong>2D und sehr „synthetisch“</strong>,</li>



<li>Entfernungen lassen sich schwer einschätzen,</li>



<li>und das Gefühl für das, was hinter dem Auto passiert, ist nie so intuitiv wie mit einer echten Scheibe.</li>
</ul>



<p>Nach mehr als einer Woche im Alltag muss ich sagen: Für mich hätte der Polestar 4 gerne einfach eine normale Heckscheibe haben dürfen. Platz im Design wäre da gewesen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-innenraum-skandinavische-ruhe-mit-software-schatten">Innenraum: skandinavische Ruhe – mit Software-Schatten</h3>



<p>Innen zeigt der <strong>Polestar 4</strong> seine größte Stärke: das Ambiente. Materialien, Design, Haptik – alles sehr reduziert, hochwertig und ruhig. Kein Blinkzirkus, kein überladenes Cockpit, sondern eine Atmosphäre, in der man wirklich runterkommt.</p>



<p>Die optionale <strong>Lederausstattung</strong> hat mir extrem gut gefallen – Haptik, Geruch, Sitzkomfort, alles auf sehr hohem Niveau. Sitzposition und Platzangebot passen, auch längere Strecken kann man sich hier gut vorstellen.</p>



<p>Aber dann kommt die <strong>Software</strong> ins Spiel – und da wird es deutlich weniger harmonisch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das System startet teilweise träge, der Bildschirm ist noch schwarz, während man schon rollt.</li>



<li>Als Gastnutzer musste ich <strong>ständig neu koppeln, bestätigen, zustimmen</strong> – Datenschutz lässt grüßen.</li>



<li>Apple CarPlay braucht mehrere Schritte, bis es wirklich läuft.</li>



<li>Die <strong>Verkehrszeichenerkennung</strong> ist übervorsichtig und oft unpassend.</li>



<li>Der <strong>Müdigkeitsassistent</strong> ist extrem sensibel und taucht schon kurz nach Fahrtbeginn auf.</li>
</ul>



<p>Dazu kommt eine Bedienlogik, die manchmal unnötig verschachtelt wirkt. Vieles lässt sich wegklicken – aber eben nicht dauerhaft abschalten. Hier wäre weniger Besserwisserei und mehr Vertrauen in den Fahrer wünschenswert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-video-polestar-4-alltagstest-was-an-meiner-ersten-meinung-falsch-war">Video: Polestar 4 Alltagstest &#8211; Was an meiner ersten Meinung falsch war</h2>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/EkiU_xNcv40?si=XR2yirZJBMZSzJCL" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fahren-genau-da-ist-der-polestar-4-richtig-gut">Fahren: genau da ist der Polestar 4 richtig gut</h3>



<p>Auf der Straße zeigt der <strong>Polestar 4</strong> seine besten Seiten. Mein Testwagen war die <strong>Heckantriebsvariante mit 100-kWh-Akku</strong>, also ohne Performance- oder Allrad-Exzess. Und ganz ehrlich: Das reicht vollkommen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beschleunigung: flott, aber nicht brutal – perfekt für Alltag und Familie.</li>



<li>Fahrwerk: mit den 21-Zoll-Felgen eher straff, aber sehr souverän.</li>



<li>Autobahn: <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-polestar-2-performance-besser-als-mein-tesla-model-3-polestar-2-test-deutsch/">liegt wie ein Brett</a>, auch bei hohen Geschwindigkeiten bis 200 km/h (Polestar ist nicht wie Volvo auf 180 limitiert).</li>



<li>Geräuschniveau: angenehm leise, gut gedämmt.</li>
</ul>



<p>Beim Verbrauch lag ich in der Stadt im Bereich <strong>unter 20 kWh/100 km</strong>, im Mischbetrieb und auf der Autobahn realistisch irgendwo über 20 kWh. Für ein großes, starkes Fahrzeug mit dieser Bauform ist das absolut in Ordnung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-alltagstauglichkeit-konsole-blinker-und-kleinkram">Alltagstauglichkeit: Konsole, Blinker und Kleinkram</h3>



<p>Ein paar Alltagsdetails, die aufgefallen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die <strong>Mittelkonsole</strong> ist sehr massiv, bietet aber im Verhältnis wenig funktionalen Stauraum (zwei Cupholder, ein Fach, eine Ladeschale).</li>



<li>Es gibt <strong>nur ein Wireless-Ladepad</strong> fürs Handy – für moderne Mehr-Personen-Haushalte etwas knauserig.</li>



<li>Der <strong>Blinkerton</strong> kommt über die Lautsprecher, links/rechts kanalgetrennt. Clever – aber der Klang ist so unangenehm, dass meine Frau ihn „Tinnitus-Blinker“ getauft hat.</li>



<li>Eine hochwertige Premium-Anlage à la Bowers &amp; Wilkins, wie man sie aus anderen Konzernmodellen kennt, gibt es für den Polestar 4 aktuell nicht – schade, das wäre die perfekte Abrundung.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-traumkonzept-mit-luft-bei-software-amp-details">Fazit: Traumkonzept mit Luft bei Software &amp; Details</h3>



<p>Der <strong>Polestar 4</strong> trifft bei mir konzeptionell voll ins Schwarze:<br>Limousinenanmutung mit einer Prise SUV, viel Platz, erhöhte Sitzposition, <a href="https://163grad.de/polestar-1-ein-plug-in-hybrid-fuer-155-000-euro/">tolles Design</a>, ruhiger Innenraum, starkes Fahrgefühl. Das ist ein Auto, mit dem ich mir sehr gut vorstellen kann, viele Kilometer zu machen.</p>



<p>Aber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>keine Heckscheibe,</li>



<li>nervige oder übervorsichtige Assistenten,</li>



<li>träges und teils umständliches Infotainment,</li>



<li>ein paar fragwürdige Detailentscheidungen im Alltag.</li>
</ul>



<p>Unterm Strich ist der Polestar 4 für mich ein <strong>sehr reizvolles Auto mit noch nicht ganz ausgereifter Software- und Bedienseite</strong>. Wer sich in das Konzept verliebt, wird mit einem großartigen Fahrgefühl belohnt – muss aber bereit sein, bei der digitalen Seite das ein oder andere Auge zuzudrücken.</p>



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		<item>
		<title>Peugeot E-3008 GT im 10-Tage-Check: Wow-Löwe oder müdes Kätzchen?</title>
		<link>https://163grad.de/peugeot-e-3008-gt-im-10-tage-check-wow-loewe-oder-muedes-kaetzchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 21:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto Test]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-3008 GT im Alltagstest: Cockpit mit 21"-Display, Komfort, Verbrauch, DC-Laden &#038; Kosten. Für wen sich der elektrische Peugeot wirklich lohnt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein französischer Löwe hat mich zehn Tage begleitet: Der <strong>Peugeot E-3008 GT</strong>. Zeit für eine Abrechnung. Was überzeugt, was nervt – und für wen ist dieses SUV die richtige Wahl?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-fastback-mit-showeffekt">Ein Fastback mit Showeffekt</h2>



<p>Mit <strong>4,54 m Länge</strong>, <strong>1,90 m Breite</strong> (ohne Spiegel) und <strong>1,64 m Höhe</strong> trifft der E-3008 genau die kompakte SUV-Kragenweite, nach der im Moment wohl so viele Kunden verlangen. Er wirkt von der Seite etwas gedrungen, steht aber selbstbewusst da.  Die Lichtsignatur mit den  <strong>dreifach „Krallen“</strong> vorn ist ein echter Eyecatcher, die Rückleuchten passen dazu. </p>



<p>Das abgehackt wirkende Heck polarisiert trotz schwarzem Hochglanz, grauer Spange und einem <strong>echten Luftkanal/Flügel</strong> unterm Spoiler. Das geht auch nur, weil der e3008 keinen Heckscheibenwischer hat. </p>



<p>Praktisch: Die <strong>dreigeteilt umklappbare Rückbank</strong> in Kombination mit einem variablen Ladeboden und eine tiefe Wanne unterm Kofferraumboden (beim Fronttriebler) bieten ausreichend Stauraum. Die Taster für die Heckklappe sitzt etwas fummelig &#8211; die Klappe lässt sich aber auch per Fernbedienung öffnen. Was mich erfreut hat ist das <strong>optionale Glas-Schiebedach</strong>. So etwas ist wirklich selten geworden bei <a href="https://163grad.de/der-neue-audi-e-tron-gt-gelingt-audi-so-der-grosse-wurf/">E-Autos</a> und hier ein echtes Plus.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-innenraum-amp-bedienung-buhne-frei-furs-21-zoll-curved-display">Innenraum &amp; Bedienung: Bühne frei fürs 21-Zoll-Curved-Display</h2>



<p>Drinnen spielt der E-3008 seine Stärken aus: Die Materialien über Gürtelhöhe wirken wertig, die <strong>Ambientebeleuchtung</strong> inszeniert ein modernes Cockpit. Highlight ist das <strong>21-Zoll-Curved-Display</strong>, das hoch positioniert ist und somit  das klassiche Tacho-Display  und das HeadUpDisplay quais kombiniert. Damit das „über-dem-Lenkrad-Blicken“ klappt, muss das kleine Lenkrad jedoch <strong>sehr tief</strong> eingestellt werden – sonst schneidet es ins Sichtfeld. Damit kommt nicht jeder klar &#8211; ich brauchte auch etwas Eingewöhnungszeit.</p>



<p>Mein Testwagen mit der <a href="https://163grad.de/audi-e-tron-gt-dieser-elektro-audi-kommt-2021-mit-speziellem-sound-163-grad/">GT Austattung</a> verfügte neben dem 21&#8243; Display auch über sogenante <strong>i-Toggles</strong> (frei belegbare Touch-Tasten). 10 Funktionstasten auf 2 Ebenen können mit allem belegt werden, was die Fahrt angenehm macht, z.B. eine Adresse im Navi, einem Radiosender, einem Telefonkontakt&#8230; Als BMW Fahrer kennt man dass &#8211; dort waren es früher 8 feste Tasten.</p>



<p>Einige Bedienelemente kennt man so auch von anderen Stellantis Modellen wie z.B. der klare Fahrwahlschalter. Kritisch sehe ich die <strong>Mittelkonsole</strong> (viel Masse, wenig Mehrwert) sowie die <strong>Klimabedienung</strong> in Kombination mit <strong>Apple CarPlay</strong>: Ist CarPlay aktiv, sind Temperaturänderungen zu umständlich. </p>



<p>Die Sitze mit <strong>Ergo-Unterstützung</strong>, sind bequem auch auf <a href="https://163grad.de/1000-km-im-vw-id-7-hamburg-nuerburgring-und-zurueck/">längeren Strecken</a>. Eine Empfehlung ist für mich auch die <strong>Focal-Soundanlage</strong>, die aufpreispflichtig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-peugeot-3008-gt-uberraschung-oder-enttauschung">Peugeot 3008 GT – Überraschung oder Enttäuschung?</h2>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/JWqiidkkYmw?si=ODwPxsH1fV1y08gr" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-technik-amp-fahren-vernunft-setup-kein-lade-champion">Technik &amp; Fahren: Vernunft-Setup, kein Lade-Champion</h2>



<p>Mein Testwagen war ein Peugeot e3008 GT mit  <strong>Frontantrieb</strong>, <strong>73-kWh-Batterie</strong>, <strong>157 kW/213 PS</strong>, <strong>0–100 in 8,8 s</strong>, <strong>bei 170 km/h abgeregelt</strong>. Bestellbar wäre auch eine reichweitenstärkere <strong>Long-Range-Variante (~96 kWh)</strong> sowie eine Performance-Version mit Allrad, die dann aber nur die kleinere Batterie hat. </p>



<p>Auf der Straße fährt der E-3008 <strong>straffer als erwartet</strong>, ohne unkomfortabel zu werden. In schnelleren Kreiseln spürt man <strong>Antriebseinflüsse an der Vorderachse</strong> – sportlich ist er nicht, aber stabil und <strong>überraschend leise</strong> auf der Autobahn. Die Assistenz (Abstand + Spur) arbeitet solide, mit aktiviertem Drive Assist bleibt das Auto für mich aber <strong>zu weit links</strong> in der Spur, womit sich kein wirklich entspanntes Gefühl auf der Autobahn einstellt. </p>



<p><strong>Verbrauch</strong>: WLTP etwas über 500 km; in meinem Mix lag ich bei <strong>~20 kWh/100 km</strong>, real also <strong>300+ km</strong> praxisnah. <strong>DC-Laden</strong>: Peugeot kommuniziert <strong>20→80 % in ca. 30 Minuten</strong>; der Peak soll <strong>bis 160 kW</strong> erreichen, in meinem Test stieg die Kurve nach zähem Start bis <strong>~126 kW</strong>. Unterm Strich: <strong>kein Lade-Rekordhalter</strong> – wer oft Langstrecke fährt, sollte das einkalkulieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-preise-amp-fazit-fur-design-fans-mit-alltagsfokus">Preise &amp; Fazit: Für Design-Fans mit Alltagsfokus</h2>



<p>Los geht’s beim E-3008 ab <strong>48.750 €</strong> (Front, 73-kWh, Allure). In GT-Konfiguration mit <strong>Komfort-, Sound- und Assistenz-Paketen</strong> plus Schiebedach klettert der Preis <strong>über 60.000 €</strong>. Anhängerkupplung (bis 1,2 t gebremst) ist optional.</p>



<p><strong>Mein Fazit:</strong> Der E-3008 ist <strong>kein Sprint- noch Kurven-Wunder</strong>, aber ein <strong>charismatischer Alltagskönner</strong>. Viel Stil, gutes Raumkonzept, sehr angenehmes Fahren und ein <strong>Cockpit mit Showfaktor</strong> machen das &#8222;französische&#8220; Fahrgefühl aus. Wer hauptsächlich täglich pendelt, Wochenendtouren fährt und Wert auf <strong>Design </strong>und einen<strong> Wohlfühl-Innenraum</strong> legt, bekommt hier etwas Besonderes, das man nicht so häufig <a href="https://163grad.de/mercedes-eqa-test-und-ostsee-trip/">auf der Strasse</a> sieht. Für Vielfahrer mit Fokus auf <strong>Ultra-Schnellladen</strong> sind 800-Volt-Konzepte (und mancher Chinese) derzeit schlagkräftiger.</p>



<p>Der Peugeot e3008 &#8211; ein <strong>Wow-Löwe</strong> im Alltag – solange man seine <strong>Langstrecken-Pausen</strong> entspannt nimmt.</p>
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		<item>
		<title>Neuer LichtBlick Ladepark: Fair, flexibel und zukunftsweisend ?</title>
		<link>https://163grad.de/neuer-lichtblick-ladepark-fair-flexibel-und-zukunftsweisend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 22:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[163 Grad unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Eröffnung des ersten QuickCharge Schnellladeparks in Reinbek bei Hamburg steigt LichtBlick jetzt aktiv in den Ausbau&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Mit der Eröffnung des ersten <strong>QuickCharge Schnellladeparks</strong> in Reinbek bei Hamburg steigt LichtBlick jetzt aktiv in den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur ein. Gemeinsam mit <strong>famila</strong> will der Ökostrom-Pionier bis Mitte 2026 rund <strong>200 Schnellladepunkte an über 25 Standorten</strong> in Norddeutschland schaffen. Ich war bei der Eröffnung dabei – und habe mir den neuen Ladepark und die dahinterstehende Strategie genauer angesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-adhoc-laden-fur-alle-fair-und-einfach">Adhoc-Laden für alle – fair und einfach</h2>



<p>Was mir sofort gefällt: Bei LichtBlick ist fair bepreistes <strong>Adhoc-Laden ohne App oder Registrierung</strong> möglich. Wer einfach nur schnell laden möchte, kann direkt am Terminal mit Kreditkarte zahlen – <strong>für 59 Cent pro kWh</strong>. Kein Abo, keine versteckten Kosten. Das ist besonders für Gelegenheitsnutzer und Reisende attraktiv, die nicht erst in einem Tarifdschungel navigieren wollen.</p>



<p>LichtBlick steht seit 1998 für faire Energie. Da erwartet man natürlich auch eine faire Bepreisung an den Ladesäulen. Auch wenn viele in der Community Preise von mehr als 50 ct/kWh ablehnen &#8211; die 59 ct/kWh adhoc halte ich durchaus für fair. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zeitvariable-tarife-uber-die-cariaq-app">Zeitvariable Tarife über die Cariaq-App</h2>



<p>Spannend wird es mit der <strong>Cariaq-App</strong>, einer App-Lösung für kleinere Anbieter, über die LichtBlick künftig dynamische Preise anbietet. Die Idee: Strompreise, die sich am tatsächlichen Netz- und Börsengeschehen orientieren. Das hilft nicht nur beim Sparen, sondern auch der <strong>Energiewende</strong>, weil es Ladevorgänge in netzdienliche Zeiten verlagert.</p>



<p>Die aktuellen Preise sind klar definiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>65 ct/kWh nachts</strong>,</li>



<li><strong>45 ct/kWh tagsüber</strong>,</li>



<li><strong>35 ct/kWh sonntags</strong>.</li>
</ul>



<p>Das ist nicht nur clever, sondern auch ein Modell, das Schule machen könnte. Denn wer die Cariaq-App nutzt, profitiert zudem von künftigen <strong>Kombiangeboten mit Partnern wie famila</strong> – etwa vergünstigtem Laden während des Einkaufs. So entsteht ein echtes Ökosystem rund um Mobilität, Energie und Alltag.</p>



<p>Für alle die bei Apps Bedenken haben: In der App müssen keine Zahlungsdaten hinterlegt werden &#8211; es kann einfach Google Pay / Apple Pay verknüpft werden. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eroffnung-des-lichtblick-ladeparks-im-video">Eröffnung des LichtBlick Ladeparks im Video</h2>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/EwSQxQhYEuc?si=-S8vQX36uCTwxTGb" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-durchleitungsmodell-clever-fur-flotten-und-speditionen">Durchleitungsmodell: Clever für Flotten und Speditionen</h2>



<p>Ein weiterer Baustein im Konzept ist das <strong>Durchleitungsmodell</strong>, das vor allem für <strong>Firmenkunden</strong> interessant ist. LichtBlick ermöglicht Flottenbetreibern und Speditionen, ihren <strong>eigenen Unternehmensstromtarif</strong> auch unterwegs zu nutzen. Der Clou: Es wird nur eine <strong>Infrastrukturgebühr</strong> aufgeschlagen – die Energie selbst stammt aus dem vertraglich vereinbarten Tarif.</p>



<p>Für Speditionen mit elektrischen LKWs kann das schnell ein wichtiger Kostenvorteil sein. Wer täglich mehrere Fahrzeuge mit jeweils 300 bis 1.000 kWh Akkukapazität betreibt, spart durch planbare Energiekosten erheblich. Auch <strong>Dienstwagenfahrer*innen</strong>, die zuhause mit Smartmeter und eichrechtskonformer Wallbox laden, profitieren: Die Abrechnung läuft zentral über LichtBlick, ohne dass Mitarbeitende in Vorleistung gehen müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vom-okostrom-pionier-zum-integrierten-energieanbieter">Vom Ökostrom-Pionier zum integrierten Energieanbieter</h2>



<p>LichtBlick ist seit seiner Gründung 1998 als <strong>Pionier für Ökostrom</strong> bekannt. Lange wurde das Unternehmen dafür kritisiert, keine eigenen Energieanlagen zu betreiben. Doch das ändert sich jetzt sichtbar. Seit der Übernahme durch den niederländischen Energiewende-Vorreiter <strong>Eneco</strong> und mit Kapital aus Japan investiert LichtBlick massiv in <strong>eigene Assets</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Photovoltaik-Anlagen</strong></li>



<li><strong>Windkraftprojekte</strong></li>



<li><strong>Ladeinfrastruktur</strong> wie den QuickCharge-Park in Reinbek.</li>
</ul>



<p>Damit entsteht ein rundes Angebot: von der <strong>Stromlieferung über PV-Installationen bis zu Ladepunkten und Flottenlösungen</strong>. Auch <strong>Power Purchase Agreements (PPAs)</strong> für Unternehmen gehören dazu – ein wichtiges Werkzeug für Firmen, die ihre <strong>ESG-Ziele</strong> erfüllen und CO₂-Bilanzen verbessern müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-mehr-als-nur-strom-laden">Fazit: Mehr als nur Strom laden</h2>



<p>Mit dem neuen QuickCharge-Park zeigt LichtBlick, dass Elektromobilität mehr ist als nur das Bereitstellen von Ladesäulen. Es geht um <strong>faire Preise, intelligente Steuerung und nachhaltige Energieversorgung</strong>. Das Adhoc-Laden ist ein Signal an Privatnutzer, die variablen Tarife sind ein echter Schritt Richtung smarter Energienutzung – und das Durchleitungsmodell macht LichtBlick zum ernstzunehmenden Partner für die Industrie.</p>



<p>Für mich ist klar: LichtBlick will nicht nur mitmischen, sondern <strong>den Markt aktiv gestalten</strong>. Und mit Reinbek ist der Startschuss gefallen. </p>



<p>Was die Preise angeht &#8211; so werden die nächsten Monate zeigen, ob hier noch Bedarf für eine Nachjustierung z.B. auf 49 ct/kWh besteht. </p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Trotz Sturm ein voller Erfolg &#8211; So lief der E-Cannonball 2025</title>
		<link>https://163grad.de/trotz-sturm-ein-voller-erfolg-so-lief-der-e-cannonball-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 08:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[163 Grad unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cannonball]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=8291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das war nicht nur ein Event – das war ein Statement für Elektromobilität! E-Cannonball 2025</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <strong><a href="https://e-cannonball.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Cannonball 2025</a></strong> war für uns als Orga-Team eine ganz besondere <strong>Elektroauto-Rallye</strong>. Nicht nur, weil das Teilnehmerfeld erstmals 108 spannende Fahrzeuge umfasste – sondern vor allem, weil wir diesmal vom Wetter herausgefordert wurden.</p>



<p>Trotz Sturm, Regen und geplatzten Plänen haben wir gemeinsam mit den Teams, Helfern und Besuchern ein tolles Wochenende erlebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sturm-statt-stadtfest-ein-plan-b-musste-her">Sturm statt Stadtfest – ein Plan B musste her</h2>



<p>Ursprünglich wollten wir den Start unserer <strong>Elektroauto-Rallye</strong> mit einem großen Community-Event auf dem Gustaf-Gründgens-Platz in Düsseldorf feiern.Dort hätten Besucher sich die Fahrzeuge anschauen, mit Fahrern sprechen und mehr über Elektromobilität erfahren können. Die Stadt Düsseldorf hatte extra einen <strong><a href="https://www.duesseldorf.de/verkehrsmanagement/duesseldorfer-infotag-elektromobilitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Infotag Elektromobilität</a></strong> organisiert und in der ganzen City plakatieren lassen, in dessen Rahmen der Start aller Teilnehmer erfolgen sollte. Doch dann kam der Wetterumschwung.</p>



<p>Nur eine Stunde vor Beginn zog eine heftige, kurze Sturmfront über die Stadt. Einige Stände flogen durch die Gegend – zum Glück wurde niemand verletzt. Aber die Schäden und das Riskio für weitere Wetterkapriolen waren so groß, dass wir den Platz räumen mussten.</p>



<p>Statt abzusagen, haben wir blitzschnell umgeplant: Der Start wurde kurzerhand zum Hotel in Neuss verlegt, wo die Teams untergebracht waren. Pünktlich um 12:30 Uhr konnten wir von dort starten. Ab da lief der E-Cannonball ohne Störungen wie geplant. Den Start seht komplett <a href="https://www.youtube.com/live/_UYhdRHPZ80?si=u0711jgoZZD1jrCv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Live im Stream</a> &#8211; ein grosses Dankeschön an das Streaming Team für den rasanten Umbau von Düsseldorf nach Neuss. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-e-cannonball-2025-der-start-live-aus-dusseldorf-neuss">E-Cannonball 2025 &#8211; Der Start LIVE aus Düsseldorf / Neuss</h2>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_UYhdRHPZ80?si=6ZbHLkRDOmgIizAk" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-rallye-mit-spass-vielfalt-und-verruckten-ideen">Elektroauto-Rallye mit Spaß, Vielfalt und verrückten Ideen</h2>



<p>Der <strong>E-Cannonball</strong> ist keine klassische Rallye. Es geht nicht um Schnelligkeit, sondern um Kreativität, Strategie und Teamgeist. Punkte bekommt man nicht für Geschwindigkeit, sondern für das Meistern von Aufgaben und das Erreichen von Checkpoints.</p>



<p>Dieses Jahr gab es besonders viele Highlights:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vom <strong>Dacia Spring</strong> bis zum <strong>Rolls-Royce Spectre</strong> war alles dabei</li>



<li><strong>Zwei E-LKWs</strong> und <strong>8</strong> <strong>Elektro-Motorräder</strong> gingen an den Start</li>



<li>Besonders gefeiert: unsere <strong>„Heroes“</strong> – Verbrenner, die zu Elektroautos umgebaut wurden</li>
</ul>



<p>Die Route führte uns am Samstag quer durch das Ruhrgebiet, am Sonntag durchs Bergische Land und Sauerland. Das Ziel: der Ladepark <strong><a href="https://www.youtube.com/live/_UYhdRHPZ80?si=u0711jgoZZD1jrCv" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seed &amp; Gree</a>t</strong> in Hilden – ein Ort, der perfekt zur Mission des E-Cannonballs passt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-live-e-cannonball-2025-finale-zieleinlauf-der-teams-nach-500-km-elektroauto-rallye">LIVE: E-Cannonball 2025 FINALE &#8211; Zieleinlauf der Teams nach 500 km Elektroauto-Rallye</h2>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5_4K0MkiH7o?si=fOyGPP9dEyQUHShF" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-promis-emotionen-und-kleine-duelle">Promis, Emotionen und kleine Duelle</h2>



<p>Auch dieses Jahr waren wieder viele bekannte Gesichter aus der Szene dabei. Besonders spannend war das kleine Duell zwischen dem Team aus <strong>Carmaniac</strong> und <strong>Alex Bloch</strong> im Luxus-Stromer Rolls-Royce und den Brüdern <strong>Bangula</strong> im Mercedes Elektro-Camper.</p>



<p>Am Ende setzten sich die Bangula-Brüder durch – trotz deutlich günstigerem Fahrzeug. Hier zeigt sich: Ein teures Auto allein gewinnt keine <strong>Elektroauto-Rallye</strong>.</p>



<p>Auch <strong>Ove Kröger</strong> trat im Extra-Duell gegen <strong>Motorrad-Weltreisenden Marc Travels</strong> an – ein faires Duell, das am Ende Marc für sich entschied.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-aus-2025-wir-sind-stolz-und-voller-vorfreude-auf-2026">Fazit aus 2025: Wir sind stolz – und voller Vorfreude auf 2026</h2>



<p>Ja, der Start war chaotisch. Aber am Ende war es genau das, was den E-Cannonball ausmacht: <strong>Gemeinschaft, Begeisterung und Flexibilität</strong>. Trotz Sturm und Wetterpech haben wir eine starke <strong>Elektroauto-Rallye</strong> auf die Beine gestellt. Und es wurde einmal mehr deutlich: <strong>Dabei sein ist alles.</strong></p>



<p>Wie es 2026 weitergeht, verraten wir wieder Schritt für Schritt auf dem E-Cannonball YouTube-Kanal. und der Website. Wer selbst teilnehmen will, sollte den Frühling 2026 im Auge behalten – dann beginnt wieder die Bewerbungsphase.</p>



<p><strong>Du willst mehr über unsere Elektroauto-Rallye wissen oder 2026 mitfahren?</strong><br>Dann schreib uns – oder schau auf dem E-Cannonball-Kanal vorbei.</p>



<p>Wir freuen uns auf die nächste Runde!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-12 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="682" height="1024" data-id="8294" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-8294" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-682x1024.jpeg 682w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-200x300.jpeg 200w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-768x1152.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-380x570.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-550x825.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-800x1200.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marc-Travels-im-Ziel-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.jpeg 853w" sizes="auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="8296" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-8296" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg 1024w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-300x200.jpeg 300w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-768x512.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-380x253.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-550x367.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-800x533.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1160x773.jpeg 1160w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Begeisterung-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="8299" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-8299" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg 1024w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-300x200.jpeg 300w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-768x512.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-380x253.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-550x367.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-800x533.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1160x773.jpeg 1160w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Volvo-Truck-Halde-Hoheward-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="8300" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-8300" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--1024x682.jpeg 1024w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--300x200.jpeg 300w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--768x512.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--380x253.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--550x367.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--800x533.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.--1160x773.jpeg 1160w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Betterschmidt-Kabinenroller-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.-.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="8305" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-8305" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg 1024w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-300x200.jpeg 300w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-768x512.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-380x253.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-550x367.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-800x533.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1160x773.jpeg 1160w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Ziel-Seed-Greet-Ladepark-Hilden-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="8298" src="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-8298" srcset="https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1024x682.jpeg 1024w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-300x200.jpeg 300w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-768x512.jpeg 768w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-380x253.jpeg 380w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-550x367.jpeg 550w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-800x533.jpeg 800w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media-1160x773.jpeg 1160w, https://163grad.de/wp-content/uploads/2025/10/E-Cannonball-2025-Marshal-Credits-Tobias-Seidel-PauPau-Media.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>Der neue Volvo EX90 im Alltag: Zwei Wochen mit dem Elektro-Riesen</title>
		<link>https://163grad.de/der-neue-volvo-ex90-im-alltag-zwei-wochen-mit-dem-elektro-riesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 20:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto Test]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=8401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Wochen im XXL-E-SUV: Warum der Volvo EX90 begeistert – und an welchen Stellen er im Alltag überrascht</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der <strong>Volvo EX90</strong> ist aktuell das größte – und laut Volvo auch sicherste – Modell der Schweden. Auf dem Papier kennt man die Zahlen schnell: 111 kWh Akku (107 kWh netto), Allrad mit zwei Motoren, bis zu 250 kW DC-Ladeleistung, rund 5,3 Meter lang, knapp 2 Meter breit ohne Spiegel. Aber wie fühlt sich so ein Koloss im Alltag an, wenn man ihn <strong>zwei Wochen lang fährt</strong>? Genau darum geht es in diesem Erfahrungsbericht.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-technik-und-dimensionen-beeindruckend-aber-nicht-zuruckhaltend">Technik und Dimensionen: beeindruckend, aber nicht zurückhaltend</h3>



<p>Der getestete <strong>Volvo EX90 Twin Motor Ultra</strong> ist nahezu voll ausgestattet: Allradantrieb, 400-Volt-Technik, 22-Zoll-Felgen, Anhängerkupplung, Farbe Denim Blue. Preislich liegen wir je nach Ausstattung schnell bei deutlich über 110.000 Euro.</p>



<p>An der Schnellladesäule soll der Volvo EX90 laut Hersteller in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. In der Praxis lagen die Ladeleistungen eher bei rund 195 kW statt der versprochenen 250 kW – immer noch ordentlich, aber eben nicht Klassenbestwert. Zu Hause lädt der EX90 dreiphasig mit 11 kW, was etwa zehn Stunden für eine Vollladung bedeutet.</p>



<p>Mit rund 2,7 Tonnen Leergewicht ist der Volvo EX90 ein echtes Schiff. Auf engen Parkhäusern sollte man sich genau überlegen, ob man sich das antun möchte – auf offener Straße wirkt der große SUV dagegen erstaunlich entspannt.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-design-platz-und-alltag-viel-auto-viel-komfort">Design, Platz und Alltag: viel Auto, viel Komfort</h3>



<p>Optisch ist der <strong>Volvo EX90</strong> sofort als Volvo zu erkennen: klare Linien, die typische Front mit „Thors Hammer“-Tagfahrlicht und das auffällige „Taxi-Schild“ auf dem Dach – darunter steckt der Lidar-Sensor für die Sicherheits- und Assistenzsysteme.</p>



<p>Praktisch: Der EX90 ist als Sechs- oder Siebensitzer bestellbar. Im Testwagen waren sechs Einzelsitze verbaut – zwei vorne, zwei sehr komfortable in der zweiten Reihe und zwei „bessere Notsitze“ ganz hinten. Für kurze Strecken geht das auch für Erwachsene, für den Urlaub dürfte es hinten eher eng werden, zumal der Kofferraum dann stark schrumpft.</p>



<p>Die Sitze lassen sich elektrisch umklappen, was den Alltag erleichtert. Trotzdem merkt man hier und da: viel Technik bedeutet manchmal auch ein bisschen Gefummel. Das gilt auch für Details wie die versenkbaren Türgriffe, die etwas eigenwillig reagieren und schnell nerven können. Der Frunk vorne ist zwar vorhanden, aber durch Stege und die schwere Haube nur bedingt alltagstauglich.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-innenraum-skandinavische-ruhe-mit-kleinen-bedienmacken">Innenraum: skandinavische Ruhe mit kleinen Bedienmacken</h3>



<p>Die größte Stärke des <strong>Volvo EX90</strong> zeigt sich im Innenraum. Wer einsteigt, merkt sofort: Hier wird man ruhig. Materialien, Farben und Design erzeugen eine entspannte Atmosphäre – fast wie ein kurzer Urlaub, sobald man losfährt.</p>



<p>Wollsitze, sehr bequeme Sitzpolster, optional die hervorragende Bowers-&amp;-Wilkins-Anlage mit Lautsprechern in den Kopfstützen: Das alles passt zum Anspruch des Autos als Familien-Langstrecken-Gleiter. Die Ambientebeleuchtung hinter dem Holzfurnier wirkt dezent und hochwertig – keine Disco, sondern skandinavische Wohlfühlstimmung.</p>



<p>Weniger gelungen ist die Bedienung im Detail. Die Tasten am Lenkrad sind nicht beleuchtet, nachts wird das eher zum „betreuten Fühlen“. Telefonanrufe annehmen und auflegen läuft über einen Dreh-/Druckknopf in der Mittelkonsole – das muss man erstmal herausfinden. Auch Apple CarPlay zickte im Alltag öfter und trennte immer wieder die Verbindung.</p>



<p>Das zentrale Display mit Google Automotive und Google Maps funktioniert dagegen sehr gut, erfordert aber anfangs etwas Eingewöhnung. Vieles ist über Menüs gelöst, was während der Fahrt manchmal mehr Aufmerksamkeit fordert, als einem lieb ist.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-fahren-verbrauch-und-laden-entspannt-statt-sportlich">Fahren, Verbrauch und Laden: entspannt statt sportlich</h3>



<p>Der <strong>Volvo EX90</strong> ist kein Sportwagen – und will es auch nicht sein. Mit Allrad und reichlich Leistung geht es zügig voran, aber bei 180 km/h ist, typisch Volvo, Schluss. Auf der Autobahn glänzt der EX90 mit Ruhe, guter Geräuschdämmung und einem sehr gelassenen Fahrgefühl. Die Lenkung ist eher weich, das Fahrwerk mit Luftfederung komfortabel, wenn auch auf schlechten Straßen nicht ganz so souverän, wie der Auftritt von außen vermuten lässt.</p>



<p>Beim Verbrauch sollte man realistisch sein: Volvo gibt 20–22 kWh/100 km an. In der Praxis sind in der Stadt um die 19–20 kWh möglich, auf der Langstrecke eher 25–27 kWh. Damit liegt die realistische Autobahn-Etappe bei etwa 300 km von 10 auf 80 Prozent. Für ein so großes und schweres Auto ist das in Ordnung, aber eben nicht sparsam.</p>



<p>Positiv: Die Ladebuchse hinten links auf der Fahrerseite macht das Vorwärts-Anfahren an viele Ladesäulen einfach, und der Entriegelungsknopf neben der Buchse ist im Alltag sehr praktisch.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-video-volvo-ex90-nach-2-wochen-was-mich-wirklich-uberrascht-hat">Video: Volvo EX90 nach 2 Wochen: Was mich wirklich überrascht hat?</h2>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Sm2N26c1mlA?si=kblzLrTdRFvY7yjD" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-fur-wen-lohnt-sich-der-volvo-ex90">Fazit: Für wen lohnt sich der Volvo EX90?</h3>



<p>Der <strong>Volvo EX90</strong> ist ein beeindruckendes Elektroauto für Menschen, die viel Platz, Sicherheit und Komfort suchen – und bereit sind, dafür einen hohen Preis zu zahlen.</p>



<p>Pluspunkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>extrem entspannter Innenraum</li>



<li>viel Platz und flexible Sitzkonzepte</li>



<li>starke Assistenzsysteme und Sicherheitsausstattung</li>



<li>gute Langstreckenqualitäten</li>
</ul>



<p>Minuspunkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hoher Verbrauch</li>



<li>teils überdesigntes Bedienkonzept</li>



<li>etwas straffes Fahrwerk auf schlechten Straßen</li>



<li>Ladespitze in der Praxis unter der Werksangabe</li>
</ul>



<p>Wer einen ruhigen, sehr hochwertigen Familien-SUV mit Elektroantrieb sucht, wird im <strong>Volvo EX90</strong> einen hervorragenden Begleiter finden – solange man mit der Größe, dem Verbrauch und dem Preis leben kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/der-neue-volvo-ex90-im-alltag-zwei-wochen-mit-dem-elektro-riesen/">Der neue Volvo EX90 im Alltag: Zwei Wochen mit dem Elektro-Riesen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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