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	<title>LichtBlick &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<description>Photovoltaik auf dem Gewerbedach, intelligenter Stromeinkauf (Spot &#38; Termin) und Ladeinfrastruktur – aus einer Hand mit LichtBlick</description>
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	<title>LichtBlick &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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		<title>Stromeinkauf, der Ihrem Einkauf den Rücken freihält</title>
		<link>https://163grad.de/stromeinkauf-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 19:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromeinkauf für Unternehmen mit 100.000–2 Mio. kWh: Preisalarme, Reporting und Begleitung bei Festpreis oder Spotmarkt. Budgetsicherheit ohne Bauchgefühl.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromeinkauf für Unternehmen ist heute mehr als ein jährlicher Vertragsabschluss: Preisalarme, transparentes Reporting und Begleitung bei der Entscheidung zwischen Festpreis und Spotmarkt – damit Sie zum richtigen Zeitpunkt einkaufen, statt zum nächstbesten. Für Mittelständler mit einem Jahresverbrauch zwischen 100.000 und 2.000.000 kWh.</strong></p>
<h2>Wenn der Markt zuckt, wackelt Ihr Budget</h2>
<p>Strompreise verhalten sich seit einigen Jahren wie ein nervöser Patient: Sie schwanken, sie überraschen, und sie tun das selten zu Ihrem Vorteil. Wer im Einkauf für Energie verantwortlich ist, kennt das Spiel. Die Geschäftsführung erwartet Budgetsicherheit für das kommende Jahr. Der Vertrieb plant Margen, die nur halten, wenn die Energiekosten halten. Und der Markt liefert dazu täglich neue Zahlen, deren Bedeutung sich nicht immer auf den ersten Blick erschließt.</p>
<p>Hinzu kommt ein praktisches Problem: Stromeinkauf ist in den seltensten Fällen die Hauptaufgabe. Er passiert zwischen Lieferantenverhandlungen, Rahmenverträgen, internen Freigaben und einem Kalender, der ohnehin schon voll ist. Dass dabei Kaufzeitpunkte verpasst werden oder Beschaffungsentscheidungen unter unnötigem Zeitdruck fallen, ist keine Schwäche – es ist die logische Folge knapper Ressourcen. Genau hier setzen wir an.</p>
<h2>Was unser Stromeinkauf für Unternehmen leistet</h2>
<p>Die 163 Grad GmbH &amp; Co. KG ist Handelsvertretung von LichtBlick für Gewerbe- und Industriekunden. Wir bringen also nicht nur einen Lieferanten mit, der Ökostrom liefert, sondern auch die Werkzeuge und die Markterfahrung, mit denen Sie diesen Strom zu sinnvollen Konditionen einkaufen. Drei Bausteine bilden das Rückgrat unserer Arbeit: Preisalarme, Reporting und Hedging-Begleitung.</p>
<h2>Preisalarme: Einkaufszeitpunkte, die zu Ihnen kommen</h2>
<p>Den günstigsten Einkaufszeitpunkt zu erwischen, ist keine Frage des Glücks, sondern der Aufmerksamkeit. Das Problem: Die Aufmerksamkeit, die der Strommarkt verdient, hat in einem normalen Arbeitsalltag selten Platz. Unsere Preisalarme nehmen Ihnen diese Daueraufgabe ab.</p>
<p>Sie definieren mit uns gemeinsam Ihre Zielkorridore – orientiert an Ihrem Budget, Ihrem Risikoprofil und Ihrer Vertragsstruktur. Sobald die relevanten Marktpreise diese Korridore erreichen, erhalten Sie eine konkrete Benachrichtigung. Kein Marktrauschen, keine täglichen Charts zur freien Interpretation, sondern die Information, die für eine Kaufentscheidung tatsächlich relevant ist. Wenn es sinnvoll ist zuzugreifen, wissen Sie es. Wenn es nicht sinnvoll ist, halten wir Ihnen die Inbox sauber.</p>
<p>Der Geschäftsvorteil ist messbar: Festpreisabschlüsse landen in vernünftigen Marktphasen statt am Hochpunkt. Und wenn Sie am Spotmarkt einkaufen, behalten Sie die Entwicklung im Blick, ohne sie selbst stündlich verfolgen zu müssen. Die Frage „Hätten wir nicht letzte Woche kaufen sollen?“ verliert ihren unangenehmen Beigeschmack.</p>
<h2>Reporting: Transparenz, die Sie weitergeben können</h2>
<p>Stromeinkauf ist eine Position, die in vielen Unternehmen erklärungsbedürftig ist – gegenüber der Geschäftsführung, dem Controlling oder dem Aufsichtsrat. Niemand möchte vor diesem Publikum mit Excel-Auszügen und Bauchgefühl argumentieren.</p>
<p>Unser Reporting liefert Ihnen die Grundlage, auf der sich Beschaffungsentscheidungen sauber dokumentieren und nachvollziehen lassen. Sie sehen auf einen Blick, wie sich Ihre Beschaffungskonditionen zur Marktentwicklung verhalten, wie sich Ihre Energiekosten über das Geschäftsjahr entwickeln und welche Preisbestandteile – Energie, Netzentgelte, Umlagen, Steuern – Ihre Gesamtkosten treiben. Das ist keine Pflichtübung für die Schublade, sondern eine Entscheidungsgrundlage, die Sie an Ihre interne Berichtskette weiterreichen können.</p>
<p>Das Format ist verständlich, ohne unterkomplex zu werden. Wer tiefer einsteigen will, findet die Details. Wer eine Zusammenfassung für die nächste Vorstandsrunde braucht, findet sie ebenfalls. Reporting soll Klarheit schaffen, nicht zusätzliche Arbeit – und genau so bauen wir es auf.</p>
<h2>Hedging-Begleitung: zwischen Festpreis und Spotmarkt entscheiden</h2>
<p>Die Frage „Festpreis oder Spotmarkt?“ klingt simpel und ist es nicht. Ein Festpreis gibt Budgetsicherheit, kann aber teuer werden, wenn der Markt nach Vertragsabschluss nachgibt. Der Spotmarkt bietet Chancen, fordert dafür aber Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, mit Schwankungen zu leben. Welche Variante zu Ihrem Unternehmen passt, hängt von Ihrer Risikotoleranz ab, von Ihrer Marge, von Ihrem Liquiditätsspielraum und nicht zuletzt von den Erwartungen Ihres Controllings.</p>
<p>Wir begleiten Sie durch diese Entscheidung, ohne sie Ihnen abzunehmen. Gemeinsam schauen wir uns Ihr Verbrauchsprofil an, bewerten die aktuelle Marktlage und ordnen ein, welche Beschaffungsform unter Ihren Rahmenbedingungen sinnvoll ist – und welche eben nicht. Wenn Sie sich für einen Festpreis entscheiden, helfen wir, einen vernünftigen Einstiegszeitpunkt zu finden. Wenn Sie am Spotmarkt einkaufen, sorgen wir dafür, dass Sie die laufende Entwicklung verstehen und im Zweifel reagieren können.</p>
<p>Das Ergebnis: Sie treffen eine bewusste Entscheidung statt einer aus Zeitdruck geborenen. Und Sie haben für jede Variante eine nachvollziehbare Begründung – die im Zweifel auch in der nächsten Vorstandsrunde trägt.</p>
<h2>Warum 163 Grad und LichtBlick</h2>
<p>Die 163 Grad GmbH &amp; Co. KG sitzt in Seevetal bei Hamburg und arbeitet als Handelsvertretung exklusiv für LichtBlick im Gewerbe- und Industriekundengeschäft. Diese Konstellation hat einen praktischen Vorteil: Sie sprechen mit einem Ansprechpartner, der den Markt seit Jahren begleitet, und bekommen gleichzeitig die Strukturen eines etablierten Energieversorgers im Hintergrund.</p>
<p>LichtBlick liefert seit 1998 Ökostrom in Deutschland und gehört zu den größten unabhängigen Anbietern im Markt. Der Strom kommt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen – ein Punkt, der für viele Unternehmen längst nicht mehr nur ein Image-Thema ist, sondern Teil der eigenen ESG-Berichterstattung und der Anforderungen entlang der Lieferkette.</p>
<p>Was 163 Grad konkret beiträgt, ist die Übersetzungsleistung zwischen Markt und Unternehmen. Stromeinkauf für Unternehmen lebt von Antworten, die in der internen Kommunikation tragfähig sind – gegenüber Geschäftsführung, Controlling und Aufsichtsrat. Wir kennen die Fragen, die Einkaufsabteilungen tatsächlich stellen, und liefern die Argumente, mit denen Sie Entscheidungen vertreten können. Das ist weniger spektakulär, als es klingt, aber es ist der Unterschied zwischen einem Lieferantenwechsel auf dem Papier und einer Beschaffungsstrategie, die im Tagesgeschäft funktioniert.</p>
<h2>Wie ein Erstgespräch abläuft</h2>
<p>Wir starten mit einem unverbindlichen Termin, in dem wir Ihre aktuelle Beschaffungssituation anschauen: Vertragsstruktur, Verbrauchsprofil, bisherige Erfahrungen, interne Anforderungen. Sie bekommen am Ende des Gesprächs eine ehrliche Einschätzung, an welchen Stellen sich eine Optimierung lohnt – und an welchen vielleicht auch nicht. Wenn am Ende keine Zusammenarbeit zustande kommt, haben Sie trotzdem eine fundierte Standortbestimmung. Das ist aus unserer Sicht die Mindestleistung, die ein Erstgespräch erfüllen sollte.</p>
<h2>Nächste Schritte</h2>
<p>Wenn Sie sich einen Eindruck verschaffen wollen, ohne sich zu binden, gibt es zwei Wege:</p>
<p><strong>Erstgespräch vereinbaren.</strong> Buchen Sie einen kostenlosen Termin für eine erste Einschätzung Ihrer Beschaffungssituation. 30 Minuten reichen in der Regel, um die wichtigsten Punkte zu klären und herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit für Sie sinnvoll ist.</p>
<p><strong>Newsletter abonnieren.</strong> Wenn Sie sich erstmal in Ruhe einlesen wollen, schicken wir Ihnen regelmäßig kompakte Markteinschätzungen, Hinweise auf relevante Preisentwicklungen und Hintergründe zu Themen, die für Energieeinkäufer im Mittelstand tatsächlich Bedeutung haben. Kein Marketing-Geplänkel, keine Abmeldung-versteckt-Spielchen. Wenn es nichts für Sie ist, ist es nichts für Sie.</p>
<p>Beide Wege finden Sie über das Kontaktformular auf dieser Seite. Wir melden uns innerhalb eines Werktages zurück.</p>


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			</item>
		<item>
		<title>Strom in Tranchen einkaufen. Planbar. Kontrolliert. Ohne Überraschungen.</title>
		<link>https://163grad.de/tranchenbeschaffung-strom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Stichtag entscheidet über Ihre Energiekosten der nächsten Jahre? Muss nicht sein. Tranchenbeschaffung verteilt den Stromeinkauf – ohne Spotmarkt-Achterbahn.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/tranchenbeschaffung-strom/">Strom in Tranchen einkaufen. Planbar. Kontrolliert. Ohne Überraschungen.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer mehr als eine Gigawattstunden Strom pro Jahr verbraucht, kennt das Problem: Ein einziger Stichtag entscheidet über die Energiekosten der nächsten zwölf, vierundzwanzig oder sechsunddreißig Monate. Liegt dieser Tag günstig, ist alles gut. Liegt er ungünstig, erklärt man im nächsten Quartalsmeeting, warum die Energiekostenposition aus dem Ruder gelaufen ist.</p>



<p>Tranchenbeschaffung räumt diesen Stichtag ab. Statt das gesamte Volumen auf einen Schlag zu fixieren, kaufen Sie Ihren Strom in mehreren Teilmengen über einen definierten Zeitraum ein. Das Ergebnis: ein Mischpreis statt einer Wette.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-tranchenbeschaffung-ist-und-was-nicht">Was Tranchenbeschaffung ist – und was nicht</h2>



<p>Eine Tranche ist eine Teilmenge Ihres prognostizierten Jahresstrombedarfs, die Sie zu einem festgelegten Zeitpunkt zu den dann gültigen Marktkonditionen einkaufen und für die gewählte Lieferperiode preislich fixieren. Sie zerlegen Ihren Bedarf in beispielsweise vier, sechs oder zwölf Tranchen und beschaffen diese gestaffelt über mehrere Monate oder Quartale.</p>



<p>Was Tranchenbeschaffung <strong>nicht</strong> ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kein PPA.</strong> Sie binden sich nicht an eine konkrete Erzeugungsanlage und übernehmen kein Mengenrisiko aus einem bestimmten Wind- oder Solarpark.</li>



<li><strong>Kein Eigenhandel an der Börse.</strong> Sie spekulieren nicht, Sie hedgen Ihren realen Verbrauch.</li>



<li><strong>Kein Festpreisvertrag.</strong> Sie binden sich nicht an einen einzigen Stichtagspreis für die gesamte Laufzeit.</li>



<li><strong>Kein <a href="https://163grad.de/variable-strompreise-energie-fuer-dein-unternehmen-zum-spotmarktpreis/" type="post" id="7144">Spotmarktbezug</a>.</strong> Sie sind den täglichen Preisschwankungen am Day-Ahead-Markt nicht ausgesetzt.</li>
</ul>



<p>Tranchenbeschaffung ist ein strukturiertes Beschaffungsinstrument, das den Einkaufszeitpunkt vom Lieferzeitpunkt entkoppelt – und das Risiko über die Zeit verteilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-es-konkret-funktioniert">Wie es konkret funktioniert</h2>



<p><strong>1. Bedarf prognostizieren.</strong> Auf Basis Ihrer historischen Lastgangdaten wird der Jahresbedarf für die geplante Lieferperiode ermittelt. Für eine saubere Tranchierung sind in der Regel zwölf Monate viertelstündliche Lastgangwerte sinnvoll.</p>



<p><strong>2. Tranchenstruktur festlegen.</strong> Anzahl und Größe der Tranchen werden definiert – typischerweise zwischen vier und zwölf gleich großen oder strategisch gewichteten Teilmengen. Auch der Tranchenfahrplan wird vereinbart: feste Termine, Preiskorridore oder eine Kombination beider Logiken.</p>



<p><strong>3. Tranchen abrufen.</strong> Über die Beschaffungsperiode hinweg werden die einzelnen Tranchen am Terminmarkt eingekauft und zum jeweils gültigen Marktpreis fixiert. Jede Tranche erhält ihren eigenen Preis für die gesamte Lieferperiode.</p>



<p><strong>4. Liefern und abrechnen.</strong> In der Lieferperiode beziehen Sie Strom physikalisch wie gewohnt. Abgerechnet wird zum gewichteten Mischpreis aller Tranchen plus Netznutzung, Abgaben und Vertriebsmarge. Die Kostenposition ist damit über die gesamte Laufzeit kalkulierbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fur-wen-das-sinnvoll-ist">Für wen das sinnvoll ist</h2>



<p>Tranchenbeschaffung lohnt sich ab einem Jahresverbrauch von etwa 6 Gigawattstunden aufwärts – also dort, wo eine Preisbewegung von wenigen Cent pro Kilowattstunde bereits fünfstellige Beträge in der GuV verschiebt. Typische Profile:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Produzierende Mittelständler</strong> mit kontinuierlicher Last und kalkulationsrelevanten Stromkosten.</li>



<li><strong>Energieintensive Betriebe</strong> in Metallverarbeitung, Lebensmittelherstellung, Kunststoff, Druck oder Kühllogistik.</li>



<li><strong>Filialisten und Standortverbünde</strong> mit aggregierbarem Gesamtbedarf.</li>



<li><strong>Unternehmen mit Budgetverantwortung gegenüber Konzernzentrale oder Bank</strong>, die belastbare Energiekostenprognosen über mehrere Geschäftsjahre liefern müssen.</li>
</ul>



<p>Wenn Ihre Beschaffung heute aus einem jährlichen Festpreisangebot besteht, das einmal pro Jahr unterschrieben wird, lassen Sie regelmäßig Risikoprämie auf dem Tisch liegen – oder kaufen zum Höchststand. Beides ist vermeidbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-sie-konkret-davon-haben">Was Sie konkret davon haben</h2>



<p><strong>Planbarkeit.</strong> Mit jeder fixierten Tranche steht ein Teil Ihrer Energiekosten für die Lieferperiode fest. Das macht Mehrjahresplanung und Kalkulation belastbar.</p>



<p><strong>Risikostreuung.</strong> Sie verteilen das Beschaffungsrisiko über mehrere Stichtage. Ein einzelner Marktausschlag trifft nie Ihr gesamtes Volumen.</p>



<p><strong>Strategische Flexibilität.</strong> Tranchenfahrpläne lassen sich an Ihre Risikotoleranz anpassen – konservativ und gleichmäßig, marktorientiert mit Preiskorridoren oder gemischt.</p>



<p><strong>Unabhängigkeit vom Stichtag.</strong> Sie verhandeln nicht einmal jährlich unter Zeitdruck, sondern arbeiten mit einer mehrmonatigen Beschaffungsperspektive.</p>



<p><strong>Transparente Preisbildung.</strong> Jede Tranche hat ihren dokumentierten Einkaufszeitpunkt und ihren fixierten Preis. Der Mischpreis ist nachvollziehbar – nicht das Ergebnis einer Black Box.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-wir-fur-sie-tun">Was wir für Sie tun</h2>



<p>Die 163 Grad GmbH &amp; Co. KG ist Handelsvertretung der <a href="https://163grad.de/tag/lichtblick/" type="post_tag" id="17">LichtBlick SE</a>. Zusammen mit den Experten von LichtBlick analysieren wir Ihren Lastgang, entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine passende Tranchenstruktur und begleiten Sie über die gesamte Beschaffungs- und Lieferperiode. Vertragspartner ist LichtBlick als bundesweit etablierter Energielieferant – die Konditionen verhandeln wir auf Basis Ihres tatsächlichen Verbrauchsprofils.</p>



<p>Kein Standardpaket. Kein Vertrieb auf Verdacht. Erst sehen wir uns Ihre Zahlen an, dann reden wir über Strukturen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erstgesprach-vereinbaren">Erstgespräch vereinbaren</h2>



<p>Wenn Sie wissen wollen, ob Tranchenbeschaffung für Ihr Unternehmen passt, brauchen wir für ein belastbares erstes Gespräch zwei Dinge: Ihren ungefähren Jahresverbrauch und einen aktuellen Lastgang, falls vorhanden. Den Rest klären wir im Termin.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Energiepreise steigen dramatisch: Was der neue Nahost-Krieg jetzt für dein Unternehmen bedeutet</title>
		<link>https://163grad.de/energiepreise-steigen-dramatisch-was-der-neue-nahost-krieg-jetzt-fuer-dein-unternehmen-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 22:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbegas für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiepreise steigen wegen Nahost-Krieg? Erfahre, wie du jetzt beim Strom- und Gaseinkauf reagieren solltest, welche Strategie sinnvoll ist und wie du Preisrisiken für dein Unternehmen minimierst.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/energiepreise-steigen-dramatisch-was-der-neue-nahost-krieg-jetzt-fuer-dein-unternehmen-bedeutet/">Energiepreise steigen dramatisch: Was der neue Nahost-Krieg jetzt für dein Unternehmen bedeutet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="p3">Noch vor wenigen Tagen schien die Lage an den Energiebörsen vergleichsweise stabil. Vielleicht standest du gerade vor der Entscheidung, die Strom- oder Gaslieferverträge für dein Unternehmen zu verlängern, weil das Preisniveau attraktiv wirkte.</p>



<p class="p3">Dann kam die Eskalation im Nahen Osten.</p>



<p class="p3">Seit dem Angriff auf den Iran ziehen die Preise an den Börsen deutlich an. Gas und Strom verteuern sich spürbar. Wenn du die Entwicklungen verfolgst, fühlst du dich möglicherweise an das Jahr 2022 erinnert, als mit Beginn des Ukraine-Krieges die Energiepreise regelrecht explodierten.</p>



<p class="p3">Die zentrale Frage lautet jetzt:</p>



<p class="p3">Solltest du schnell handeln – oder bewusst abwarten?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Energie bei geopolitische Krisen sofort teuer wird</h2>



<p>Strom und Gas sind aktuell ausreichend verfügbar. Beim Strom sind wir im Jahresdurchschnitt bei über 50% Strom aus nicht-fossilen Energiequellen. Die Erdgasversorgung wurde nach 2022 von russischem Gas auf diverse Lieferquellen umgestellt und damit krisenfest gemacht. Trotzdem beeinflusst die geopolitische Lage dennoch deine Beschaffungskosten. </p>



<p>Die Energiemärkte handeln nicht nur die Bestände sondern auch die Erwartungen. Schon die Möglichkeit von Lieferunterbrechungen oder einer Ausweitung des Konflikts reicht aus, um Risikoaufschläge in die Preise einzubauen.</p>



<p>Am deutlichsten zeigt sich das an der Tankstelle. Obwohl das Benzin dort ja zu einem festen Preis schon geliefert wurde, erhöhen die Konzerne hier die Abgabepreise, in der Erwartung, nur zu höheren Preisen die Bestände später auffüllen zu können. </p>



<p class="p3">Genau so werden an den Terminmärkten zukünftige Lieferperioden gehandelt. Wenn dort Unsicherheit herrscht, steigen die Preise sofort. Und da der Gaspreis maßgeblich den Strompreis beeinflusst (durch das Merit-Order Prinzip), bewegen sich beide Märkte meist parallel.</p>



<p class="p3"><strong>Für dich bedeutet das ganz konkret</strong>:</p>



<p class="p3">Nicht eine reale Verknappung treibt aktuell den Preis, sondern Unsicherheit. Und Unsicherheit wird an der Börse eingepreist – unmittelbar und oft überproportional.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zu 2022 – und was du daraus ableiten solltest</h2>



<p class="p3">Im Frühjahr 2022 standen viele Unternehmen unter enormem Druck, deren Energielieferverträge zur Verlängerung anstanden oder neu abgeschlossen werden mussten. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Gespräche mit einigen meiner Kunden, wo Angebote mit 50 ct/kWh oder mehr auf dem Tisch lagen. Wir haben in der herausfordernden Zeit für alle Kunden gute Lösungen gefunden, um sie durch diese Zeit zu bringen &#8211; zum Teil über den Spotmarkt und zum Teil mit einem kurzfristigen Gastspiel in der Grundversorgung.</p>



<p class="p3">Heute ist die Ausgangslage stabiler. Die Speicher sind noch gefüllt, Lieferquellen diversifizierter, und der Markt insgesamt robuster. Trotzdem reagieren die Börsen erneut empfindlich.</p>



<p class="p3">Als Unternehmer musst Du jetzt einen klaren Kopf behalten. Hier ein paar Handlungsempfehlungen von mir, die dir weiterhelfen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handlungsempfehlung 1: Wenn dein Vertrag noch läuft – prüfe deinen Zeitspielraum</h2>



<p class="p3">Wenn dein Liefervertrag nicht unmittelbar ausläuft, solltest du zunächst analysieren, wie viel zeitlichen Spielraum du hast. Musst du zeitnah verlängern bzw neu abschließen – oder kannst du einige Wochen warten?</p>



<p class="p3">Geopolitisch bedingte Preisspitzen beruhigen sich häufig, sobald sich die Lage stabilisiert oder kalkulierbarer wird. Das kann einige Wochen dauern – möglicherweise bis in den Sommer hinein. Die ersten Reaktionen sind meist emotional, später folgt die rationalere Marktphase.</p>



<p class="p3">Wenn deine Versorgung gesichert ist und du keinen akuten Abschlussdruck hast, dann musst du diese Phase bewusst auszusitzen. Geduld zahlt sich hier aus &#8211; auf dem heutigen Preisniveau schließt du keine langfristigen Verträge ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Handlungsempfehlung 2: Wenn du jetzt beschaffen musst – bleib flexibel</h2>



<p class="p3">Sollte dein Unternehmen aktuell zwingend neu abschließen müssen, ist Flexibilität das entscheidende Stichwort. In dieser Situation kann ein Spot-Liefervertrag eine sinnvolle Übergangslösung sein.</p>



<p class="p3">Ein Spotvertrag bedeutet, dass du zum jeweils aktuellen Börsenpreis beliefert wirst. Das heißt: Du startest zwar auf dem heute hohen Niveau. Gleichzeitig profitierst du aber sofort, wenn die Preise wieder nachgeben. Du vermeidest damit, ein Krisenniveau langfristig festzuschreiben.</p>



<p>Einige Spotlieferverträge bieten die Möglichkeit, später einmal auf feste Preise umzusteigen, wenn die Preise wieder unten sind. Dazu gehören auch die Spotlieferverträge von LichtBlick. So hast Du eine zusätzliche Option zur Verfügung und bist in deiner Entscheidung frei. </p>



<p class="p3">Diese Strategie verlangt eine gewisse Risikotoleranz und eine saubere Liquiditätsplanung, da kurzfristige Schwankungen direkt wirken. Du wirst ein paar teuere Wochen oder sogar Monate durchhalten müssen. Sie verschafft dir jedoch die Möglichkeit, von einer Marktberuhigung unmittelbar zu profitieren – ohne erneute Vertragsverhandlungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn du bereits im Spot-Modell bist</h3>



<p class="p3">Falls du dich bereits in einem Spot-Liefervertrag befindest, wirst du die aktuellen Preissteigerungen direkt in deiner Beschaffung sehen. Das kann deine Kalkulation kurzfristig belasten.</p>



<p class="p3">In dieser Situation ist es entscheidend, nicht reflexartig zu reagieren. Kurzfristige Ausschläge bedeuten nicht automatisch eine dauerhafte Energiekrise. Sobald sich die geopolitische Lage entspannt, sinken die Börsenpreise in der Regel wieder – und du partizipierst automatisch daran.</p>



<p class="p3">Hier musst man wirklich durchhalten &#8211; zumindest solange der Vertrag läuft. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Energieeinkauf ist für dich ein strategischer Hebel</h2>



<p class="p3">Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht: Energieeinkauf ist keine reine Verwaltungsaufgabe mehr. Für dein Unternehmen ist er ein strategischer Kostenfaktor mit unmittelbarem Einfluss auf Wettbewerbsfähigkeit, Margen und Planungssicherheit.</p>



<p class="p3">Du solltest dir daher regelmäßig folgende Fragen stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie hoch ist deine Risikobereitschaft?</li>



<li>Wie viel Flexibilität benötigst du?</li>



<li>Welche Laufzeiten passen zu deiner Markt- und Finanzplanung?</li>
</ul>



<p class="p3">Eine individuelle Strategie schützt dich vor Entscheidungen, die allein aus Marktdruck entstehen. Und das ist genau das, was ich seit 12 Jahren für meine Kunden mache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">12 Jahre Erfahrung – und ein starker Partner an deiner Seite</h2>



<p class="p3">Seit 2014 begleite ich Unternehmen in der Energiebeschaffung – mittlerweile seit 12 Jahren. In dieser Zeit habe ich unterschiedlichste Marktphasen erlebt: ruhige Jahre, extreme Preisspitzen, regulatorische Veränderungen und geopolitische Krisen.</p>



<p class="p3">Ich vertrete mit LichtBlick den größten Anbieter von reinem Ökostrom in Deutschland. LichtBlick ist seit 1998 am Markt aktiv und verfügt über eine außergewöhnliche Expertise im Energiehandel. Das Unternehmen kauft direkt an den Energiebörsen ein und arbeitet zusätzlich mit eigenen langfristigen Lieferverträgen mit Erzeugungsanlagen – sogenannten Power Purchase Agreements (PPAs).</p>



<p class="p3">Für dich bedeutet das: fundierte Marktkenntnis, professionelle Beschaffungsstrukturen und Zugang zu einem Partner, der nicht nur Produkte vertreibt, sondern die Mechanismen des Energiemarktes im Detail versteht.</p>



<p class="p3">Gerade in volatilen Zeiten ist Erfahrung kein Marketingbegriff – sondern ein echter Mehrwert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lass uns deine Situation konkret analysieren</h2>



<p class="p3">Wenn du aktuell vor einer Vertragsverlängerung stehst oder unsicher bist, welche Beschaffungsstrategie für dein Unternehmen sinnvoll ist, solltest du diese Entscheidung nicht allein und unter Zeitdruck treffen.</p>



<p class="p3">Gerne analysiere ich deine individuelle Ausgangssituation, deine Laufzeiten und deine Handlungsoptionen – transparent und unverbindlich.</p>



<p class="p3"><strong><a href="http://calendly.com/163grad" target="_blank" rel="noreferrer noopener">👉 Buche hier deinen kostenlosen Beratungstermin über meinen Calendly-Link.</a></strong></p>



<p class="p3">In unsicheren Märkten ist Klarheit dein größter Wettbewerbsvorteil. Ein kurzer Call zusammen reicht dafür meistens schon aus. </p>



<p>Also &#8211; bis gleich (wenn Du willst) !</p>



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		<title>Goldgrube Ladepark – lohnt sich das Investment wirklich?</title>
		<link>https://163grad.de/goldgrube-ladepark-lohnt-sich-das-investment-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 18:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
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<p>Überall entstehen neue Ladeparks. An Autobahnen, auf Supermarktparkplätzen, auf ehemaligen Tankstellen oder an großen Ausfallstraßen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist sichtbar – und er wirft eine entscheidende Frage auf:</p>



<p><strong>Sind Ladeparks tatsächlich eine Goldgrube oder nur eine riskante Wette auf die Zukunft der Elektromobilität?</strong></p>



<p>Die Preise an der Ladesäule liegen häufig bei 49 bis 79 Cent pro Kilowattstunde. Gleichzeitig kostet der Bau eines Ladeparks schnell mehrere Millionen Euro. Trotzdem wird Elektromobilität als günstige Alternative zum Verbrenner beworben. Wie passt das zusammen? Um das zu beantworten, habe ich einen Ladepark konkret durchgerechnet – mit realistischen Annahmen zu Baukosten, Strompreis, Netzentgelten, Auslastung und Erlösen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-ladeparks-als-kapitalanlage-warum-gerade-jetzt-so-viele-entstehen">Ladeparks als Kapitalanlage – warum gerade jetzt so viele entstehen</h2>



<p>Der aktuelle Ladeinfrastruktur-Boom fühlt sich ein wenig wie eine Goldgräberstimmung an. Viele Marktteilnehmer sichern sich Standorte, bevor es andere tun. Dahinter steckt weniger kurzfristige Rendite, sondern vor allem eine strategische Entscheidung.</p>



<p>Der Markt befindet sich noch in einer frühen Phase. Gute Standorte sind endlich, und wer heute nicht investiert, hat in einigen Jahren möglicherweise keinen Zugang mehr. Deshalb werden aktuell viele Ladeparks gebaut, obwohl die Auslastung teilweise noch niedrig ist. Wirtschaftlich sinnvoll wird das erst mit steigenden Elektroauto-Zahlen.</p>



<p>Genau hier liegt das Risiko – aber auch die Chance.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-strom-fur-ladeparks-nicht-automatisch-gunstig-ist">Warum Strom für Ladeparks nicht automatisch günstig ist</h2>



<p>Ein häufiger Irrtum: Große Ladeparkbetreiber bekommen automatisch besonders günstigen <a href="https://163grad.de/category/strom-gas-unternehmen/gewerbestrom-industriestrom/" type="category" id="5">Strom</a>. Im Energiemarkt funktioniert das jedoch anders. Entscheidend ist nicht die Menge an Kilowattstunden, sondern das sogenannte <strong>Lastprofil</strong>.</p>



<p>Ladeparks benötigen sehr hohe Leistungen in kurzen Zeitfenstern. Mehrere Fahrzeuge laden gleichzeitig mit 150, 300 oder sogar 350 kW. Diese Leistungsspitzen verursachen hohe Kosten – vor allem bei den Netzentgelten. In vielen Fällen sind diese Netzentgelte teurer als der eigentliche Strompreis.</p>



<p>Gerade kleinere Ladeparks sind davon stark betroffen. Wenn einmal im Jahr alle Ladepunkte gleichzeitig genutzt werden, kann bereits die maximale Anschlussleistung voll abgerechnet werden. Größere Ladeparks haben hier Vorteile, weil sich die Leistung besser verteilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-netzentgelte-sind-der-wahre-kostentreiber">Netzentgelte sind der wahre Kostentreiber</h2>



<p>In der Praxis zeigt sich schnell: Nicht der <a href="https://163grad.de/gewerbestrom-2026-strompreise-unternehmen/" type="post" id="8540">Strompreis</a> entscheidet über die Wirtschaftlichkeit eines Ladeparks, sondern die Netzkosten.</p>



<p>Bei kleinen Standorten liegt die abgerechnete Leistung oft bei 80 bis 90 Prozent der maximal möglichen Leistung. Bei größeren Parks sinkt dieser Wert auf 50 Prozent oder sogar darunter. Je größer der Ladepark, desto effizienter lässt sich die Infrastruktur nutzen.</p>



<p>Das erklärt, warum viele Betreiber auf große Ladehubs setzen – selbst wenn diese deutlich teurer in der Errichtung sind.</p>



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</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eigene-stromerzeugung-als-schlussel-zur-wirtschaftlichkeit">Eigene Stromerzeugung als Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit</h2>



<p>Ein echter Hebel entsteht durch die Kombination von Ladepark und eigener <a href="https://163grad.de/category/photovoltaik-unternehmen/" type="category" id="227">Photovoltaik-Anlage</a>. Große PV-Anlagen mit 600, 800 oder über 1.000 kWp können einen erheblichen Teil des Strombedarfs decken. Der große Vorteil: Für selbst erzeugten Strom fallen keine Netzentgelte an.</p>



<p>In der Praxis sind dadurch Stromkosten von rund <strong>15 Cent pro Kilowattstunde netto</strong> realistisch. Wenn im Jahresdurchschnitt 40 bis 50 Prozent des Stroms aus eigener PV stammen, verbessert sich die Wirtschaftlichkeit des Ladeparks deutlich.</p>



<p>Zusätzlich spielt <a href="https://163grad.de/tag/lichtblick/" type="post_tag" id="17">Grünstrom</a> eine immer größere Rolle – sowohl im Hinblick auf ESG-Kriterien als auch wegen der THG-Quote, die zusätzliche Erlöse ermöglichen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-standort-schlagt-preis">Standort schlägt Preis</h2>



<p>Beim Laden geht es nicht nur um den Preis pro Kilowattstunde. Laden ist kein Ersatz für Tanken – es ist ein völlig anderes Nutzungskonzept.</p>



<p>Erfolgreich sind Standorte, an denen das Auto ohnehin steht: beim Einkaufen, während der Arbeit, beim Essen oder auf längeren Reisen mit sinnvoller Infrastruktur. Überdachung, Beleuchtung, Toiletten oder Gastronomie erhöhen die Aufenthaltsqualität und damit die Auslastung.</p>



<p>Ein günstiger Preis allein reicht nicht, wenn der Standort schlecht ist.</p>



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</div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-die-ladepreise-aktuell-noch-hoch-sind">Warum die Ladepreise aktuell noch hoch sind</h2>



<p>Viele wundern sich über das Preisniveau an öffentlichen Ladesäulen. Doch ein Blick auf den Kraftstoffmarkt zeigt: Preisschwankungen von 10 bis 20 Cent pro Liter sind dort völlig normal – besonders an Autobahnen.</p>



<p>Beim Laden sind wir noch in einer frühen Marktphase. Die Preise spiegeln nicht nur die Kosten wider, sondern auch die geringe Auslastung. Erst wenn mehr Elektroautos unterwegs sind und die Ladepunkte häufiger genutzt werden, können die Preise nachhaltig sinken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-goldgrube-ladepark-aber-nur-unter-klaren-bedingungen">Fazit: Goldgrube Ladepark – aber nur unter klaren Bedingungen</h2>



<p>Ein Ladepark kann ein gutes Investment sein – aber nicht automatisch. Entscheidend sind der Standort, die Anschlussleistung, die Netzentgelte, der Einsatz eigener Stromerzeugung und vor allem die zukünftige Auslastung.</p>



<p>Der Markt wird sich in den kommenden Jahren konsolidieren. Nicht jeder Standort wird sich rechnen, und nicht jeder Betreiber wird bleiben. Wer heute investiert, geht eine Wette auf die Zukunft ein – mit Chancen, aber auch mit Risiken. Ein guter Standort wird sich auch in den nächsten Jahren rechnen</p>



<p>Klar ist jedoch:<br><strong>Die Elektromobilität wächst – und mit ihr die Bedeutung gut geplanter Ladeinfrastruktur.</strong></p>



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		<title>Gewerbestrom 2026: Wird Strom jetzt wirklich billiger?</title>
		<link>https://163grad.de/gewerbestrom-2026-strompreise-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 18:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2026 sollen die Energiepreise für viele Unternehmen spürbar sinken. Grund dafür sind staatliche Maßnahmen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 1. Januar 2026 sollen die Energiepreise für viele Unternehmen spürbar sinken. Grund dafür sind staatliche Maßnahmen wie ein Zuschuss zu den Strom-Netzentgelten und der Wegfall der Gasspeicherumlage. Zusätzlich bleibt die Stromsteuer für produzierende Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe dauerhaft auf einem niedrigen Niveau.</p>



<p>Im Klartext: <strong>Der Staat bezuschusst die Netzentgelte aus Steuergeldern &#8211; in der Ewartung, dass die Netzbetreiber diesen Vorteil auch 1:1 an den Endverbraucher durchleiten. </strong></p>



<p>In manchen Regionen passiert das auch so – zumindest auf den ersten Blick.<br>Trotzdem muss man feststellen: <strong>Die eigentlichen &#8222;Strompreise&#8220; sind nicht gefallen.</strong></p>



<p>Warum also sinken die Kosten bei einigen Unternehmen trotzdem?<br>Und warum kann sich für andere der Strompreis 2026 sogar erhöhen?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-stromkosten-2026-bestehen-aus-mehr-als-dem-strompreis">Stromkosten 2026 bestehen aus mehr als dem Strompreis</h2>



<p>Wenn über Strompreise gesprochen wird, ist meist nur ein Teil gemeint: Der <strong>Energiearbeitspreis</strong>, also der Preis für die Kilowattstunde Strom an der Börse.</p>



<p>In der Realität setzen sich die <a href="https://163grad.de/category/strom-gas-unternehmen/">Stromkosten für Unternehmen</a> aber aus drei Bausteinen zusammen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Energiearbeitspreis</strong> </li>



<li><strong>Netzentgelte</strong></li>



<li><strong>Gesetzliche Steuern, Abgaben und Umlagen</strong></li>
</ol>



<p>Und genau hier liegt der entscheidende Punkt für 2026.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-die-stromborsenpreise-2026-nicht-gunstiger-geworden-sind">Warum die Strombörsenpreise 2026 nicht günstiger geworden sind</h2>



<p>Entgegen vieler Schlagzeilen gilt: <strong>Die Strombörsenpreise sind für 2026 nicht deutlich gefallen.</strong> Hier bildet sich der Preis weiterhin in Abhängigkeit von Erzeugung und Nachfrage.  </p>



<p>Wer Strom am Terminmarkt oder über strukturierte Beschaffung einkauft, sieht weiterhin ein stabiles Preisniveau. Von einer echten Entspannung am Markt kann aktuell keine Rede sein.</p>



<p>Die günstigeren Preise, die teilweise kommuniziert werden, haben <strong>einen anderen Grund</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Staatlicher Zuschuss senkt 2026 die Netzentgelte – aber nicht überall</h2>



<p>Für 2026 greift ein <strong>staatlicher Zuschuss zu den Netzentgelten</strong>.<br>Dieser Zuschuss entlastet Netzbetreiber – und wird in vielen Regionen an die Kunden weitergegeben.</p>



<p>Das Ergebnis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <strong>einigen Netzgebieten</strong> sinken die Netzentgelte spürbar</li>



<li>Dadurch können die <strong>Gesamtkosten für Strom 2026 niedriger ausfallen</strong></li>



<li><strong>Aber:</strong> Nicht jedes Netzgebiet profitiert gleich stark</li>
</ul>



<p>Das heißt konkret: Zwei Unternehmen mit identischem Stromvertrag können 2026 <strong>sehr unterschiedliche Stromkosten</strong> haben – je nach Standort.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-abschlagsrechnung-2026-hier-zeigt-sich-dein-echter-strompreis">Abschlagsrechnung 2026: hier zeigt sich dein echter Strompreis</h2>



<p>Viele Unternehmen werden die tatsächlichen Stromkosten <strong>erst Anfang 2026 realisieren</strong>.</p>



<p>Zwischen <strong>Januar und März 2026</strong> kommen die ersten neuen Abschlagspläne bzw. werden die ersten neuen Abschläge abgebucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>angepasst an Netzentgelte</li>



<li>angepasst an Steuern und Umlagen</li>



<li>angepasst an den vereinbarten Energiepreis</li>
</ul>



<p>Erst dann zeigt sich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist Strom bei dir wirklich günstiger geworden?</li>



<li>Oder frisst der Energiepreis die Netzentgelt-Entlastung wieder auf?</li>
</ul>



<p>Genau hier entsteht aktuell viel Unsicherheit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was viele Unternehmen jetzt falsch machen</h2>



<p>Wenn es billiger wird, dann geben sich viele Unternehmer erst einmal damit zufrieden und übersehen dabei, dass es immer noch wichtig ist, sich regelmäßig um das Thema Energiepreise zu kümmern. </p>



<p>Ich sehe das leider regelmäßig so bei Neukunden und Leads in meiner Beratung: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn die ersten Abschläge da sind, ist der Markt oft schon weitergezogen</li>



<li>Gute Einkaufszeitpunkte sind dann möglicherweise vorbei</li>



<li>Handlungsdruck entsteht <strong>erst</strong>, wenn die Kosten sichtbar steigen</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Ansatz: reagieren, wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen</h2>



<p>Ich empfehle Unternehmen keinen Aktionismus, sondern <strong>einen klaren Prüfzeitpunkt, sobald die erste Abschlagsrechnung 2026 vorliegt</strong></p>



<p>Dann lässt sich sauber klären:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie hoch ist dein tatsächlicher Strompreis 2026?</li>



<li>Welchen Anteil haben Energiepreis vs. Netzentgelte?</li>



<li>Gibt es Spielraum über Beschaffungsmodell, Laufzeit oder Struktur?</li>
</ul>



<p>Genau an diesem Punkt setze ich mit meiner Beratung an.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gewerbestrom-2026-richtig-einordnen-und-prufen">Gewerbestrom 2026 richtig einordnen und prüfen</h2>



<p>Wenn sich Anfang 2026 zeigt, dass Strom bei dir <strong>doch teurer geworden ist</strong>, lohnt sich eine strukturierte Prüfung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Festpreis oder Spotmarkt?</li>



<li>alles richtig abgerechnet (siehe auch hier: <a href="https://163grad.de/stromvertrag-pruefen-unternehmen/">Die Tricks der Energieversorge</a>r)</li>



<li>Laufzeit sinnvoll gewählt?</li>



<li>Passt der Vertrag noch zu deinem Verbrauch?</li>
</ul>



<p>Oft lassen sich Kosten <strong>durch einen Anbieterwechsel</strong> in Kombination mit einem <strong>passenderen Beschaffungsmodell</strong> nachhaltig optimieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>2026 wird Strom für manche Unternehmen günstiger – <strong>aber nicht, weil Strom billiger geworden ist</strong>, sondern wegen staatlicher Eingriffe bei den Netzentgelten. Ob auch dein Unternehmen davon profitiert, zeigt sich erst mit den <strong>ersten Abschlägen Anfang 2026</strong>.</p>



<p><strong>Wenn du dann Klarheit brauchst, unterstütze ich dich gern.</strong> Buche Dir einfach hier rechts einen ersten unverbindlichen Gesprächstermin und wir schauen uns den Energieeinkauf für deine Firma gemeinsam an. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">👉 Gewerbestrom unverbindlich prüfen</h3>



<p>Sobald deine Abschlagsrechnung 2026 vorliegt, schauen wir gemeinsam,<br>ob dein Stromvertrag noch passt – oder ob es bessere Alternativen gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/gewerbestrom-2026-strompreise-unternehmen/">Gewerbestrom 2026: Wird Strom jetzt wirklich billiger?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strom kaufen wenn er billig ist</title>
		<link>https://163grad.de/strom-kaufen-wenn-er-billig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[Industriestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst günstig ÖkoStrom für Dein Business einkaufen? Mit diesen Tips funktioniert es!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann ist der richtige Zeitpunkt, um neue Energieverträge zu schließen?</p>



<p>Im Gespräch mit meinen Kunden vergleich ich das gerne mit dem Heizöl-Tank von früher: Da kauft man ja auch wenn der Preis gut ist und wartet nicht, bis der Tank leer ist .</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-strom-kauft-man-wenn-er-gunstig-ist-tipps-von-163-grad-und-lichtblick-okostrom"><strong>Strom kauft man, wenn er günstig ist – Tipps von 163 Grad und LichtBlick Ökostrom</strong></h3>



<p>Der Strommarkt ist für viele Verbraucher ein Buch mit sieben Siegeln. Oft wird der Wechsel des Stromanbieters erst dann in Angriff genommen, wenn der alte Vertrag ausläuft und die Zeit drängt. Doch genau das kann teuer werden. Als Handelsvertretung für <strong>LichtBlick Ökostrom</strong> gibt Euch 163 Grad wertvolle Tipps, wie Ihr nicht nur günstiger, sondern auch nachhaltiger Strom beziehen könnt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-ist-der-richtige-zeitpunkt-entscheidend"><strong>Warum ist der richtige Zeitpunkt entscheidend?</strong></h3>



<p>Viele Stromkunden warten, bis ihr aktueller Vertrag kurz vor dem Ende steht, um sich nach einem neuen Anbieter umzusehen. Doch das ist meist ein fataler Fehler &#8211; ähnlich wie früher Heizöl am zweiten Weihnachtstag bestellen zu müssen, weil man nicht aufgepasst hat und der Öltank leer ist. </p>



<p>Die Preise am Energiemarkt schwanken – ähnlich wie Aktienkurse. Zur Marktbeobachtung gehört auch, einschätzen zu können, wie das aktuelle Preisniveau zu bewerten ist. Gut, günstig oder sollte man noch warten? Hier gehts um Erfahrung und Zugriff auf die Tools, die die Profis im Energiehandel verwenden. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-tipp-1-preise-regelmassig-beobachten"><strong>Tipp 1: Preise regelmäßig beobachten</strong></h4>



<p>Um den idealen Moment für einen Wechsel abzupassen, solltet Ihr die Entwicklungen am Strommarkt im Auge behalten. Die Börsenpreise am Termin- und Spotmarkt sind öffentlich einsehbar. Noch besser ist es, wenn man jemanden wie 163 Grad als Ansprechpartner hat. Wir beobachten die Marktpreise regelmäßig und haben Zugriff auf Einkaufspreise direkt aus dem Energiehandel von LichtBlick. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-tipp-2-flexibilitat-bewahren"><strong>Tipp 2: Flexibilität bewahren</strong></h4>



<p>Wenn Ihr einen Vertrag mit kurzer Laufzeit abschließt, bleibt Ihr flexibel und könnt schnell auf günstigere Angebote reagieren. </p>



<p>Dazu muss man aber wissen, dass jede Laufzeit an den Börsen zu unterschiedlichen Preisen gehandelt wird. In 2025 waren längere Laufzeiten zum Teil deutlich günstiger als z.B. das Frontjahr. Wenn das Preisniveau passt spricht dann nichts dagegen, eine längere Laufzeit abzuschließen und den besseren Preis mitzunehmen. Zumal das Risiko für weiter steigende Preise aufgrund der weltpolitischen Lage in 2025 auch erheblich grösser war, als die Chance, das preislich noch &#8222;etwas gehen könnte&#8220;. </p>



<p>Hier gilt es, den &#8222;Sweet-Spot&#8220; zu finden. So lange wie nötig, um den besseren Preis zu bekommen und gleichzeitig doch so kurz wie möglich, um flexibel zu sein. Das ist eine Aufgabe für Profis wie mich. Ich mache das für meine Kunden seit über 11 Jahren!</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-okostrom-gut-fur-die-umwelt-und-den-geldbeutel"><strong>Ökostrom: Gut für die Umwelt und den Geldbeutel</strong></h3>



<p>Mit <strong>LichtBlick Ökostrom</strong> erhaltet Ihr nicht nur 100 % erneuerbare Energie, sondern oft auch einen stabileren Preis. Denn Anbieter von Ökostrom sind weniger abhängig von fossilen Energiequellen, deren Preise besonders starken Schwankungen unterliegen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-warum-okostrom-eine-gute-wahl-ist"><strong>Warum Ökostrom eine gute Wahl ist</strong></h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Ihr unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien.</li>



<li><strong>Langfristige Planung:</strong> Ökostromanbieter wie LichtBlick setzen auf faire und transparente Tarife, optional auch mit gezielten Herkunftsnachweisen (PPA)</li>



<li><strong>Zukunftsfähigkeit:</strong> Mit jedem Ökostromvertrag reduziert Ihr Euren CO₂-Fußabdruck.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-163-grad-euer-partner-fur-smarte-stromentscheidungen"><strong>163 Grad – Euer Partner für smarte Stromentscheidungen</strong></h3>



<p>Als Handelsvertretung für LichtBlick steht Euch 163 Grad beratend zur Seite. Wir helfen Euch, den passenden Tarif zu finden, und geben Euch Einblicke in Markttrends, damit Ihr immer auf der sicheren Seite seid.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-unsere-services-auf-einen-blick"><strong>Unsere Services auf einen Blick:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Persönliche Beratung und Vergleich von Tarifen.</li>



<li>Unterstützung bei Vertragswechseln.</li>



<li>Tipps zur langfristigen Optimierung Eurer Stromkosten.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-timing-ist-alles"><strong>Timing ist alles</strong></h3>



<p>Den Stromanbieter zu wechseln, sollte keine Entscheidung auf den letzten Drücker sein. Nutzt die Möglichkeit, Euch frühzeitig zu informieren und flexibel zu bleiben. Mit den Tipps von 163 Grad und den nachhaltigen Tarifen von LichtBlick seid Ihr bestens gewappnet.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="http://calendly.com/163grad" target="_blank" rel="noopener">Gerne fragen wir im LichtBlick Energiehandel individuelle Preise für den Strombedarf Deiner Firma an. Einfach HIER KLICKEN und einen Termin für ein Telefonat oder Zoom-Call auswählen &#8211; selbstverständlich kostenlos und unverbindlich für Dich</a></div>
</div>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-faqs"><strong>FAQs</strong></h4>



<p><strong>1. Wie finde ich den richtigen Zeitpunkt für den Wechsel?</strong><br>Regelmäßige Marktbeobachtungen und Preisvergleichsseiten können helfen, günstige Phasen zu identifizieren.</p>



<p><strong>2. Warum sollte ich zu Ökostrom wechseln?</strong><br>Ökostrom ist umweltfreundlicher, oft preisstabiler und trägt zum Klimaschutz bei.</p>



<p><strong>3. Was macht LichtBlick besonders?</strong><br>LichtBlick bietet 100 % erneuerbare Energien, faire Tarife und transparente Verträge.</p>



<p><strong>4. Wie unterstützt mich 163 Grad?</strong><br>163 Grad berät Euch individuell und sorgt dafür, dass Ihr in den besten Tarif von LichtBlick kommt.</p>



<p><strong>5. Kann ich bei einem laufenden Vertrag wechseln?</strong><br>Ja, oft ist ein Wechsel möglich, wenn Ihr Kündigungsfristen einhaltet oder ein Sonderkündigungsrecht geltend machen könnt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>
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		<item>
		<title>Was kostet Laden ohne Wallbox wirklich? Meine Ladekosten im September</title>
		<link>https://163grad.de/was-kostet-laden-ohne-wallbox-wirklich-meine-ladekosten-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lohnt sich ein Elektroauto, wenn man nur auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du spielst mit dem Gedanken, auf ein Elektroauto umzusteigen, hast aber <strong>keine eigene <a href="https://163grad.de/tag/ladeinfrastruktur/">Wallbox</a></strong>? Kein Stellplatz, keine Garage, nur öffentliche Ladesäulen – und überall hörst du, dass dort die Kilowattstunde 70, 80 oder 90 Cent kostet? Klingt teuer. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?</p>



<p>Ich fahre seit 2014 elektrisch, seit 2018 ausschließlich, und habe mir für diesen Blogpost meine <strong>echten Ladekosten aus dem September</strong> angeschaut – größtenteils an öffentlicher Ladeinfrastruktur. Und ich kann dir jetzt schon sagen:</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>E-Auto ohne Wallbox ist nicht der Kostenkiller, als der es oft dargestellt wird.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-ohne-wallbox-warum-das-heute-viel-besser-funktioniert">Elektroauto ohne Wallbox: Warum das heute viel besser funktioniert</h3>



<p>Vor <a href="https://163grad.de/tesla-model-s-gebrauchtwagen-kaufen-163-grad-gibt-tips/">zehn Jahren</a> war klar: Ohne eigene Lademöglichkeit wird’s mit dem E-Auto schwierig. Kleine Akkus, wenig Reichweite, kaum Ladesäulen. Da war die Wallbox zu Hause quasi Pflicht.</p>



<p>Heute sieht es ganz anders aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktuelle E-Autos schaffen <strong>300–500 km Praxisreichweite</strong>.</li>



<li>Die <strong>öffentliche Schnelllade-Infrastruktur</strong> wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut.</li>



<li>Laden unterwegs wird immer mehr so normal wie <strong>Tanken beim Verbrenner</strong>:<br>Du fährst ein paar Tage, der Akku geht runter, du hältst irgendwann an einer Säule, lädst 20–40 Minuten, machst in der Zeit etwas anderes – und fährst wieder mehrere Tage.</li>
</ul>



<p>Damit wird das E-Auto auch dann alltagstauglich, wenn du <strong>keinen eigenen Ladepunkt</strong> hast. Entscheidend ist dann eher: <em>Wie und wo lade ich – und zu welchem Tarif?</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-an-der-ladesaule-abgerechnet">Wie wird an der Ladesäule abgerechnet?</h3>



<p>Physikalisch ist Laden einfach: Stecker rein, Strom fließt.<br>Die Kunst liegt im <strong>Abrechnen</strong>.</p>



<p>Im Prinzip gibt es 3 Wege:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vertragsladen mit Registrierung / Ladekarte / App</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit einem Anbieter (z.B. EnBW, Aral pulse, EWE Go, Tesla).</li>



<li>Du identifizierst dich mit Karte oder App, der Strom wird gemessen und dir zugeordnet.</li>



<li>Vorteil: Oft <strong>günstigere Tarife</strong>, teils mit Grundgebühr und dafür niedrigerem kWh-Preis.</li>



<li>Ähnlich wie BahnCard: Wer viel fährt, profitiert von einem Rabattmodell.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Ad-hoc-Laden mit EC-/Kreditkarte</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hältst einfach deine Karte an das Terminal, ohne Vertrag.</li>



<li>Funktioniert immer häufiger, ist für neue Säulen vorgeschrieben.</li>



<li>Nachteil:
<ul class="wp-block-list">
<li>Oft <strong>teurer</strong> als Vertragstarif</li>



<li>Teilweise <strong>Deposit-Buchungen</strong> (z.B. 80 € Reservierung)</li>



<li>Rechnungen/Quittungen musst du dir später umständlich online besorgen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Durchleitungsmodell</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit deinem Energieanbieter, über den du auch zuhause oder in der Firma Strom einkaufst</li>



<li>Von dem Anbieter bekommst Du eine Ladekarte / App als Zugang</li>



<li>An der Ladesäule lädst Du über diese Karte/App zum gleichen Stromarbeitspreis wie zuhause /Firma zzgl. eines Infrastruktur-Entgeltes für die Ladesäule plus den gesetzlichen Umlagen / Abgaben / Steuern</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p>Über 90% aller Ladevorgänge finden heute als Vertragsladen statt. Ad-hoc macht nur ca. 5% aus und ist super als Notlösung oder für Gelegenheitsnutzer. Wer regelmäßig lädt, fährt mit <strong>einem oder zwei passenden Tarifen</strong> entspannter und günstiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-laden-ohne-wallbox-doch-gunstiger-als-gedacht">Elektroauto Laden ohne Wallbox &#8211; doch günstiger als gedacht?</h2>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IhB3TKm4PUU?si=KJbmpysPCY8rw0O1" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-meine-echten-zahlen-752-kwh-im-september">Meine echten Zahlen: 752 kWh im September</h3>



<p>Im September waren bei uns im Einsatz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein <a href="https://163grad.de/bmw-ix-xdrive40-im-test-richtig-gut-mit-luft-nach-oben-fuer-ix-xdrive50-und-ix-m60/">BMW iX</a></li>



<li>ein <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/">BMW i4</a></li>



<li>plus diverse <a href="https://163grad.de/tag/elektroautos/">Testwagen</a> für den Kanal</li>
</ul>



<p>Geladen wurde überwiegend <strong>öffentlich</strong> – Schnelllader, Stadtlader, Supermarktparkplätze.</p>



<p>Ich habe im September mit vier Anbietern geladen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EnBW</strong> (mit Tarif &amp; Grundgebühr)</li>



<li><strong>Tesla Supercharger</strong> (per App, ohne Tesla zu fahren)</li>



<li><strong>Aral pulse</strong> (über ADAC-Tarif)</li>



<li><strong>EWE Go</strong></li>
</ul>



<p>In Summe sah das so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>752 kWh geladen</strong></li>



<li><strong>372,77 € brutto gezahlt</strong></li>



<li>→ ergibt <strong>durchschnittlich 52,2 Cent pro kWh</strong></li>
</ul>



<p>Klar, da waren auch Ausreißer dabei:<br>Mal 39 Cent/kWh an meinem Tarif, mal 59 Cent an städtischen AC-Säulen, einmal sogar 84 Cent als „Notladung“, um überhaupt nach Hause zu kommen. Genauso, wie man im echten Leben eben unterwegs ist: Manchmal perfekt geplant, manchmal spontan.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-bedeutet-das-pro-100-km">Was bedeutet das pro 100 km?</h3>



<p>Rechnen wir das mal auf Verbrauch um.</p>



<p>Je nach Auto &amp; Fahrweise sind <strong>20–22 kWh/100 km</strong> ein realistischer Durchschnittswert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei <strong>22 kWh/100 km</strong> und 52,2 ct/kWh:<br>→ ca. <strong>11,50 € pro 100 km</strong></li>



<li>Bei <strong>20 kWh/100 km</strong>:<br>→ ca. <strong>10,40 € pro 100 km</strong></li>
</ul>



<p>Umgerechnet entspricht das etwa <strong>6,7 Litern Diesel</strong> oder rund <strong>6 Litern Super</strong> (je nach aktuellem Spritpreis). </p>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p>Mit anderen Worten:<br><strong>Ein öffentlich geladenes E-Auto liegt kostenmäßig voll auf Augenhöhe</strong> – und ist nicht plötzlich doppelt so teuer, wie es manche Schlagzeilen suggerieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-e-auto-ohne-wallbox-fur-wen-lohnt-sich-das">E-Auto ohne Wallbox: Für wen lohnt sich das?</h3>



<p>Wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in deiner Umgebung halbwegs gut ausgebaute <strong>öffentliche Ladepunkte</strong> hast</li>



<li>bereit bist, <strong>ein, zwei sinnvolle Tarife</strong> abzuschließen</li>



<li>und nicht jeden Tag 600 km fährst</li>
</ul>



<p>…dann ist ein E-Auto <strong>auch ohne Wallbox sehr gut machbar</strong>.</p>



<p>Zusätzlich kommen Vorteile dazu, die in vielen Rechnungen gern vergessen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in vielen Städten <strong>reduzierte oder keine Parkgebühren</strong> für E-Autos</li>



<li><strong>keine Kfz-Steuer</strong> (noch)</li>



<li>weniger Wartung, kein Ölwechsel, keine Abgasproblematik</li>



<li>entspannteres Fahren durch Rekuperation &amp; Drehmoment</li>
</ul>



<p>Ja, die Preisspreizung an den Säulen ist aktuell zu groß und hier wird die Politik bei extremen Ausreißern eingreifen müssen. Aber: Schon heute kannst du mit ein bisschen Blick auf Tarife und Anbieter <strong>absolut fair und konkurrenzfähig</strong> unterwegs sein – <strong>auch ohne eigene Wallbox</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Mein Fazit:</strong><br>„Ich habe keine Wallbox“ ist heute kein zwingendes Argument mehr gegen ein Elektroauto.<br>Es ist ein Punkt, den man planen muss – aber ganz sicher kein Showstopper.</p>
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