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	<title>Elektroauto Test &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<description>Photovoltaik auf dem Gewerbedach, intelligenter Stromeinkauf (Spot &#38; Termin) und Ladeinfrastruktur – aus einer Hand mit LichtBlick</description>
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		<title>Polestar 3 2026 im Test: Endlich 800 Volt – und was für ein Punch</title>
		<link>https://163grad.de/polestar-3-2026-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektroauto-Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Polestar 3 2026 lädt jetzt mit 800 Volt und bis zu 350 kW. Ich habe die Performance-Version getestet: Fahreindrücke, Ladekurve, Preise und Fazit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/polestar-3-2026-test/">Polestar 3 2026 im Test: Endlich 800 Volt – und was für ein Punch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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<p>Den Polestar 3 kennt ihr hier schon – ich hatte ihn bereits zweimal im Test: zuerst die <a href="https://163grad.de/polestar-3-sportwagen-suv-oder-gar-beides-in-einem/">Allrad-Version</a>, danach zwei Wochen lang den <a href="https://163grad.de/polestar-3-long-range-single-motor-lohnt-sich-der-verzicht-auf-allrad-fuer-7-000-e/">Long Range Single Motor mit Heckantrieb</a>. Ein vollelektrischer SUV, fünf Meter lang, nur 1,60 Meter flach, mit ruhigem Design und sportlichem Handling. Beides hat mir immer gut gefallen. Aber da war eben diese eine Sache: die 400-Volt-Technik. Und genau die ist jetzt Geschichte. Der Polestar 3 2026 steht auf einer 800-Volt-Architektur, lädt mit bis zu 350 kW und leistet in der Topversion 500 kW. Zeit für eine neue Testfahrt – die übrigens anders lief als geplant. Dazu später mehr.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Polestar 3 2026: Das Update, das fällig war</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seien wir ehrlich: Vor einem Jahr haben wir uns über 250 kW Ladeleistung noch gefreut. Heute sagt man in dieser Preisklasse, das sei vielleicht zu wenig. So schnell dreht sich der Markt. Porsche Macan, BMW iX3, die chinesische Konkurrenz – alle fahren mit 800 Volt vor. Polestar musste nachlegen, und das haben sie getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eckdaten des Modelljahrs 2026: 800-Volt-Architektur, maximale Ladeleistung 350 kW, von 10 auf 80 Prozent in 22 Minuten – acht Minuten schneller als bisher. Der Akku ist dabei von 111 auf 106 kWh geschrumpft, was 70 Kilogramm Gewicht spart. Die Reichweite bleibt trotzdem gleich, weil das Auto effizienter geworden ist. Dazu kommt ein deutlich schnellerer NVIDIA-Chip im Zentralcomputer und ein neuer, kräftigerer Motor auf der Hinterachse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">680 PS und ein Fahrwerk mit Messer zwischen den Zähnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war in der Performance-Version unterwegs, erkennbar an den goldfarbenen Sicherheitsgurten und Bremssätteln. Allradantrieb, adaptives Fahrwerk mit Zweikammer-Luftfederung, Brembo-Bremsen, große Räder – und 500 kW Leistung, also 680 PS. Durch den neuen Heckmotor ist das Auto jetzt hecklastiger ausgelegt: eher ein Hecktriebler mit zuschaltbarem Frontmotor. Das macht den Fünf-Meter-SUV noch eine Runde agiler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das spürt man. Beim Mittagessen saß ich neben einem der Fahrwerksentwickler – die Jungs haben das Messer zwischen den Zähnen. Der Polestar 3 geht exakt dahin, wo du ihn hinlenkst. Das ist die alte Rennsport-DNA der Marke, und sie ist auch im Modelljahr 2026 voll da. Der Unterschied zum technisch verwandten Volvo ES90 zeigt sich übrigens ganz oben: Bei Volvo ist aus philosophischen Gründen bei 180 Schluss. Der Polestar läuft 230. Wer will, kann hier die Kuh fliegen lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innenraum: Massage, echtes Leder und Bowers &amp; Wilkins</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos Kuh: Dieses Auto hat Ledersitze – von besonders gehaltenen Tieren, wie Polestar betont. Nach all den veganen Kunststoffbezügen der letzten Jahre fand ich das erfrischend. Sitzt sich gut, riecht gut. Wer lieber Textil mag, bekommt einen schicken neuen Stoff aus nachhaltigen, recycelbaren Materialien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sitzposition passt, die Sitze sind elektrisch verstellbar, belüftet und in dieser Ausstattung mit Massagefunktion – bei 33 Grad Außentemperatur eine Wohltat. Einziger Kritikpunkt: Das Lenkrad käme mir gern noch einen Hauch weiter entgegen. Persönliche Meinung. Dazu gibt es die Bowers &amp; Wilkins Anlage, für mich mit das Beste, was man im Auto an Sound bekommen kann – und beim Konfigurieren fast ein Pflicht-Häkchen. Das neue Infotainment mit dem schnelleren Prozessor reagiert zackig, Google Maps plant Ladestopps zuverlässig, und Ladestationen lassen sich nach Geschwindigkeit oder Anbieter filtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbrauch, Ladekurve – und ein teurer Außenspiegel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt zum Teil des Tages, der anders lief als geplant. Erstmal das Positive: Der Polestar 3 2026 ist beeindruckend effizient. Knapp über 16 kWh Durchschnittsverbrauch – mit Autobahn, sportlicher Fahrweise und über 30 Grad. Genau das machte es allerdings schwierig, den Akku für einen Ladetest leerzufahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann musste ich lernen, dass dieses Auto 2,12 Meter breit ist. Diese Erkenntnis hat mich in einer Autobahnbaustelle bei der Begegnung mit einem ungarischen Reisebus einen Außenspiegel gekostet. Passiert selten, aber es passiert. Shit happens. Die Ladekurve konnte ich mir bei Kollegen trotzdem anschauen: 275 kW Peak bei über 50 Prozent Ladestand – das ist stark und zeigt, dass die 800-Volt-Technik nicht nur auf dem Papier liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Versionen und Preise</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den <a href="https://www.polestar.com/de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Polestar</a> 3 gibt es 2026 in drei Varianten: als Hecktriebler mit 92-kWh-Akku ab 78.900 Euro, als Allradler mit 106-kWh-Akku ab 87.900 Euro und als Performance-Version, wie ich sie gefahren bin, ab 106.900 Euro. Eine Menge Holz, keine Frage. Aber du bekommst dafür etwas, das selten geworden ist: ein Auto mit Individualität und Charakter, abgestimmt von Leuten, die sportliche Autos wirklich verstehen. Zur Einordnung: Bis Ende Mai wurden in Deutschland 158 Stück zugelassen – so viel wie manches Ferrari-Modell. Mainstream geht anders.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit zum Polestar 3 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweden haben den Polestar 3 2026 nachgeschärft und ist sich dabei treu geblieben. Design, Sportlichkeit und Nachhaltigkeit – der Markenkern ist in jedem Kilometer spürbar. Mit der 800-Volt-Technik ist der letzte große Kritikpunkt vom Tisch, und die Performance-Version ist für mich ein echter Polestar. Fast eine Wellnessoase auf vier Rädern – nur eben eine, die 230 läuft. Wie ist eure Meinung zum Polestar 3 2026? Schreibt es gern in die Kommentare unter dem Video. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen zum Polestar 3 2026</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wie schnell lädt der Polestar 3 2026?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Polestar 3 2026 steht auf einer 800-Volt-Architektur und lädt mit bis zu 350 kW. Von 10 auf 80 Prozent dauert es 22 Minuten – acht Minuten weniger als beim Vorgänger. Im Test waren bei über 50 Prozent Ladestand noch 275 kW Peak zu sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was kostet der Polestar 3 2026?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preise starten bei 78.900 Euro für den Hecktriebler mit 92-kWh-Akku. Der Allradler mit 106-kWh-Akku kostet ab 87.900 Euro, die Performance-Version mit adaptivem Fahrwerk und 680 PS ab 106.900 Euro.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist neu am Polestar 3 im Modelljahr 2026?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die wichtigste Neuerung ist der Wechsel von 400 auf 800 Volt. Dazu kommen ein neuer, stärkerer Heckmotor (Performance-Version jetzt 500 kW / 680 PS), ein von 111 auf 106 kWh verkleinerter Akku, der 70 Kilogramm Gewicht spart, sowie ein deutlich schnellerer NVIDIA-Chip im Zentralcomputer. Die Reichweite bleibt dank besserer Effizienz gleich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie hoch ist der Verbrauch des Polestar 3 2026?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Test lag der Durchschnittsverbrauch bei knapp über 16 kWh pro 100 Kilometer – inklusive Autobahn, sportlicher Fahrweise und Außentemperaturen über 30 Grad. Für einen fünf Meter langen Allrad-SUV mit 680 PS ist das ein beeindruckender Wert.</p>



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		<title>BYD Dolphin G Test: Plug-in-Hybrid mit 100 km Elektroreichweite im ersten Praxistest</title>
		<link>https://163grad.de/byd-dolphin-g-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BYD Dolphin G Test in Berlin: Plug-in-Hybrid mit über 100 km Elektroreichweite, 1.000 km Gesamtreichweite und 210 PS — für wen das Konzept wirklich Sinn macht und ab welcher Ausstattung es sich lohnt.</p>
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<!-- Blogpost für 163grad.de | Rubrik: Elektromobilität -->

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<p>Eigentlich wollte ich keine Hybridautos mehr testen. Dann kam der BYD Dolphin G Test — und hat mich eines Besseren belehrt. Denn was BYD hier auf die Straße gestellt hat, ist kein halbherziger Kompromiss für Reichweitenängstliche, sondern ein durchdachtes Konzept: über 100 km rein elektrische Reichweite, kombiniert mit einer Gesamtreichweite von über 1.000 km. Das verdient einen zweiten Blick.</p>

<p>Getestet habe ich den Dolphin G in Berlin — in Komfort-Ausstattung, vor dem Olympiastadion und mittendrin im Berliner Berufsverkehr. Das Video dazu:</p>

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<h2>BYD Dolphin G Test: Was steckt hinter dem Konzept?</h2>

<p>Der Dolphin G ist kein klassischer Hybrid, bei dem der Verbrenner die Hauptrolle spielt und ein kleiner Elektromotor gelegentlich mithilft. Das Konzept ist umgekehrt: Im Alltag fährt das Auto elektrisch — mit einer Batterie, die in der relevanten Boost-Ausstattung <strong>18,3 kWh</strong> fasst und damit <strong>über 100 km rein elektrische Reichweite</strong> ermöglicht. Wer pendelt, tankt nie. Wer weite Strecken fährt, hat den 42-Liter-Tank als Backup — und kommt damit auf über 1.000 km Gesamtreichweite.</p>

<p>Das Auto steht auf einer neu entwickelten Plattform, die <a href="https://www.byd.com/de/" target="_blank" rel="noopener">BYD</a> speziell für den europäischen Markt gebaut hat — in China gibt es den Dolphin G in dieser Form nicht. Das Ergebnis ist eine Elektroauto-würdige Raumausnutzung: langer Radstand, kein störender Mitteltunnel, viel Platz trotz kompakter Außenmaße von rund 4,10 m. BYD Blade-Akkutechnologie ist selbstverständlich mit an Bord — von einem der größten Batteriehersteller der Welt darf man das auch erwarten. BYD baut seit einiger Zeit konsequent sein Stadtauto-Portfolio aus: Den <a href="https://163grad.de/der-neue-byd-dolphin-surf-ein-stadtflitzer-mit-hightech-charme/">BYD Dolphin Surf</a> und den <a href="https://163grad.de/ich-teste-das-guenstige-vollelektrische-kompakt-suv-fuer-die-stadt-byd-atto-2/">BYD Atto 2</a> habe ich bereits getestet — der Dolphin G ergänzt dieses Segment nun um die Hybrid-Option.</p>

<h2>Hybrid-Antrieb: So smooth funktioniert das Zusammenspiel</h2>

<p>Der 1,5-Liter-Benziner (95 PS) und der Elektromotor (163 PS) ergeben kombiniert über <strong>210 PS</strong>. Damit kommt der Dolphin G in rund 8 Sekunden auf Tempo 100 und fährt bis zu <strong>180 km/h</strong>. Das sind keine Papierzahlen für die Vermarktung — das fühlt sich auf der Straße entsprechend an.</p>

<p>Was mich wirklich überrascht hat, ist der Übergang zwischen beiden Antriebsarten. Der Verbrenner kann in zwei Modi laufen: entweder als reiner Generator, der die Batterie auf einem gewünschten Ladestand hält, oder direkt mit der Antriebsachse verbunden, wenn volle Leistung gefordert wird. Und dieser Wechsel passiert so unmerklich, dass man ihn schlicht nicht spürt. Kein Rucken, kein Aufheulen, kein Moment des Übergangs. Wer noch den BMW i3 mit Range Extender in Erinnerung hat — das hier ist etwas völlig anderes.</p>

<p>Im Stadtverkehr bin ich die gesamte Runde durch Berlin rein elektrisch gefahren. Kein einziger Grund, den Verbrenner zu aktivieren. Auf der Kraftfahrstraße Richtung Potsdam ebenso. Wer täglich unter 100 km fährt und zuhause oder beim Einkaufen lädt, wird den Tank kaum anrühren.</p>

<h2>Innenraum: Elektroauto-Feeling in einem Hybridgehäuse</h2>

<p>Das Cockpit macht einen guten ersten Eindruck. 12-Zoll-Touchdisplay in der Komfort-Ausstattung (Standard: 10 Zoll), Google Maps nativ an Bord, Apple CarPlay verfügbar, Play Store für Apps. Die Bedienung ist intuitiv, das Menüsystem übersichtlich.</p>

<p>Was besonders auffällt: die Sitze. Gut konturiert, ausreichend lang — ein klassisches Manko vieler chinesischer Autos, das BYD hier offensichtlich bewusst angegangen ist. Vorne sitzt man gut, hinten ist der Platz durch den langen Radstand für ein 4,10-m-Auto überraschend großzügig. Der Kofferraum fasst <strong>425 Liter</strong> — mit umgeklappter Rückbank sogar über 1.200 Liter. Für ein Auto dieser Außengröße ist das bemerkenswert.</p>

<p>Zwei kleine Kritikpunkte: Der Startknopf ist in der Mittelkonsole versteckt und kaum erkennbar — hell grau auf silber, nicht wirklich intuitiv. Und das typisch asiatische Gong-und-Piepe-Konzert der Assistenzsysteme ist gewöhnungsbedürftig, lässt sich aber abstellen.</p>

<h2>Preise und Ausstattung: Ab wann macht der Dolphin G Sinn?</h2>

<p>Es gibt vier Varianten. Den Einstieg bildet der <strong>Active</strong> bei <strong>28.990 Euro</strong> — allerdings nur mit dem kleinen 7,4-kWh-Akku (40 km elektrische Reichweite, kein CCS). Wer das volle Potenzial nutzen will, steigt besser beim <strong>Boost</strong> ein: <strong>31.990 Euro</strong>, großer Akku, CCS-Schnellladen mit 29 kW, 100+ km Reichweite und das 12-Zoll-Display. Der <strong>Komfort</strong> kostet 33.490 Euro und bringt zusätzlich 18-Zoll-Felgen, Panoramadach, 360-Grad-Kamera und Head-up-Display. Das <strong>Sport</strong>-Modell liegt bei 34.490 Euro und unterscheidet sich vom Komfort ausschließlich optisch.</p>

<p>Hinzu kommt eine bemerkenswert gute Garantie auf Batterie und Antriebseinheit — BYD produziert beides selbst, was die Zusage glaubwürdig macht.</p>

<p>Mein Fazit aus diesem BYD Dolphin G Test: Das Auto macht das, wofür es gedacht ist, sehr überzeugend. Wer elektrisch fahren will, aber die Abhängigkeit von der Ladeinfrastruktur scheut, bekommt hier einen ehrlichen Ausweg — keinen faulen Kompromiss. Die Plattform ist gut, der Antrieb ist durchdacht, der Preis ist fair. Und wer nur zwei Mal die Woche lädt, fährt de facto elektrisch.</p>

<p>Wollt ihr mehr Hybridfahrzeuge auf dem Kanal sehen? Habt ihr selbst Erfahrungen mit dem BYD Dolphin G Test gemacht oder eine Probefahrt geplant? Schreibt es in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/byd-dolphin-g-test/">BYD Dolphin G Test: Plug-in-Hybrid mit 100 km Elektroreichweite im ersten Praxistest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>MG4 Urban Test: Elektroauto für unter 25.000 Euro im ehrlichen Praxistest</title>
		<link>https://163grad.de/mg4-urban-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:42:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MG4 Urban Test in der Praxis: Elektromobilität für unter 25.000 Euro — mit 4,40 m Länge, riesigem Kofferraum, 163 km/h Spitze und einem Verbrauch von rund 14 kWh. Was das Auto kann und für wen es sich wirklich lohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/mg4-urban-test/">MG4 Urban Test: Elektroauto für unter 25.000 Euro im ehrlichen Praxistest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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<!-- Blogpost für 163grad.de | Rubrik: Elektromobilität -->

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<p>Dieser MG4 Urban Test fängt mit einer Zahl an, die man zweimal liest: <strong>unter 20.000 Euro</strong> für ein vollwertiges Elektroauto mit 4,40 m Länge, fünf Sitzplätzen, riesigem Kofferraum und drahtlosem Apple CarPlay. Keine Einschränkungen im Kleingedruckten, kein abgespecktes Basismodell ohne Ausstattung. Das ist die Ausgangslage — und sie ist bemerkenswert.</p>

<p>Das Video zur Ausfahrt gibt es hier:</p>

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<h2>MG4 Urban Test: Was ist neu gegenüber dem Vorgänger?</h2>

<p><a href="https://163grad.de/mg4-xpower-vs-mg4-trophy-extended-range/">Den MG4 habe ich bereits vorgestellt</a> — der Urban ist kein simples Facelift, sondern eine Neuausrichtung. MG hat das Einstiegsmodell aus dem Programm genommen und stattdessen diesen hier auf die Straße gestellt: etwas länger (rund 11 cm), glatter im Design, mainstreamiger als der kantige Vorgänger. Und entscheidend: <strong>Frontantrieb</strong>.</p>

<p>Das ist keine Sparmaßnahme, sondern ein bewusster Zug. Ohne Motor auf der Hinterachse entsteht dort Platz — und der fließt direkt in den Kofferraum. Ähnliches Prinzip wie beim <a href="https://163grad.de/cupra-raval-weltpremiere-das-rebellischste-elektroauto-ab-26-000-euro/" target="_blank" rel="noopener">Cupra Raval</a> oder dem kommenden VW ID. Polo. Die Technik darunter: eine neue Plattform mit Cell-to-Body-Technologie — der Akku ist Teil der Karosseriestruktur, was tief bauende Komponenten ermöglicht und keinen Innenraum kostet.</p>

<h2>Fahreindruck: Landstraße, Autobahn, Münchener Stadtverkehr</h2>

<p>Getestet habe ich den MG4 Urban auf der Landstraße in der Nähe von München, auf der Autobahn und im Münchener Freitagsstadtverkehr kurz vor Pfingsten — also unter realen, nicht gerade entspannten Bedingungen.</p>

<p>Auf der Landstraße macht der Wagen richtig Spaß. Er beschleunigt zügig auf Tempo 100, liegt gut auf der Straße und fährt sich vollkommen unaufgeregt. Kein Körpereinsatz nötig, kein Tauziehen mit dem Lenkrad. Auf der Autobahn habe ich die Höchstgeschwindigkeit ausprobiert: <strong>163 km/h</strong> — passend zum Kanalnamen. Der Tempomat mit Abstandsradar funktioniert sauber, das Fahren im Strom ist entspannt.</p>

<p>Im Stadtverkehr zeigt sich, wofür der Wagen gebaut ist. 4,40 m sind — grob gesagt ID3-Territorium, aber mit mehr Kofferraum als der <a href="https://163grad.de/vw-id-3-versus-vw-e-golf-der-direkte-vergleich-mit-erstaunlichen-ergebnissen/">VW e-Golf-Nachfolger</a> je hatte — kompakt genug für enge Wohngebietsstraßen, die Lenkung ist leichtgängig, die Übersicht gut. Die 360-Grad-Kamera zeigt beim Einparken sogar den Bereich direkt unter dem Fahrzeug — nützlich, wenn man das wirklich braucht. Der Verbrauch im Mix lag bei <strong>13 bis 15 kWh/100 km</strong>, was für diese Fahrzeugklasse sehr gut ist.</p>

<p>Ein kleiner Vorbehalt beim Sitz: Kurz hinter dem Steißbein drückt die Sitzfläche etwas. Man gewöhnt sich daran, aber wer empfindlich ist, sollte bei der Probefahrt darauf achten.</p>

<h2>Innenraum und Kofferraum: Wo der Urban wirklich überrascht</h2>

<p>Hinten ist mehr Platz als erwartet. Ich sitze für 1,80 m eingestellt und habe auf der Rückbank mehr als eine Faust Abstand zur Vorderlehne, genug Fußraum unter dem Sitz und ausreichend Kopffreiheit. Vier vollwertige Erwachsene passen rein, zu fünft ist es eng, aber machbar. Das ist für ein Auto dieser Größe und Preisklasse nicht selbstverständlich — und auch der <a href="https://163grad.de/mgs5-ev-im-test-solides-elektroauto-ohne-schnickschnack-ab-259e-leasing-im-monat/">MG5</a>, den ich ebenfalls getestet habe, macht das nicht besser.</p>

<p>Der Kofferraum ist die eigentliche Überraschung: <strong>436 Liter</strong>, mit einer tiefen Ladewanne, in die man bis zum Ellenbogen einsteigen kann. Die Rückbank lässt sich im Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel umklappen. Wer regelmäßig Großeinkäufe macht oder Gepäck für eine vierköpfige Familie transportiert, wird hier glücklich.</p>

<p>Das Cockpit ist aus dem MG-Baukasten bekannt: Fahrerdisplay, großes Touchdisplay in der Mitte mit Apple CarPlay und Android Auto, darunter haptische Tasten für Klimaanlage und Lautstärke. Die Materialanmutung ist für den Preis gut — dort wo man greift und anfasst, fühlt sich alles solide an. Die Soundanlage ist ohne Markenname, klingt aber überraschend gut.</p>

<p>Praktisch: Alle Assistenzsysteme lassen sich in einem individuellen Profil speichern. Wer die übereifrigen Piepser abschalten will, muss das einmalig einstellen — danach reicht ein Wisch auf dem Display.</p>

<h2>Preise und Förderung: Was der MG4 Urban gerade kostet</h2>

<p>Es gibt drei Ausstattungslinien. Der <strong>Urban Active</strong> startet bei <strong>24.990 Euro</strong> — allerdings nur in Rot und mit dem kleineren Akku. Der <strong>Urban Komfort</strong> liegt bei 27.190 Euro, mit optionalem größeren Akku und mehr Farbauswahl. Das hier getestete <strong>Urban Premium</strong> kostet <strong>31.490 Euro</strong>, bringt den großen Akku (54 kWh) serienmäßig mit und ist komplett ausgestattet.</p>

<p>Der entscheidende Hinweis: <a href="https://www.mgmotor.de/fahrzeuge/mg4-urban" target="_blank" rel="noopener">MG</a> läuft bis Ende Juni eine eigene Förderaktion mit <strong>6.000 Euro Rabatt</strong>. Das bedeutet: Einstieg bei knapp unter 19.000 Euro, das Premium-Modell für rund 25.000 Euro. Wer jetzt kauft, bekommt erheblich mehr fürs Geld.</p>

<p>Mein Fazit aus diesem MG4 Urban Test: Das Auto trifft seinen Zielmarkt sehr präzise. Wer täglich in und um die Stadt fährt, eine Familie hat und nicht mehr als nötig ausgeben will, bekommt hier ein vollwertiges, gut verarbeitetes Elektroauto ohne spürbare Kompromisse. Reichweite von über 300 km in der Praxis, Verbrauch um die 14 kWh, 163 km/h Spitze und ein Kofferraum, der wirklich Sinn macht. Für diesen Preis ist das eine starke Ansage.</p>

<p>Was ist eure Meinung zum MG4 Urban? Habt ihr den MG4 Urban Test selbst schon gemacht oder eine Probefahrt geplant? Schreibt es in die Kommentare.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cupra Raval Test: Erste Ausfahrt in Barcelona – sportlicher als erwartet</title>
		<link>https://163grad.de/cupra-raval-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektroauto-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[163 Grad unterwegs]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Fahrtest des Cupra Raval VZ Extreme auf Bergstraßen rund um Barcelona: Was das Auto kann, was es kostet — und welche Version wirklich Sinn macht.</p>
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<!-- Blogpost für 163grad.de | Rubrik: Elektromobilität -->
<!-- Titel: Cupra Raval Test: Erste Ausfahrt in Barcelona – sportlicher als erwartet -->

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<p>Dieser Cupra Raval Test hätte eigentlich ruhig beginnen sollen — stattdessen sitze ich in einem Schalensitz, der mich wie ein Schraubstock einspannt, fahre auf einer kurvigen Bergstraße am Stadtrand von Barcelona und kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Willkommen beim ersten Fahrtest des Cupra Raval.</p>

<p>Zur Einordnung: Cupra hat die Markteinführung dieses Autos in mehreren Schritten inszeniert — Batteriewerkbesichtigung, getarnte Version, stehende Premiere (<a href="https://163grad.de/cupra-raval-weltpremiere-das-rebellischste-elektroauto-ab-26-000-euro/">die ich euch schon vorgestellt habe</a>), und jetzt endlich die erste Fahrt. VW-Konzern-typische Salami-Taktik, aber gut: Heute ist es soweit.</p>

<p>Das Video zur Ausfahrt gibt es hier:</p>

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<h2>Cupra Raval Test: Welche Version steckt hier eigentlich drin?</h2>

<p>Vor uns steht nicht die Einstiegsvariante. Der Raval startet bei <strong>26.000 Euro</strong> — was für ein Elektroauto dieser Klasse bemerkenswert günstig ist. Was ich in Barcelona fahren darf, ist die Topversion: der <strong>Cupra Raval VZ Extreme</strong>, in Manganese Green Matt Metallic mit 19-Zoll-Felgen. Preisbereich: knapp 40.000 Euro. Andere Kategorie, anderes Gefühl.</p>

<p>Technisch sitzt der Raval auf der <a href="https://www.cupra.com/de_de/modelle/raval.html" target="_blank" rel="noopener">MEB-Plus-Plattform von Volkswagen</a> — dem gleichen Fundament, das auch dem kommenden ID. 2 zugrunde liegt. Frontantrieb, 230 PS, großer Kofferraum dank des fehlenden Heckmotor. Das ist der Plan. Und was die VZ-Version von der Basisversion unterscheidet: tiefergelegtes Fahrwerk, geänderte Spureinstellung, angepasste Hinterachse und — das entscheidende Detail — ein <strong>elektronisches Sperrdifferential auf der Vorderachse</strong>.</p>

<h2>Bergstraße bei Barcelona: So fährt sich der Raval</h2>

<p>Frontantrieb und Sportlichkeit — das klingt nach Kompromiss. Ist es normalerweise auch. Wer schon mal einen sportlich gefahrenen Fronttriebler erlebt hat, kennt das Kratzen der Vorderräder in engen Kurven, wenn der Hinterachse schlicht der Antrieb fehlt. Beim Raval VZ passiert das nicht — das Sperrdifferential zieht das Auto sauber aus der Kurve heraus. Gas geben, Kurve, fertig. Das erinnert mich an den <a href="https://163grad.de/abarth-600e-scorpionissima-elektro-skorpion-mit-spassfaktor/">Abarth 600e</a>, den ich ebenfalls auf sportlichen Strecken bewegt habe — mit dem Unterschied, dass der Raval in allen anderen Disziplinen (Akku, Ladekurve, Gesamtkonzept) deutlich überzeugender ist.</p>

<p>Die Fahrmodi reichen von Range (maximale Reichweite, adaptives Gleiten) über Komfort und Performance bis zum Cupra-Modus, der alles schärft und nichts mehr verzeiht. Im Cupra-Modus ist der Wagen unmittelbar, fast nervös — ein leichtes Zucken am Gaspedal reicht. Dazu kommt der synthetische Sound, der sich zuschalten lässt. Kann man mögen, muss man nicht. Ich finde es bei so einem Auto passend.</p>

<p>Die Sitzposition ist eine echte Ansage: tief, gerade, Lenkrad gut in Reichweite. Fühlt sich fast an wie in einem Porsche-Modell. Allerdings sind die Schalensitze der VZ Extreme sehr eng — ich bin nicht breit, und selbst ich musste mich reinschrauben. Wer breiter gebaut ist oder einfach entspannter sitzen will, sollte über die regulären Sitze der Standardversion nachdenken.</p>

<h2>Autobahn und Verbrauch: Was die Zahlen sagen</h2>

<p>Von den Bergen zurück in die Stadt führt ein 30-km-Autobahnsegment — die perfekte Gelegenheit, den Verbrauch einzupendeln. Nach der Bergauffahrt (deutlich über 20 kWh/100 km) und dem anschließenden Bergab-Rollen hat sich der Bordcomputer bei <strong>18,2 kWh/100 km</strong> eingependelt. Für ein 230-PS-Sportauto, das kurz vorher durch Bergkurven getrieben wurde, ist das ein respektabler Wert.</p>

<p>Auf der Autobahn bei 120 km/h sinkt der Verbrauch kurzfristig auf unter 14 kWh — bergab sogar auf 12. Der große Akku (77 kWh) gibt dem Raval VZ genug Puffer, auch wenn man nicht immer im Range-Modus unterwegs ist. Zum Vergleich: Der <a href="https://163grad.de/renault-r5-e-tech-im-test-auto-des-jahres-2025-mit-retro-charme/">Renault R5</a> spielt in einer ähnlichen Klasse und beim Kaufpreis, bietet aber ein ganz anderes Fahrerlebnis.</p>

<p>Das Fahrerassistenzsystem Travel Assist war als Vorserienmodell noch nicht vollständig freigeschaltet — Tempomat mit Abstandsradar funktionierte, Spurhalteassistent noch nicht. Für ein Serienmodell kein Thema, für einen Vorserientest ehrlich gesagt kaum relevant.</p>

<h2>Stadtverkehr in El Raval: Das Auto am richtigen Ort</h2>

<p>Der Raval ist nach dem gleichnamigen Stadtviertel Barcelonas benannt — und genau dort endet meine Ausfahrt. Tempo 30, Busspur, Fahrradwege, Fußgänger, Taxen. Die Bergstraßen-Sportlichkeit des Cupra Raval Test ist hier Vergangenheit. Was bleibt, ist ein kompaktes, wendiges Auto, das im Stadtverkehr problemlos mitläuft.</p>

<p>Und genau das ist der eigentliche Charakter des Raval: ein Stadtauto mit einem versteckten sportlichen Kern, den du abrufen kannst, wenn die Straße es erlaubt. Ob man dafür die Extremversion braucht oder mit der Standardversion glücklicher wird — das hängt davon ab, wie oft man die Bergstraße und wie oft man die Innenstadt fährt.</p>

<p>Mein Fazit nach diesem Cupra Raval Test: Das Auto überrascht. Es ist sportlicher als erwartet, besser durchdacht als Mitbewerber in dieser Preisklasse und macht schlicht Spaß. Wer in diesem Segment sucht und Wert auf Fahrdynamik legt, sollte den Raval auf die Liste setzen — spätestens nach einer Probefahrt auf einer kurvigen Straße.</p>

<p>Welche Version würdet ihr nehmen — Einstieg bei 26.000 Euro, mittlere Variante oder die VZ Extreme? Schreibt es in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/cupra-raval-test/">Cupra Raval Test: Erste Ausfahrt in Barcelona – sportlicher als erwartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skoda Peaq im ersten Check – der größte Skoda aller Zeiten als Vorserienmodell</title>
		<link>https://163grad.de/skoda-peaq-2026-erster-test-verbrauch-reichweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 19:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Youtube Kanal + Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto-Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Sitze, fast fünf Meter, über 1.000 Liter Kofferraum – und ich durfte schon mal reinschauen. Es gibt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/skoda-peaq-2026-erster-test-verbrauch-reichweite/">Skoda Peaq im ersten Check – der größte Skoda aller Zeiten als Vorserienmodell</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sieben Sitze, fast fünf Meter, über 1.000 Liter Kofferraum – und ich durfte schon mal reinschauen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Einladungen, bei denen man zweimal hinschaut, ob die Mail wirklich an einen gerichtet ist. Eine davon war diese hier: Skoda lädt ein zum Covered Drive mit dem neuen Peaq – noch getarnt, noch Vorserie, noch nicht alles zeigbar. Aber genug, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Und der hat sich gewaschen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-der-skoda-peaq-uberhaupt">Was ist der Skoda Peaq überhaupt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Peaq ist Skodas bisher größtes Fahrzeug – ein Siebensitzer auf MEB-Plattform, der an die 5-Meter-Marke kratzt und einen Radstand von fast 3 Metern mitbringt. Zum Vergleich: Ein VW Touareg ist kürzer. Der Peaq kommt Mitte 2026 auf den Markt und positioniert sich damit als direkter Angriff auf die Platzhirsche im großen Familien-SUV-Segment – darunter der Hyundai Ioniq 9 und der Kia EV9.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Antriebsvarianten sind geplant: ein <strong>60-kWh-Akku mit Heckantrieb</strong>, ein <strong>90-kWh-Akku mit Heckantrieb</strong> und ein <strong>90-kWh-Akku mit Allradantrieb</strong>. Die Zielreichweite mit dem großen Akku liegt laut Skoda bei über 600 km nach WLTP. Von 10 auf 80 Prozent soll das Laden in rund 28 Minuten erledigt sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-aussen-tarnfolie-kann-nicht-alles-verbergen">Außen: Tarnfolie kann nicht alles verbergen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Vorserienmodell war großflächig foliert – trotzdem zeichnen sich die Proportionen deutlich ab. Die Front zeigt sich überraschend schlank: Matrix-LED-Licht, alles sehr dezent, keine überdimensionierten Scheinwerfereinheiten. Und darunter: ein <strong>Frunk</strong>, der nicht nur für das Ladekabel taugt, sondern auch die Kofferraumabdeckung schluckt, wenn man sie ausgebaut hat. Eine kleine, aber clevere Lösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Seitenansicht zeigt ausfahrbare Türgriffe, satte 20-Zoll-Felgen und eine markante Schulterpartie, die dem Auto trotz seiner Größe ein gewisses Standing gibt. Das Heck läuft wie heute üblich elegant zusammen – ein Dachspoiler, ein kleiner Heckscheibenwischer, eine Haifischantenne. Von hinten wirkt der Peaq fast ein bisschen Range-Rover-mäßig. Ladeanschluss sitzt hinten rechts.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-innen-platz-platz-und-nochmals-platz">Innen: Platz, Platz und nochmals Platz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier liegt die eigentliche Stärke dieses Autos. Die zweite Sitzreihe bietet üppig Bein- und Kopffreiheit, lässt sich umklappen und gibt den Weg frei zur <strong>dritten Sitzreihe</strong> – die im Alltag tatsächlich nutzbar ist, nicht nur für Kinder im Notfall. Ich habe mich kurz reingesetzt: Füße kommen unter den Vordersitz, die Oberschenkelauflage stimmt, der Platz über dem Kopf auch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Glasdach ist groß und – schönes Detail – in mehreren Sektionen elektrisch abschattbar. Kein starres Rollo, sondern echte Sonnenschutzkontrolle per Knopfdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich nicht zeigen durfte: das Infotainment-Display. Skoda hat aber bereits kommuniziert, dass es <strong>hochkant</strong> verbaut ist – und ich bin ehrlich gesagt ein Freund davon. Eine hochformatige Navigation macht schlicht mehr Sinn als ein Querformat-Briefschlitz, in dem man die Route kaum erkennt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-kofferraum-ein-argument-fur-sich">Der Kofferraum: Ein Argument für sich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Fünfsitzer fasst der Peaq über <strong>1.000 Liter</strong> im Kofferraum. Mit ausgeklappter dritter Sitzreihe sind es knapp unter 1.000 Liter – immer noch beeindruckend. Klappt man alle Sitze flach, entsteht eine vollständige ebene Ladefläche. Ich habe mich der Wissenschaft geopfert und mich kurz hineingelegt: Ich passe rein, Füße und alles. Das sagt eigentlich alles über die Dimensionen dieses Fahrzeugs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gibt es einen doppelten Ladeboden und ein zusätzliches Staufach darunter. Typisch Skoda eben – viele kleine Lösungen, die im Alltag den Unterschied machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-fahren-gutmutig-leise-entspannt">Das Fahren: Gutmütig, leise, entspannt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich durfte das Vorserienmodell tatsächlich selbst fahren – ein sogenannter Covered Drive, pilotiert von einem Begleitfahrzeug. Verbrauchswerte und Ladetest waren nicht Teil des Programms, das kommt beim richtigen Test. Aber ein erster Fahreindruck war möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fazit: Der Peaq fährt sich <strong>deutlich handlicher als seine Maße vermuten lassen</strong>. Der MEB-Heckantrieb sorgt für einen bemerkenswert engen Wendekreis – im Parkhaus merkt man das sofort. Das Fahrwerk ist weich abgestimmt, aber nicht schwammig. Leise, gutmütig, unaufgeregt. Genau das, was man von einem Familien-SUV für lange Urlaubsfahrten erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sitzposition ist sehr gut, das Lenkrad mechanisch verstellbar. Die Übersicht von vorne ist trotz der Fahrzeuggröße angenehm. Assistenzsysteme waren im Vorserienmodell noch nicht vollständig aktiv – das lässt sich also noch nicht abschließend bewerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Skoda hat außerdem bereits angeteasert, dass es Massagefunktion für die Sitze sowie eine ausklappbare Beinauflage geben soll – Lounge-Komfort also, auf Wunsch auf allen drei Sitzreihen. Dazu eine <strong>Sonos-Stereoanlage</strong>. Das klingt nach einem Skoda, den man so vielleicht nicht erwartet hätte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-neugierig-gemacht">Fazit: Neugierig gemacht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Skoda Peaq ist ein ernstzunehmender Kandidat für alle, die ein großes Elektroauto mit echtem Nutzwert suchen. Sieben Sitze, über 1.000 Liter Kofferraum, gutmütiges Fahrverhalten und eine Ausstattung, die weit über das hinausgeht, was man klassischerweise mit Skoda verbindet. Der direkte Vergleich mit Hyundai Ioniq 9 und <a href="https://163grad.de/wp-content/uploads/2024/04/kia-ev9-gt-line.jpg" type="attachment" id="7238">Kia EV9 </a>wird spannend – der Peaq hat das Zeug, dort ernsthaft mitzuspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was er kostet? Das hat Skoda noch nicht kommuniziert. Schreibt gerne in die Kommentare, was ihr schätzt – ich bin gespannt auf eure Einschätzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den ersten Blick auf das Vorserienmodell gibt es im Video oben. Der ausführliche Test folgt zur Markteinführung Mitte 2026 – hier auf 163grad.de und auf dem <strong>163 Grad YouTube-Kanal</strong>.</p>



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		<title>CUPRA Raval – Weltpremiere: Das rebellischste Elektroauto ab 26.000 Euro?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der CUPRA Raval will zeigen, dass Elektromobilität nicht brav sein muss.</p>
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<p class="wp-block-paragraph" id="h-statische-premiere-grosse-ankundigung-der-cupra-raval-will-zeigen-dass-elektromobilitat-nicht-brav-sein-muss"><strong>Statische Premiere, große Ankündigung: Der CUPRA Raval will zeigen, dass Elektromobilität nicht brav sein muss.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Autopremieren, bei denen man das Gefühl hat, man schaut sich eine Excel-Tabelle auf vier Rädern an. Und dann gibt es Premieren, bei kommst du rein, siehst das das Auto – bist völlig begeistert und ärgerst dich, dass du noch nicht fahren darfst. Der CUPRA Raval gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war bei der statischen Weltpremiere dabei und hatte einen besonderen Begleiter mit im Gepäck: <strong>Fabian Meßner von <a href="https://autophorie.de" target="_blank" rel="noopener">autophorie.de</a></strong>, der mir beim Rundgang ums Auto wertvolle Einschätzungen geliefert hat. Vielen Dank an dieser Stelle, Fabian – das hat Spaß gemacht! Und Herzlichen Glückwunsch zu den <strong>100.000 Youtube Abonennten</strong> für <a href="https://www.youtube.com/@Autophorie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deinen Kanal</a>. </p>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/c3x8ey-VZN0?si=pLxTwXcTFL0yDSfX" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam haben wir das Auto ausgiebig vor der Kamera – außen wie innen – und ich kann euch sagen: Da steckt mehr drin, als der Einstiegspreis von <strong>26.000 Euro</strong> vermuten lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-raval-der-name-ist-programm">Raval &#8211; der Name ist Programm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">CUPRA hat den Raval nach dem Stadtteil <strong>El Raval in Barcelona</strong> benannt – dem kreativsten, trotzigsten, freigeistigsten Viertel der Stadt. Das ist kein Zufall. Der Raval soll zeigen, dass ein Elektroauto unter 30.000 Euro nicht aussehen muss wie ein aufgemotzter Kleinwagen aus dem Elektro-Pflichtprogramm eines Konzerns. Hier hat jemand tatsächlich Lust gehabt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-aussen-helm-haifisch-und-ein-bisschen-provokation">Außen: Helm, Haifisch und ein bisschen Provokation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Design polarisiert – und das ist gewollt. Die Silhouette erinnert an einen Helm, die Front ist vom sogenannten Sharknose-Design geprägt: spitz, scharf, kantig. Matrix-LED-Scheinwerfer, bündig eingelassene beleuchtete Türgriffe, ein durchgehendes Rücklicht – das ist kein braver Stadtflitzer, das ist ein Statement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders auffällig: die neue Lackierung <strong>„Plasma&#8220;</strong>, die je nach Lichteinfall zwischen Cyan, Blau, Indigo und Rosarot changiert. Dazu matte Optionen wie Manganese Green oder Century Bronze, wahlweise mit zweifarbigem Dach. Wer möchte, kann sich hier richtig austoben – bis zu sieben Außenfarben, acht Felgendesigns von 17 bis 19 Zoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Auto misst genau <strong>4,04 Meter</strong> in der Länge, ist 1,78 Meter breit und 1,52 Meter hoch. Kompakt, aber mit einem Radstand von 2,60 Metern und <strong>430 Litern Kofferraum</strong> – mehr als man von außen erwartet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-innen-mehr-personlichkeit-als-die-meisten-autos-doppelter-preisklasse">Innen: Mehr Persönlichkeit als die meisten Autos doppelter Preisklasse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer reinsitzt, merkt schnell: Hier wurde nicht gespart, sondern priorisiert. Das <strong>12,9-Zoll-Infotainmentsystem</strong> läuft auf Android – als erster CUPRA überhaupt. Das bedeutet native Apps, direkter Zugriff auf YouTube und Spotify wenn geparkt, und eine Bedienung, die sich nicht anfühlt wie von 2018. Dazu ein <strong>10,25-Zoll Virtual Cockpit</strong> mit 200 dpi Pixeldichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ambientebeleuchtung verdient besondere Erwähnung: Sieben wählbare Stimmungswelten, dynamische Lichtprojektionen in den Türverkleidungen und ein sogenanntes Smart Light, das Fahrerassistenzsysteme visuell kommuniziert. Das ist kein Deko-Licht, das ist Informationsdesign.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Innenraumlinien stehen zur Wahl: <strong>PULSE</strong> mit recycelten Stoffen, <strong>IMMERSIVE</strong> mit elektrisch verstellbaren Schalensitzen in Dinamica-Mikrofaser, und <strong>FEEL</strong> mit veganem Leder. Das Top-Paket <strong>AHEAD</strong> bietet sogar CUP-Bucket-Sitze mit vollständig 3D-gestrickter Polsterung – jeder Sitzbezug auf Bestellung, aus 100 Prozent recyceltem Material. Das ist in dieser Preisklasse schlicht einzigartig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klanglich setzt CUPRA auf ein serienmäßiges Sieben-Lautsprecher-System, das optional durch ein <strong>Sennheiser-System mit zwölf Lautsprechern und 475 Watt</strong> ersetzt werden kann – speziell für den Raval entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-antrieb-vier-varianten-eine-klare-empfehlung">Antrieb: Vier Varianten, eine klare Empfehlung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Raval kommt mit zwei Akkugrößen und vier Motorisierungen auf den Markt. Die Einstiegsversionen <strong>Raval</strong> (85 kW / 116 PS) und <strong>Raval Plus</strong> (99 kW / 135 PS) teilen sich einen 37-kWh-LFP-Akku mit rund 300 km Reichweite und laden DC mit bis zu 90 kW in 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die interessanteren Varianten sind <strong>Endurance</strong> (155 kW / 211 PS) und <strong>VZ</strong> (166 kW / 226 PS) mit 52-kWh-NMC-Akku, rund 450 km Reichweite beim Endurance und 130 kW DC-Ladeleistung – von 10 auf 80 Prozent in 23 Minuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fahrwerk sitzt 15 mm tiefer als die MEB+-Plattform vorgibt, mit verbreiterter Spurweite, adaptiven Stoßdämpfern mit bis zu 15 Einstellungsstufen und progressiver Lenkung. Fahren durfte ich den Raval noch nicht – aber die Papiere lesen sich nach echtem CUPRA-Charakter, nicht nach aufgehübschtem Vernunftauto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Topversion <strong>VZ</strong> bekommt zusätzlich ein elektronisches Sperrdifferenzial, DCC-Sportfahrwerk mit erhöhter Steifigkeit, ESC-OFF-Modus und 19-Zoll-Räder mit 235-mm-Reifen. Wer die e-Launch-Funktion aktiviert, bekommt beim Anfahren eine koordinierte Abfolge aus Licht, Cockpit-Animation und Soundeffekt – Formel-E-Feeling für die Einfahrt ins Parkhaus.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-sicherheit-sieben-airbags-remote-parking-und-pre-crash">Sicherheit: Sieben Airbags, Remote Parking und Pre-Crash</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein Stadtauto dieser Preisklasse ist das Sicherheitspaket bemerkenswert. Sieben Airbags inklusive zentralem Airbag, Travel Assist, Emergency Assist, 360-Grad-Kamera, Remote Park Assist per Smartphone – und eine Pre-Crash-Funktion, die nicht nur Front- und Heckaufpralle erkennt, sondern auch seitliche Kollisionen und das Fahrzeug aktiv vorbereitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-marktstart-und-preis-des-cupra-raval">Marktstart und Preis des CUPRA Raval</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der CUPRA Raval kommt <strong>im Sommer 2026</strong> auf den Markt, produziert im Werk Martorell in Barcelona auf Basis des MEB+-Baukastens. Zur Markteinführung stehen drei Launch-Editionen bereit: <strong>Dynamic</strong>, <strong>Dynamic Plus</strong> und <strong>VZ Extreme</strong> – letztere mit CUP-Bucket-Sitzen, 19-Zoll-Felgen in Sulfur Green und Manganese-Matt-Lackierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einstiegspreis liegt bei <strong>26.000 Euro</strong> für die Basisversion &#8211; so richtig interessant wird es aber erst, wenn man etwas drauflegt und die stärkeren Versionen bestellt. Das ist, wenn das Fahrverhalten hält, was die Papiere versprechen, ein echter Angriff auf alles, was in diesem Segment bisher als Maßstab galt. Dafür lag unser Vorführwagen &#8211; mit allen Extras &#8211; wohl auch bei über 40.000 Euro. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fahren werde ich den Raval noch. Wenn es soweit ist, gibt es den ausführlichen Praxistest hier auf 163grad.de und auf dem <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCbe4BpM5-Ta7MIlbKOofTDA" target="_blank" rel="noopener">163 Grad YouTube-Kanal</a></strong>. Das Premiere-Video mit dem ersten Blick auf das Auto außen und innen ist schon online – Link oben im Post.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie findet ihr den Raval? Zu wild, genau richtig, oder genau das, was dem Elektroauto-Markt gefehlt hat? Schreibt gerne in die Kommentare unter dem <a href="https://youtu.be/c3x8ey-VZN0" type="link" id="https://youtu.be/c3x8ey-VZN0" target="_blank" rel="noopener">Youtube Video.</a> </p>



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		<title>Xpeng G6 Long Range im Test – Chinas starke Ansage für unter 50.000 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 20:12:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>14 Tage, eine Ladestation, ein Aha-Moment. Der Xpeng G6 macht vieles richtig – und einen Punkt absolut unglaublich.&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>14 Tage, eine Ladestation, ein Aha-Moment. Der Xpeng G6 macht vieles richtig – und einen Punkt absolut unglaublich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Elektroautos, über die man nach dem Test sagt: „Solide Sache.&#8220; Und dann gibt es welche, bei denen man an der Ladesäule steht und denkt: „Warte mal kurz – das kann doch nicht sein.&#8220; Der Xpeng G6 Long Range gehört zur zweiten Kategorie. Ich hatte ihn knapp zwei Wochen, und es gibt einiges zu erzählen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-ufo-optik-mit-ansage">UFO-Optik mit Ansage</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schon von außen macht der G6 klar, dass er auf technischen Fortschritt setzt. Das LED-Tagfahrlicht zieht sich einmal quer über die gesamte Front, darunter sitzen Scheinwerfer, Blinker und Fernlicht in kompakten Einheiten – wer genau hinschaut, erkennt das „X&#8220; der Marke. Von vorne erinnert das ganze Gesicht ein bisschen an einen Stormtrooper-Helm. Oder ein UFO. Oder beides. Wie auch immer – auffällig ist es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Seitenansicht zeigt eine zumindest optische Verwandtschaft zum Tesla Model Y – ähnliche Proportionen, ähnliches Tagfahrlicht-Konzept. Mit 4,78 Metern Länge, 1,92 Metern Breite und 1,65 Metern Höhe bewegt sich der G6 in genau dieser Liga. Das Heck ist besonders gut gelöst: Die schwarze C-Säule täuscht optisch eine schlankere Karosserie vor, obwohl innen richtig viel Platz ist. Eine schicke Coupé-Geste, die funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was es nicht gibt: einen Frunk. Wer vorne Stauraum erwartet, wie beim Tesla, schaut hier nur auf Technik. Dafür fasst der Kofferraum 571 Liter, umgeklappt bis zu 1.374 Liter. Das reicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-innen-reduziert-praktisch-und-irgendwie-sympathisch">Innen: Reduziert, praktisch, und irgendwie sympathisch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Frau sagte nach einer Fahrt im G6: „Hier bleibt nichts hängen.&#8220; Gemeint war das Interieur – und sie hat nicht ganz Unrecht. Das Cockpit ist klar, aufgeräumt, fast nüchtern. Kein Kunstwerk, keine Wow-Momente. Aber auch kein Nervfaktor. Kein Ambientelicht, das sich nachts in der Scheibe spiegelt. Kein bunter Display-Krimskrams. Einfach: Einsteigen, Fahren, Ankommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das 15-Zoll-Mitteldisplay und das 10-Zoll-Fahrerdisplay sind gut ablesbar, das Menü braucht etwas Eingewöhnungszeit – ist aber einmal verstanden völlig logisch. Das Lenkrad ist oben und unten leicht abgeflacht, links und rechts physische Tasten, vier echte Fensterheberschalter. Das sind Kleinigkeiten, die zeigen, dass hier mitgedacht wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sitze – Fahrer wie Beifahrer – sind elektrisch verstellbar, belüftet, beheizt, und ab dem Long Range auch mit Massagefunktion. Das Glasdach mit zwei Quadratmetern ist Serie, egal welche Motorisierung man wählt. Hinten sitzt man üppig: Beinfreiheit, Kopffreiheit, Armlehnenfach, Getränkehalter, USB – alles da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen kleinen Kritikpunkt gibt es beim Ladeanschluss: Der sitzt auf der Beifahrerseite – für manche ungünstig beim Parken in der heimischen Garage. Und die Entriegelungslogik des Ladesteckers ist etwas eigenwillig. Kleinkram – aber erwähnenswert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fahren-komfortabel-direkt-alltagstauglich">Fahren: Komfortabel, direkt, alltagstauglich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der G6 Long Range kommt mit 80-kWh-Akku und Heckantrieb. Der Sprint von 0 auf 100 gelingt in rund 6,4 Sekunden, Topspeed liegt bei 200 km/h bei allen Varianten – auch beim Performance-Modell. Das finde ich ehrlich gesagt etwas schade: Wer 51.000 Euro für den Performance ausgibt, dürfte ruhig eine höhere Endgeschwindigkeit erwarten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fahrwerk überrascht positiv. Nicht sportlich-hart, nicht schwammig-komfortabel – sondern einfach gut abgestimmt. Auf der Hoppelstrecke im Dorf gibt es keine Klagen. Auf der Autobahn liegt der Wagen ruhig, die Lenkung ist direkt und einstellbar. Windgeräusche bei höherem Tempo sind hörbar – mit Winterreifen verständlich, aber im Direktvergleich zum BMW iX3, den ich kurz zuvor hatte, ist der G6 auf der Autobahn etwas lauter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tempomat-, Spurhalte- und Spurwechselassistent funktionieren gut. Blinker setzen, der G6 wechselt die Spur – sauber und zuverlässig. Der Aufmerksamkeitsassistent an der A-Säule ist allerdings etwas empfindlich: Wer mal gähnt oder kurz zum Display schaut, bekommt umgehend eine Meldung. Typisch asiatisch, und beim G6 immerhin dezent gelöst – der Warnton kommt leise aus der Kopfstütze, nicht als Fanfare durch den ganzen Innenraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verbrauch pendelte sich bei etwa 19 bis 20 kWh/100 km ein – bei gemischter Fahrweise ein realistischer Wert. Mit dem 80-kWh-Akku ergibt das eine Praxisreichweite von rund 350 bis 400 km im Alltag, auf der Autobahn bei flottem Tempo eher 300 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-laden-hier-fliegt-einem-der-hut-vom-kopf">Das Laden: Hier fliegt einem der Hut vom Kopf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt kommt der Teil, für den ich das Video eigentlich gemacht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir eine 400-kW-Säule gesucht, den G6 angesteckt – und dann zugeschaut, was passiert. Nach einer Minute: über 200 kW Ladeleistung. Nach zwei Minuten: fast 300 kW. Ein fast vollständiges Plateau, fast durchgehend auf diesem Niveau. Die 400 kW aus dem Prospekt habe ich nicht gesehen – das liegt aber mutmaßlich an der Säule, nicht am Auto. In anderen Tests wurden bis zu 380 kW gemessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis: Von rund 20 auf 80 Prozent in <strong>13 Minuten</strong>. Dreizehn. Ich habe erst zweimal auf die Kameraaufnahmen geguckt, weil ich es nicht glauben wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Vergleich: Mein <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/" type="post" id="5918">BMW i4</a> wäre froh über 180 kW überhaupt. Der G6 hält fast 300 kW nahezu durchgehend. Das ist in dieser Preisklasse schlicht konkurrenzlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich mir noch wünschen würde, ist eine Batterieschonfunktion wie beim neuen <a href="https://163grad.de/bmw-ix3-test-die-neue-klasse-im-praxistest-500-km-reichweite-460-ps-400-kw-laden/" type="post" id="8586">BMW iX3</a> – die Möglichkeit, die Ladeleistung bewusst zu drosseln, wenn man nicht unter Zeitdruck steht und den Akku schonen möchte. Ich bin mir sicher, dass Xpeng sowas per Software-Update nachliefern kann – die chinesischen Hersteller sind bei solchen Dingen bemerkenswert schnell.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ladeplanung-besser-als-erwartet">Ladeplanung: Besser als erwartet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die integrierte Routenplanung mit Ladeplanung funktioniert gut. Ziel eingeben, Ladeplanung aktivieren – das System zeigt Ladestopps, Ladezeiten, Ankunfts-SOC. Man kann sogar Ladeanbieter filtern und bekommt eine angepasste Route. Kleinigkeit: Der Auslöser für die Ladeplanung liegt nicht auf dem großen, offensichtlichen Startknopf, sondern auf einem kleinen Nebenknopf. Etwas, das man einmal wissen muss – dann ist es aber kein Problem mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-preis-und-fazit">Preis und Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Los geht&#8217;s beim G6 mit kleiner Batterie (68 kWh, LFP) für 43.600 Euro. Der hier getestete Long Range mit 80-kWh-Akku und Heckantrieb kostet <strong>47.600 Euro</strong>. Das Performance-Modell mit Allrad liegt bei 51.600 Euro. Extras gibt es genau drei: größere Felgen, Anhängerkupplung, und eine von sechs Farben – Weiß ist kostenlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Geld bekommt man ein Auto, das mehr Serienausstattung mitbringt als die meisten Wettbewerber, eine Ladegeschwindigkeit, die in dieser Klasse ihresgleichen sucht, und ein Fahrgefühl, das im Alltag einfach funktioniert. Nicht aufregend, aber zuverlässig und durchdacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Xpeng G6 ist kein Auto, das man aus dem Schaufenster begehrt. Aber nach 14 Tagen versteht man, warum die Chinesen den europäischen Markt gerade so unter Druck setzen. Das komplette Video mit der Ladekurve – die muss man wirklich gesehen haben – gibt es auf dem <strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCbe4BpM5-Ta7MIlbKOofTDA" target="_blank" rel="noopener">163 Grad YouTube-Kanal</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Habt ihr den G6 schon auf dem Schirm? Oder welches chinesische Elektroauto interessiert euch gerade? Schreibt es in die Kommentare auf Youtube.</p>



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