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	<title>Wallbox &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<description>Photovoltaik auf dem Gewerbedach, intelligenter Stromeinkauf (Spot &#38; Termin) und Ladeinfrastruktur – aus einer Hand mit LichtBlick</description>
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		<title>ShellRecharge Wallbox Ersatz – Was Gewerbekunden jetzt tun</title>
		<link>https://163grad.de/shellrecharge-wallbox-ersatz-gewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NewMotion ist Geschichte, ShellRecharge zieht sich zurück, 50five hat die Übernahme abgebrochen. Was Gewerbebetriebe jetzt mit ihren nicht mehr zugelassenen Ladestationen tun können — und warum der Austausch einfacher ist, als es klingt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>NewMotion ist Geschichte. ShellRecharge stellt den Betrieb ein. 50five hat die Übernahme abgebrochen. Tausende Gewerbekunden suchen jetzt einen Wallbox Ersatz — und stehen dabei weitgehend allein da.</strong></p>

<p>Ich bekomme gerade Nachrichten wie diese: Parkhaus, fast 20 Ladestationen, Ende 2019 installiert, über NewMotion. Damals modern, gefördert, gut aufgestellt. Dann kam der Verkauf an ShellRecharge, dann der angekündigte Wechsel zu 50five, dann der gescheiterte Übergang, dann die lakonische Mail: Die Wallboxen sind nicht mehr zugelassen. Bitte selbst kümmern.</p>

<p>Schönen Dank auch.</p>

<!-- YouTube Video hier einbetten -->

<h2>Was genau passiert ist — kurze Zusammenfassung für alle, die noch rätseln</h2>

<p>NewMotion war lange einer der großen Anbieter von Wallboxen und Ladelösungen für Gewerbekunden in Deutschland. Auch ich habe die NewMotion Business Pro Ladestationen an meine Kunden verkauft. 2018 waren diese Geräte das Non plus ultra. Dann wurde NewMotion von Shell übernommen und in ShellRecharge umbenannt. Später kündigte Shell im Sommer 2025 an, sich aus dem operativen Betrieb von Ladesäulen zurückzuziehen. Der Kundenstamm und die Hardware sollten zu 50five übergehen.</p>

<p>Was folgte, war ein Trauerspiel in mehreren Akten: technische Probleme, zwei Monate Stillstand, und am Ende die Nachricht, dass die Übernahme durch 50five gescheitert ist. Shell verlässt den Markt. 50five übernimmt nicht. Die Wallboxen sind nicht mehr zugelassen. Und die Kunden? Die sollen &#8222;selbst schauen, wo sie bleiben.&#8220;</p>

<p>Das ist — um es vorsichtig zu formulieren — kein Service mehr.</p>

<h2>Was du jetzt brauchst (und was du nicht brauchst)</h2>

<p>Du brauchst jetzt keine lange Diskussion über Betreiberverantwortung und Kulanzregelungen vergangener Jahrzehnte. Du brauchst funktionierende Ladepunkte, eine vernünftige Software zur Steuerung, die Möglichkeit zur eigenen Preisgestaltung — und jemanden, der das Payment sauber abwickelt.</p>

<p>Was du <em>nicht</em> brauchst, ist ein drittes Mal auf einen Anbieter zu setzen, der in drei Jahren wieder verkauft, umgebaut oder eingestellt wird.</p>

<p>Das ist kein hypothetisches Risiko mehr. Das ist Erfahrungswert.</p>

<h2>Die gute Nachricht: Die Installation ist noch da</h2>

<p>Das, was beim Austausch von Wallboxen am teuersten ist, hast du bereits: die Elektroinstallation. Kabel, Verteiler, Zuleitungen — das alles bleibt. Was ausgetauscht werden muss, ist die Box selbst. Das ist ein überschaubarer Vorgang, verglichen mit einer Neuinstallation von Grund auf.</p>

<p>Wenn du mindestens vier Ladepunkte betreibst oder planst, gibt es konkrete Lösungen — mit Hardware, Software, Abrechnung und Payment aus einer Hand. Und mit einem Betreiber, der in Deutschland verwurzelt ist und nicht morgen wieder verkauft wird.</p>

<h2>Was eine neue Ladelösung können muss</h2>

<p>Die Anforderungen haben sich seit 2019 verändert. Damals reichte eine Wallbox mit Zugangskontrolle und einer einfachen App. Heute erwarten Betreiber mehr: eine Software, über die sich Ladepunkte zentral steuern lassen, Ladepreise flexibel angepasst werden können und das Payment automatisch abgewickelt wird — ohne dass jemand im Büro jeden Ladevorgang manuell nachverfolgt.</p>

<p>Dazu kommt die Eichrechtkonformität. Wer Strom öffentlich oder halböffentlich abrechnet, braucht eichrechtskonforme Messeinrichtungen. Das war schon beim ersten Austausch der NewMotion-Boxen das Thema — und es bleibt das Thema. Wer jetzt neu investiert, sollte sicherstellen, dass die gewählte Lösung nicht in zwei Jahren wieder nachgerüstet werden muss.</p>

<p>Für Betriebe mit mindestens vier Ladepunkten gibt es Lösungen, die all das abdecken — Hardware, Backend-Software, Abrechnung und Payment aus einer Hand, mit klaren Vertragslaufzeiten und ohne die Überraschungen, die ShellRecharge-Kunden in den letzten Monaten erlebt haben.</p>

<h2>Was ich für dich tun kann</h2>

<p>Ich vermittle seit Jahren Ladelösungen für Gewerbekunden — Parkhäuser, Betriebsgelände, Unternehmensflotten. Mehr dazu findest du auf meiner <a href="https://163grad.de/category/strom-gas-unternehmen/ladeinfrastruktur-fuer-unternehmen/">Seite zur Ladeinfrastruktur für Unternehmen</a>. Wenn du einen ShellRecharge Wallbox Ersatz brauchst und nicht weißt, wo du anfangen sollst, dann lass uns das gemeinsam anschauen.</p>

<p>Kein Standardangebot per PDF-Anhang. Sondern ein kurzes Gespräch, in dem wir schauen, was bei dir konkret gefragt ist — und ob und wie ich helfen kann.</p>

<p>Melde dich einfach über das Formular hier unten. Ich melde mich innerhalb eines Werktages.</p>

<div style="color: #1a1a1a; margin: 40px 0; padding: 32px; background: #f7f7f7; border-left: 4px solid #005a32;">
  <p><strong>Wallbox-Ausfall durch NewMotion / ShellRecharge?</strong><br>
  Beschreib kurz deine Situation — Anzahl Ladepunkte, Standort, was bisher passiert ist. Ich schaue, was möglich ist.</p>
  <script src="https://js-eu1.hsforms.net/forms/embed/147215654.js" defer></script>
  <div class="hs-form-frame" data-region="eu1" data-form-id="9e2e8603-0aaa-4bbe-913b-14a2262809ee" data-portal-id="147215654"></div>
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<p></p>
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		<title>Was kostet Laden ohne Wallbox wirklich? Meine Ladekosten im September</title>
		<link>https://163grad.de/was-kostet-laden-ohne-wallbox-wirklich-meine-ladekosten-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lohnt sich ein Elektroauto, wenn man nur auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du spielst mit dem Gedanken, auf ein Elektroauto umzusteigen, hast aber <strong>keine eigene <a href="https://163grad.de/tag/ladeinfrastruktur/">Wallbox</a></strong>? Kein Stellplatz, keine Garage, nur öffentliche Ladesäulen – und überall hörst du, dass dort die Kilowattstunde 70, 80 oder 90 Cent kostet? Klingt teuer. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?</p>



<p>Ich fahre seit 2014 elektrisch, seit 2018 ausschließlich, und habe mir für diesen Blogpost meine <strong>echten Ladekosten aus dem September</strong> angeschaut – größtenteils an öffentlicher Ladeinfrastruktur. Und ich kann dir jetzt schon sagen:</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>E-Auto ohne Wallbox ist nicht der Kostenkiller, als der es oft dargestellt wird.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-ohne-wallbox-warum-das-heute-viel-besser-funktioniert">Elektroauto ohne Wallbox: Warum das heute viel besser funktioniert</h3>



<p>Vor <a href="https://163grad.de/tesla-model-s-gebrauchtwagen-kaufen-163-grad-gibt-tips/">zehn Jahren</a> war klar: Ohne eigene Lademöglichkeit wird’s mit dem E-Auto schwierig. Kleine Akkus, wenig Reichweite, kaum Ladesäulen. Da war die Wallbox zu Hause quasi Pflicht.</p>



<p>Heute sieht es ganz anders aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktuelle E-Autos schaffen <strong>300–500 km Praxisreichweite</strong>.</li>



<li>Die <strong>öffentliche Schnelllade-Infrastruktur</strong> wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut.</li>



<li>Laden unterwegs wird immer mehr so normal wie <strong>Tanken beim Verbrenner</strong>:<br>Du fährst ein paar Tage, der Akku geht runter, du hältst irgendwann an einer Säule, lädst 20–40 Minuten, machst in der Zeit etwas anderes – und fährst wieder mehrere Tage.</li>
</ul>



<p>Damit wird das E-Auto auch dann alltagstauglich, wenn du <strong>keinen eigenen Ladepunkt</strong> hast. Entscheidend ist dann eher: <em>Wie und wo lade ich – und zu welchem Tarif?</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-an-der-ladesaule-abgerechnet">Wie wird an der Ladesäule abgerechnet?</h3>



<p>Physikalisch ist Laden einfach: Stecker rein, Strom fließt.<br>Die Kunst liegt im <strong>Abrechnen</strong>.</p>



<p>Im Prinzip gibt es 3 Wege:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vertragsladen mit Registrierung / Ladekarte / App</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit einem Anbieter (z.B. EnBW, Aral pulse, EWE Go, Tesla).</li>



<li>Du identifizierst dich mit Karte oder App, der Strom wird gemessen und dir zugeordnet.</li>



<li>Vorteil: Oft <strong>günstigere Tarife</strong>, teils mit Grundgebühr und dafür niedrigerem kWh-Preis.</li>



<li>Ähnlich wie BahnCard: Wer viel fährt, profitiert von einem Rabattmodell.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Ad-hoc-Laden mit EC-/Kreditkarte</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hältst einfach deine Karte an das Terminal, ohne Vertrag.</li>



<li>Funktioniert immer häufiger, ist für neue Säulen vorgeschrieben.</li>



<li>Nachteil:
<ul class="wp-block-list">
<li>Oft <strong>teurer</strong> als Vertragstarif</li>



<li>Teilweise <strong>Deposit-Buchungen</strong> (z.B. 80 € Reservierung)</li>



<li>Rechnungen/Quittungen musst du dir später umständlich online besorgen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Durchleitungsmodell</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit deinem Energieanbieter, über den du auch zuhause oder in der Firma Strom einkaufst</li>



<li>Von dem Anbieter bekommst Du eine Ladekarte / App als Zugang</li>



<li>An der Ladesäule lädst Du über diese Karte/App zum gleichen Stromarbeitspreis wie zuhause /Firma zzgl. eines Infrastruktur-Entgeltes für die Ladesäule plus den gesetzlichen Umlagen / Abgaben / Steuern</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p>Über 90% aller Ladevorgänge finden heute als Vertragsladen statt. Ad-hoc macht nur ca. 5% aus und ist super als Notlösung oder für Gelegenheitsnutzer. Wer regelmäßig lädt, fährt mit <strong>einem oder zwei passenden Tarifen</strong> entspannter und günstiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-laden-ohne-wallbox-doch-gunstiger-als-gedacht">Elektroauto Laden ohne Wallbox &#8211; doch günstiger als gedacht?</h2>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-meine-echten-zahlen-752-kwh-im-september">Meine echten Zahlen: 752 kWh im September</h3>



<p>Im September waren bei uns im Einsatz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein <a href="https://163grad.de/bmw-ix-xdrive40-im-test-richtig-gut-mit-luft-nach-oben-fuer-ix-xdrive50-und-ix-m60/">BMW iX</a></li>



<li>ein <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/">BMW i4</a></li>



<li>plus diverse <a href="https://163grad.de/tag/elektroautos/">Testwagen</a> für den Kanal</li>
</ul>



<p>Geladen wurde überwiegend <strong>öffentlich</strong> – Schnelllader, Stadtlader, Supermarktparkplätze.</p>



<p>Ich habe im September mit vier Anbietern geladen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EnBW</strong> (mit Tarif &amp; Grundgebühr)</li>



<li><strong>Tesla Supercharger</strong> (per App, ohne Tesla zu fahren)</li>



<li><strong>Aral pulse</strong> (über ADAC-Tarif)</li>



<li><strong>EWE Go</strong></li>
</ul>



<p>In Summe sah das so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>752 kWh geladen</strong></li>



<li><strong>372,77 € brutto gezahlt</strong></li>



<li>→ ergibt <strong>durchschnittlich 52,2 Cent pro kWh</strong></li>
</ul>



<p>Klar, da waren auch Ausreißer dabei:<br>Mal 39 Cent/kWh an meinem Tarif, mal 59 Cent an städtischen AC-Säulen, einmal sogar 84 Cent als „Notladung“, um überhaupt nach Hause zu kommen. Genauso, wie man im echten Leben eben unterwegs ist: Manchmal perfekt geplant, manchmal spontan.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-bedeutet-das-pro-100-km">Was bedeutet das pro 100 km?</h3>



<p>Rechnen wir das mal auf Verbrauch um.</p>



<p>Je nach Auto &amp; Fahrweise sind <strong>20–22 kWh/100 km</strong> ein realistischer Durchschnittswert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei <strong>22 kWh/100 km</strong> und 52,2 ct/kWh:<br>→ ca. <strong>11,50 € pro 100 km</strong></li>



<li>Bei <strong>20 kWh/100 km</strong>:<br>→ ca. <strong>10,40 € pro 100 km</strong></li>
</ul>



<p>Umgerechnet entspricht das etwa <strong>6,7 Litern Diesel</strong> oder rund <strong>6 Litern Super</strong> (je nach aktuellem Spritpreis). </p>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p>Mit anderen Worten:<br><strong>Ein öffentlich geladenes E-Auto liegt kostenmäßig voll auf Augenhöhe</strong> – und ist nicht plötzlich doppelt so teuer, wie es manche Schlagzeilen suggerieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-e-auto-ohne-wallbox-fur-wen-lohnt-sich-das">E-Auto ohne Wallbox: Für wen lohnt sich das?</h3>



<p>Wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in deiner Umgebung halbwegs gut ausgebaute <strong>öffentliche Ladepunkte</strong> hast</li>



<li>bereit bist, <strong>ein, zwei sinnvolle Tarife</strong> abzuschließen</li>



<li>und nicht jeden Tag 600 km fährst</li>
</ul>



<p>…dann ist ein E-Auto <strong>auch ohne Wallbox sehr gut machbar</strong>.</p>



<p>Zusätzlich kommen Vorteile dazu, die in vielen Rechnungen gern vergessen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in vielen Städten <strong>reduzierte oder keine Parkgebühren</strong> für E-Autos</li>



<li><strong>keine Kfz-Steuer</strong> (noch)</li>



<li>weniger Wartung, kein Ölwechsel, keine Abgasproblematik</li>



<li>entspannteres Fahren durch Rekuperation &amp; Drehmoment</li>
</ul>



<p>Ja, die Preisspreizung an den Säulen ist aktuell zu groß und hier wird die Politik bei extremen Ausreißern eingreifen müssen. Aber: Schon heute kannst du mit ein bisschen Blick auf Tarife und Anbieter <strong>absolut fair und konkurrenzfähig</strong> unterwegs sein – <strong>auch ohne eigene Wallbox</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Mein Fazit:</strong><br>„Ich habe keine Wallbox“ ist heute kein zwingendes Argument mehr gegen ein Elektroauto.<br>Es ist ein Punkt, den man planen muss – aber ganz sicher kein Showstopper.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kabelklau an der Ladesäule: Ein wachsendes Problem für die Elektromobilität</title>
		<link>https://163grad.de/kabelklau-an-der-ladesaeule-ein-wachsendes-problem-fuer-die-elektromobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 21:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Kabel-Diebstähle zunehmen, welche Folgen das hat und welche Lösungen jetzt nötig sind</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/kabelklau-an-der-ladesaeule-ein-wachsendes-problem-fuer-die-elektromobilitaet/">Kabelklau an der Ladesäule: Ein wachsendes Problem für die Elektromobilität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer mehr Elektroautos, immer mehr <a href="https://163grad.de/tag/ladeinfrastruktur/">Ladeinfrastruktur</a> – eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Doch in den vergangenen Monaten taucht ein Thema auf, das die Entwicklung massiv stört: <strong>Kabelklau an der Ladesäule</strong>. Was anfangs wie ein Einzelfall wirkte, nimmt mittlerweile Dimensionen an, die Elektroautofahrer, Betreiber und Städte gleichermaßen betreffen. I</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ein-besuch-in-hamburg-harburg-eine-beispielhafte-katastrophe">Ein Besuch in Hamburg-Harburg: Eine beispielhafte Katastrophe</h3>



<p>Eigentlich wollte ich nur laden. Ich war mit meinem aktuellen Testwagen <a href="https://163grad.de/163-grad-unterwegs-mit-lichtblick-oekostrom/">unterwegs</a>, einem <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/audi/">Audi A6 e-tron Sportback</a>, und machte Halt an einer großen Ladefläche in Hamburg-Harburg. Dort stehen 20 <a href="https://163grad.de/category/energie-fuer-unternehmen/ladeloesungen/">Schnelllader</a>: 3 Allego-HPCs, 5 Alpitronic 300er von Citywatt und 12 EnBW -Lader Alpitronic 400/200er.</p>



<p>Doch was ich vorfand, macht mich bis heute wütend.</p>



<p>An den <a href="https://163grad.de/eroeffnung-des-ersten-allego-hpc-charger-mit-350-kw-leistung-in-hamburg/">Allego-Säulen</a> waren <strong>beide Ladekabel sauber und vollständig abgeschnitten</strong>. Kein Zentimeter war stehen geblieben. Die Ladestation war damit nicht nur unbrauchbar – sie bleibt auch Wochen außer Betrieb, bis Ersatz da ist. Und das Gleiche wenige Meter weiter: Auch an den EnBW-Schnellladern fehlten bereits Kabel. „Laden zurzeit nicht möglich“, stand auf mehreren Displays. Und das in einem Gebiet, das eigentlich perfekt ausgebaut ist.</p>



<p>Für uns Elektroautofahrer bedeutet das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Man kommt mit leerem Akku an – und steht im schlimmsten Fall <strong>komplett ohne Alternative da</strong>.</li>



<li>Betreiber bleiben auf hohen Reparaturkosten sitzen.</li>



<li>Die Ausfallzeiten bremsen den Ausbau und frustrieren Nutzer.</li>



<li>Und wir alle zahlen über den kWh-Preis am Ende indirekt mit.</li>
</ul>



<p>Das Problem ist nicht mehr klein. Es wird größer. Und es kommt immer näher.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-kabelklau-plotzlich-boomt-und-warum-das-uns-alle-betrifft">Warum Kabelklau plötzlich boomt – und warum das uns alle betrifft</h3>



<p>Kupferdiebstahl ist kein neues Phänomen. Bahnanlagen, Baustellen, Unternehmen – überall werden metallische Komponenten gestohlen, weil die Rohstoffe hohe Preise erzielen. Doch der Fokus verschiebt sich zunehmend auf <strong>Ladestationen</strong>, denn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Kabel sind schwer, dick, kupferreich und damit wertvoll.</li>



<li>Sie hängen offen und leicht erreichbar.</li>



<li>Ladesäulen stehen oft unbewacht und nachts allein.</li>



<li>Die Täter sind geübt und brauchen nur Sekunden oder wenige Minuten.</li>
</ul>



<p>Für uns Elektroautofahrer bedeutet das: Wir sind die Leidtragenden. Nicht nur finanziell, sondern auch praktisch. Eine Ladestation ohne Kabel ist wie eine Tankstelle ohne Zapfsäule – völlig nutzlos.</p>



<p>Dass der Schaden längst nicht mehr nur Ladestationen betrifft, zeigt ein zweiter Ort, den ich besucht habe: die Innen­stadt von <a href="https://163grad.de/163-grad-live-4-tesla-model-3-homelink-problem-mit-hoermann-tor/">Hamburg-Harburg</a>. Dort klauen Metalldiebe mittlerweile <strong>Regenrohre</strong>, <strong>Balkonverkleidungen</strong> – und sogar <strong>Statuen aus Bronze</strong>. Ein komplettes Kindermodell eines Kriegsdenkmals wurde sauber abgesägt und mitgenommen. Ein weiteres Denkmal – das Blumenmädchen – ebenfalls verschwunden.</p>



<p>Wenn Diebe inzwischen unhandliche Kunstwerke aus dem Boden schneiden, dann sind Kabel an einer freistehende Ladesäule auch kein Hindernis mehr.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-video-gefahr-fur-e-auto-fahrer-kabelklau-legt-ladesaulen-lahm">Video: Gefahr für E-Auto-Fahrer: Kabelklau legt Ladesäulen lahm!</h2>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-konsequenzen-weniger-verlasslichkeit-hohere-kosten-schlechteres-nutzererlebnis">Die Konsequenzen: Weniger Verlässlichkeit, höhere Kosten, schlechteres Nutzererlebnis</h3>



<p>Was bedeutet das für den Alltag?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger verfügbare Ladepunkte:</strong> Betreiber müssen erst Ersatzteile bestellen, oft dauert es Wochen.</li>



<li><strong>Steigende Strompreise:</strong> Reparaturen und Vandalismus sind Kosten, die in die Kalkulation einfließen.</li>



<li><strong>Sinkendes Vertrauen in die Elektromobilität:</strong> Wer auf Langstrecke unterwegs ist, möchte sich nicht fragen müssen, ob die Kabel überhaupt noch da sind.</li>



<li><strong>Verzögerter Ausbau:</strong> Wenn neue Kabel sofort wieder gestohlen werden, wird jede Investition zum Risiko.</li>
</ul>



<p>Und jetzt stell dir die Situation vor: Du kommst <a href="https://163grad.de/tesla-roadtrip-2019-hamburg-italien-episode-3-meran-algund-trauttmannsdorff-163-grad/">spätabends mit 8 % Restakku an eine Ladesäule</a> – und findest nur noch ein abgeschnittenes Ende. Das ist nicht nur ärgerlich. Das ist potenziell gefährlich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-muss-passieren-mogliche-losungen-gegen-kabelklau">Was muss passieren? Mögliche Lösungen gegen Kabelklau</h3>



<p>Es braucht neue Ideen – <strong>sofort</strong>. Dazu gehören unter anderem:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Mechanisch geschützte Kabel</strong><br>Kabel müssen ausziehbar sein und erst beim Start des Ladevorgangs sichtbar werden – wie ein Staubsaugerkabel im Gehäuse, nur robuster.</li>



<li><strong>Panzerkabel oder hitzebeständige Ummantelungen</strong><br>Wenn herkömmliche Werkzeuge nicht mehr ausreichen, verliert der Diebstahl seinen Reiz.</li>



<li><strong>Bessere Überwachung</strong><br>Kameras, Beleuchtung, automatische Alarmierung bei Durchtrennung.</li>



<li><strong>Mehr Polizeipräsenz und härtere Strafen</strong><br>Abschreckung funktioniert nur, wenn die Täter ein Risiko wahrnehmen.</li>



<li><strong>Mehr Verantwortung bei Metallhändlern</strong><br>Wer 10 abgeschnittene Ladekabel oder Bronzestatuen ankauft, macht sich mitschuldig.</li>
</ol>



<p>Es geht nicht nur um Ladeinfrastruktur – es geht um Vertrauen in die gesamte Mobilitätswende.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-kabelklau-an-der-ladesaule-ist-mehr-als-nur-argerlich">Fazit: Kabelklau an der Ladesäule ist mehr als nur ärgerlich</h3>



<p><strong>Kabelklau an der Ladesäule</strong> ist kein Randthema mehr. Es betrifft Elektroautofahrer, Betreiber und Kommunen gleichermaßen. Wenn wir nicht schnell Lösungen finden, wird das ein echtes Hindernis für den weiteren Ausbau der Elektromobilität.</p>



<p>Mich macht das wütend – und ich hoffe, dieser Artikel regt die nötige Diskussion an.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/kabelklau-an-der-ladesaeule-ein-wachsendes-problem-fuer-die-elektromobilitaet/">Kabelklau an der Ladesäule: Ein wachsendes Problem für die Elektromobilität</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG): Was Bauherren und Eigentümer wissen müssen</title>
		<link>https://163grad.de/das-gebaeude-elektromobilitaetsinfrastruktur-gesetz-geig-was-bauherren-und-eigentuemer-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 19:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=7956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das GEIG nimmt Bauherren und Eigentümer von Immobilien in die Pflicht. Wir klären auf.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/das-gebaeude-elektromobilitaetsinfrastruktur-gesetz-geig-was-bauherren-und-eigentuemer-wissen-muessen/">Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG): Was Bauherren und Eigentümer wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch – und das nicht ohne Grund. Angesichts steigender Klimaschutzanforderungen, technischer Innovationen und staatlicher Förderprogramme entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Elektrofahrzeug. Doch eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel, um diese Mobilitätswende erfolgreich zu gestalten. Genau hier kommt das <strong>Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG)</strong> ins Spiel, das seit dem 25.03.2021 Bauherren und Eigentümer von Immobilien in die Pflicht nimmt. Aber was bedeutet das konkret? Wir klären auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-ziel-des-geig-elektromobilitat-fordern">Das Ziel des GEIG: Elektromobilität fördern</h2>



<p>Mit dem GEIG setzt Deutschland eine EU Richtline von 2018 um. Ziel ist sicherzustellen, dass bei Neubauten und größeren Renovierungen die nötige Leitungsinfrastruktur für das Laden von Elektrofahrzeugen geschaffen wird. So wird der Weg bereitet, um die Elektromobilität zu fördern und den CO₂-Ausstoß im Verkehr nachhaltig zu reduzieren.</p>



<p>Jeder der ein Elektroauto fährt weiß, dass alles deutlich einfacher wird, wenn das Fahrzeug über Nacht an der eigenen Wallbox aufgeladen werden kann. Und hierfür soll das GEIG die Vorraussetzungen schaffen. Es gilt gleichermaßen für Wohngebäude und Nicht-Wohngebäude, für Bestandsgebäude und Neubauten.  </p>



<p>Das GEIG sieht je nach Grösse des Gebäudes und Verwendung entweder nur eine Bereitstellung der Verkabelung für die spätere Nachrüstung von Ladepunkten vor &#8211; oder gleich einen Ladepunkt. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-geig-gesetz-erklart-vorteile-fur-elektromobilitat-amp-wichtige-tipps-fur-immobilienbesitzer">GEIG Gesetz erklärt: Vorteile für Elektromobilität &amp; wichtige Tipps für Immobilienbesitzer!</h3>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/STTkaXz6rLM?si=ZOTC0HLFXPJG-6oc" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-regelungen-des-geig-im-einzelnen">Die Regelungen des GEIG im Einzelnen</h3>



<p>Das GEIG richtet sich an Bauherren und Eigentümer von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Es gilt für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Neubauten</strong></li>



<li><strong>Renovierungen</strong></li>



<li><strong>Bestandsimmobilien</strong> </li>
</ul>



<p>Die einzelnen Anforderungen haben wir in dieser tabellarischen Übersicht zusammengefasst:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td></td><td></td><td>Anzahl d. Stellplätze im Gebäude</td><td>Leitungsinfrastruktur</td><td>Ladepunkte</td></tr><tr><td>NEUBAU  (seit 25.3.2021)</td><td>Wohngebäude (§6 GEIG)</td><td>mehr als 5</td><td>jeder Stellplatz</td><td>keiner</td></tr><tr><td></td><td>Nicht-Wohngebäude (§7 GEIG)</td><td>mehr als 6</td><td>≧ jeder 3. Stellplatz</td><td>≧ 1</td></tr><tr><td>RENOVIERUNG (seit 25.3.2021)</td><td>Wohngebäude (§8 GEIG)</td><td>mehr als 10</td><td>jeder Stellplatz</td><td>keiner</td></tr><tr><td></td><td>Nicht-Wohngebäude (§9 GEIG)</td><td>mehr als 10</td><td>≧ jeder 5. Stellplatz</td><td>≧ 1</td></tr><tr><td>BESTAND (seit 1.1.2025)</td><td>Nicht-Wohngebäude (§10 GEIG)</td><td>mehr als 20</td><td>keine</td><td>≧ 1</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Regelungen des Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) in der Übersicht </figcaption></figure>



<p>Wichtig ist hierbei, auf die Feinheiten des Gesetzes zu achten. So ist z.B. die Leitungsinfrastruktur in §4 genau geregelt. Auch die Frage, ob der Parkplatz / die Stellplätze innerhalb des Gebäudes (z.B. in einer Tiefgarage) belegen sind, oder sich auf einem angrenzenden Grundstück befinden, spielt hier eine Rolle. </p>



<p>Bei Renovierungen geht es im Regelfall um eine grössere Maßnahme, die dann auch entweder die elektrische Leitungsinfrastruktur einschließt oder im Bereich der Stellplätze direkt stattfindet.</p>



<p>Für Gewerbetreibende, Firmen und Unternehmen dürfte nur die Regelung aus §10 GEIG von Bedeutung sein. Diese ist zum 1.1.2025 in Kraft getreten und gilt für Nicht-Wohngebäude mit mehr als 20 Parkplätzen. Hier ist jetzt mindestens ein Ladepunkt zu setzen, egal ob renoviert wurde oder nicht. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-bescheinigung-5-jahre-aufbewahren">Bescheinigung 5 Jahre aufbewahren</h4>



<p>Wer als Eigentümer eine Immobilie die erforderlichen Arbeiten ausführen lässt &#8211; also entweder die Verkabelung vorbereitet oder schon die ersten Ladepunkte setzen lässt &#8211; der muss sich vom ausführenden Unternehmen bescheinigen lassen, dass die ausgeführten Arbeiten dem GEIG entsprechen. Diese Bestätigung ist 5 Jahre aufzubewahren. </p>



<p>Das GEIG sieht übrigens auch Geldbußen vor für diejenigen, die ihre Pflichten aus dem GEIG nicht umsetzen. Bis zu 10.000 Euro sind da möglich. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">Planen Sie eine Ladeinfrastruktur? Wir unterstützen Sie gerne!</h4>



<p>Die Umsetzung der GEIG-Vorgaben kann komplex sein – aber keine Sorge, wir sind für Sie da. Ob es um die Planung einer Ladeinfrastruktur oder die Installation einer Wallbox geht: Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Realisierung. Mit unserer Erfahrung sorgen wir dafür, dass Ihr Projekt reibungslos, gesetzeskonform und zukunftssicher umgesetzt wird.</p>



<p><strong>Kontaktieren Sie uns noch heute</strong> und lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt in Richtung Elektromobilität gehen!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-ausnahmen-im-geig">Ausnahmen im GEIG</h3>



<p>Keine Regel ohne Ausnahmen. Und so sieht auch das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz einige Ausnahmen vor: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)</strong><br>Bürogebäude, Verwaltungsbauten, Industriegebäude oder andere Nicht-Wohngebäude, deren Eigentümer kleine oder mittlere Unternehmen sind KMUs, fallen nicht unter das Gesetz, wenn sie diese größtenteils selber nutzen</li>



<li><strong>Wirtschaftlichkeit</strong><br>Wenn die Kosten für die Lade- und Leitungsinfrastruktur im Baubestand sieben Prozent der Gesamtkosten einer größeren Renovierung (25% der Oberfläche der Gebäudehülle) des Gebäudes übersteigen, gilt auch die Ausnahme-Regel vom GEIG</li>



<li><strong>öffentliche Gebäude</strong><br>wenn hier schon durch andere Regelungen vergleichbare Anforderungen gelten, erkennt das GEIG auch diese als Ausnahme an</li>



<li><strong>mehrere Nicht-Wohngebäude</strong><br>Wenn ein Eigentümer mehrere Nichtwohngebäude besitzt, für die nach §10 die Pflicht zur Errichtung eines Ladepunktes besteht, kann er die Gesamtzahl der Ladepunkte auch zusammen an einer Liegenschaft errichten. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-quartiersansatz">Quartiersansatz</h4>



<p>Das GEIG enthält auch eine Lösung für neue Wohnquartiere und Wohnviertel. Hier werden Vereinbarungen von Bauherren oder Gebäudeeigentümern, deren Gebäude in räumlichem Zusammenhang stehen, ermöglicht. Genau so wie sich zum Beispiel die Bewohner verschiedener Gebäude in einem Quartier einen gemeinsamen Spielplatz teilen, kann hier die Ladeinfrastruktur von mehreren Grundeigentümern  quartierübergreifend zusammen geplant werden, um das GEIG zu erfüllen. Die grundsätzlichen Vorgaben gelten dabei unverändert.  Entscheidend ist der &#8222;räumliche Zusammenhang&#8220; der Immobilien in einem Quartier. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-unser-fazit-elektromobilitat-als-zukunftsinvestition">Unser Fazit: Elektromobilität als Zukunftsinvestition</h3>



<p>Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz ist zusammen mit der Reform der WEG-Regelungen ein wichtiger Schritt, um die Mobilitätswende zu beschleunigen. Es fordert Bauherren und Eigentümer zwar heraus, eröffnet aber gleichzeitig enorme Chancen – sowohl für den Klimaschutz als auch für die Attraktivität von Immobilien. Wer jetzt in eine Ladeinfrastruktur investiert, profitiert langfristig durch eine gesteigerte Wertschöpfung seines Gebäudes und eine höhere Zufriedenheit seiner Mieter und Nutzer.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-planen-sie-eine-ladeinfrastruktur-oder-wallbox-in-ihrem-gebaude-wir-helfen-ihnen">Planen Sie eine Ladeinfrastruktur oder Wallbox in Ihrem Gebäude? Wir helfen Ihnen!</h3>



<p>Die Umsetzung der GEIG-Anforderungen kann komplex sein – aber Sie müssen das nicht allein bewältigen. Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Installation Ihrer Ladeinfrastruktur oder Wallbox und sorgen dafür, dass alles gesetzeskonform und zukunftssicher umgesetzt wird.</p>



<p><strong>Kontaktieren Sie uns noch heute</strong>, um Ihr Projekt zu besprechen. Gemeinsam bringen wir Ihre Immobilie auf die Überholspur der Elektromobilität!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/das-gebaeude-elektromobilitaetsinfrastruktur-gesetz-geig-was-bauherren-und-eigentuemer-wissen-muessen/">Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG): Was Bauherren und Eigentümer wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>3 klassische Vorurteile über Elektroauto &#8211;  und warum sie alle nicht stimmen</title>
		<link>https://163grad.de/3-klassische-vorurteile-ueber-elektroauto-und-warum-sie-alle-nicht-stimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 09:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Youtube Kanal + Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=7712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist das E-Auto wirklich zu teuer, untauglich für die Langstrecke, umweltschädlich und kompliziert? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/3-klassische-vorurteile-ueber-elektroauto-und-warum-sie-alle-nicht-stimmen/">3 klassische Vorurteile über Elektroauto &#8211;  und warum sie alle nicht stimmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach den vielen Kommentaren zum <a href="https://163grad.de/teure-wahrheit-meine-ladekosten-fuer-dc-elektroauto-laden-unterwegs-roamingfalle/">Ladekarten-Video</a> möchte ich einmal auf 3 klassische Vorurteile über das Elektroauto eingehen &#8211; die auch immer wieder in den Kommentaren unter meinen Videos geschrieben werden &#8211; und dazu ein paar Denkanstösse geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-und-das-sind-die-3-klassiker"><strong>Und das sind die 3 Klassiker:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>💶 Das E-Auto ist zu teuer, mein Verbrenner ist billiger &#8230;</li>



<li>🚙 Elektroautos sind nur etwas für die City. Auf der Langstrecke kannst Du das vergessen!</li>



<li>💨 Das Elektroauto ist überhaupt nicht so umweltfreundlich&#8230;</li>
</ul>



<p>Die Diskussion um die <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/">Elektromobilität</a> nimmt langsam religiöse Züge an &#8211; in beide Richtungen. Mir hat mal jemand einen Kommentar unter ein Video geschrieben, dass er nicht mal mehr in ein Verbrenner-Taxi einsteigen würde. Und für die Kritiker ist Elektroauto ein Reizwort wie Wärmepumpe, Habeck oder Baerbock.</p>



<p>Ich fahre im Alltag <a href="https://163grad.de/oekostrom-und-elektromobilitaet-wie-unternehmen-mit-optimiertem-stromeinkauf-sparen-koennen/">meistens elektrisch</a>. Wir haben allerdings auch noch 2 Verbrenner bei uns in der Garage stehen. Ich sehe das relativ entspannt: Im Alltag ist das elektrische Auto für mich die bessere Wahl. Es fährt besser und ist von den Kosten her günstiger.  Und weil das Elektroauto für mich keine Religion ist, möchte ich hier einmal ein paar Denkanstösse für eine sachliche Diskussion über die immer wieder vorgetragenen Kritik-Klassiker geben. Fangen wir mit dem Thema Kosten an. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-video-zur-kritik-am-elektroauto-und-warum-die-so-meistens-nicht-stimmt">Das Video zur Kritik am Elektroauto und warum die so meistens nicht stimmt</h3>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5EBrfy-OKV0?si=_5xI2V8s9pR0L_4c" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-elektroautofahren-ist-nicht-billiger">1. Elektroautofahren ist nicht billiger</h3>



<p>Da müssen wir trennen zwischen der Anschaffung des Autos und dem Unterhalt für den laufenden Betrieb.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-betriebskosten-eines-e-autos">Betriebskosten eines E-Autos</h4>



<p>Als die ersten Elektroautos auf den Markt kamen, gab es tatsächlich unzählige Möglichkeiten, kostenlos zu laden. An Schnellladern lag der Strompreis oft bei gerade einmal 20 Cent pro Kilowattstunde – manchmal sogar darunter. Ladekarten-Anbieter überboten sich mit attraktiven Tarifen, um Kunden für sich zu gewinnen. Wir E-Autofahrer haben damals gern damit geprahlt: „Schaut her, wie wenig ich für diese oder jene Strecke gezahlt habe!“</p>



<p>Doch heute ist die Situation vielschichtiger geworden. Die Kosten für Strom sind bei öffentlichen Ladesäulen mittlerweile auf einem Niveau, das sich den traditionellen Antriebsarten angenähert hat. Wer zuhause laden kann, genießt immer noch die günstigeren Preise – aber wer auf die öffentlichen DC-Ladesäulen angewiesen ist, muss genau hinschauen, welchen Tarif er wählt. Gleichzeitig gibt es jedoch Hoffnung: Nach zwei Jahren teurer Strompreise tut sich wieder was auf dem Markt. Anbieter wie <a href="https://ionity.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IONITY</a>, <a href="https://www.enbw.com/elektromobilitaet/unterwegs-laden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EnBW</a>, <a href="https://www.ewe-go.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EWE Go,</a> <a href="https://www.aral.de/de/global/retail/pulse.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aral Pulse</a> oder <a href="https://www.tesla.com/de_de/supercharger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tesla</a> haben massiv in die Infrastruktur investiert und deutschlandweit neue Ladestationen errichtet. Jetzt geht es darum, diese Investitionen zu refinanzieren und E-Auto-Fahrer als loyale Kunden zu gewinnen. Attraktive Angebote, oft mit einer niedrigen monatlichen Grundgebühr, sollen dabei helfen – so gibt es Strom an einigen Ladestationen schon ab 39 Cent pro Kilowattstunde. Das ist kaum mehr als das, was man zuhause bezahlt!</p>



<p>Es war also eine Achterbahnfahrt: Anfangs unschlagbar günstig, ab 2022 dann plötzlich spürbar teurer – und jetzt zeichnen sich wieder fairere Preise ab. Trotzdem ist der Preisvorteil gegenüber Benzin oder Diesel bei öffentlichen Ladesäulen oft nicht mehr so deutlich, wenn man allein die reinen Treibstoffkosten vergleicht.</p>



<p>Aber: Sobald man die gesamten Fahrzeugkosten betrachtet – also Steuern, Inspektionen, Verschleißteile und vieles mehr (wir sprechen von den „Total Cost of Ownership“ oder TCO) – zeigt sich, dass Elektroautos insgesamt meist deutlich günstiger sind. Und es sind oft die kleinen Alltagsvorteile, die richtig Freude machen! Ich zum Beispiel genieße regelmäßig das kostenlose <a href="https://163grad.de/163-grad-im-interview-mit-stromnetz-hamburg/">Parken in Hamburg</a>. Einfach die Parkscheibe ins Auto legen und schon spare ich 2 bis 6 Euro – je nach Parkdauer und Lage. Gerade für Pendler ist das ein echter Mehrwert. Erstaunlich, dass viele diesen Vorteil für sich noch gar nicht entdeckt haben!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-anschaffungskosten">Anschaffungskosten</h4>



<p>Kommen wir zum Thema Anschaffung. Ja, Elektroautos sind in der Anschaffung oft teurer – und das mitunter recht deutlich. Hinzu kommt der beträchtliche Wertverlust, besonders in den ersten ein bis zwei Jahren. Kaum hat man sein neues Elektroauto vor der Tür, kommt das nächste Modell mit besserer Reichweite, höherer Ladegeschwindigkeit und frischem Design auf den Markt und drückt den Wert des eigenen Fahrzeugs spürbar. So mancher Taycan-Besitzer kann davon ein Lied singen!</p>



<p>Doch genau darin liegt eine fantastische Chance: der Gebrauchtmarkt! Hier kann man jetzt richtig günstig in die Elektromobilität einsteigen. Die Kostenvorteile im Alltag sind dann ganz auf deiner Seite, und der Wertverlust ist deutlich geringer, als wenn du ein neues Modell kaufst. Gebrauchte Elektroautos haben einen viel besseren Ruf verdient, als ihnen oft zugesprochen wird: Die Akkus halten länger, als viele Kritiker prophezeien, und die Elektromotoren sind enorm robust.</p>



<p>Und das Angebot an gebrauchten Elektroautos wächst stetig. Immer mehr Unternehmen stellen auf Elektroflotten um, um ihre Klimaziele zu erreichen. Das bedeutet: Nach zwei bis drei Jahren laufen Leasingverträge aus, und die Fahrzeuge kommen als junge Gebrauchte auf den Markt – ein Trend, der in den nächsten Jahren noch zunehmen wird.</p>



<p>Für viele von euch wird der Einstieg in die Elektromobilität deshalb bald über ein gebrauchtes Fahrzeug erfolgen – und das kann sich richtig lohnen! Wenn du ein brandneues Elektroauto willst, ist Leasing oft die bessere Wahl. Gerade wenn man flexibel ist, gibt es da wirklich attraktive Angebote.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-elektroautos-sind-nicht-langstreckentauglich">2. Elektroautos sind nicht langstreckentauglich</h3>



<p>Hier müssen wir über 2 Dinge sprechen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>über die Reichweite der Autos und ganz besonders über die echte Reichweite und nicht über die albernen WLTP Angaben in den Prospekten</li>



<li>und über die Ladeinfrastruktur unterwegs.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-verbrauch-reichweite-und-ladekurve">Verbrauch, Reichweite und Ladekurve</h4>



<p>Seit 2018 wird der Verbrauch und die Reichweite von Fahrzeugen in der EU mit dem sogenannten &#8222;Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure&#8220; (WLTP) gemessen. Dabei läuft das Auto bei konstanten 23 Grad Celsius auf einem Prüfstand durch einen 30-minütigen Testzyklus, dessen Werte dann auf 100 Kilometer hochgerechnet werden. Der Test simuliert verschiedene Geschwindigkeiten: langsam, mittel, schnell und „Extra High“, was sozusagen die Autobahn darstellen soll.</p>



<p>Allerdings dauert diese „Autobahn“-Phase gerade mal fünf Minuten, und nur etwa zwei davon werden mit echten Autobahngeschwindigkeiten von 105 bis 130 km/h gefahren. Kein Wunder also, dass die realen Werte so stark abweichen, wenn man tatsächlich mal Gas gibt – womöglich noch mit vier Personen, vollem Kofferraum, bei kühlen fünf Grad Außentemperatur und Regen.</p>



<p>Und dieses Problem betrifft nicht nur Elektroautos – es gilt für alle Antriebsarten, da das Testverfahren für Verbrenner und Elektroautos identisch ist. Schon 2006 hat Auto Bild den <a href="https://www.autobild.de/artikel/der-auto-bild-verbrauchs-test-55631.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Verbrauch von Autos bei Vollgas</a> getestet: Spitzenreiter damals? Ein Porsche Cayenne Turbo S mit satten 66,7 Litern auf 100 Kilometern!</p>



<p>Zurück zum Verbrauch von Elektroautos: Auch hier gehen die offiziellen Angaben und der tatsächliche Verbrauch auf der Autobahn oft weit auseinander. Ein Tesla Model S Plaid beispielsweise, der laut Hersteller 21,5 kWh/100 km verbrauchen soll, kann bei Höchstgeschwindigkeit auf über 50 kWh/100 km kommen. In der Praxis liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, denn realistisch fährst du immer eine Mischung aus Vollgas, Tempolimit und Baustellen.</p>



<p>Und damit wären wir auch bei der Reichweite – denn die hängt natürlich vom Verbrauch ab. Die tatsächliche Reichweite eines Elektroautos wird von vielen Faktoren beeinflusst: Batteriegröße, Fahrstil und Umgebungsbedingungen spielen alle eine Rolle. Auf der Autobahn liegt die reale Reichweite moderner E-Autos oft bei 250 bis 400 Kilometern – für den Alltag mehr als genug.</p>



<p>Aber wir müssen ehrlich sein – und hier haben die Kritiker nicht unrecht: Die erste Etappe einer langen Fahrt startet meist mit einem vollen Akku und der kompletten Reichweite. Doch danach lädst du meist nur noch bis etwa 80 Prozent, was aus anfänglichen 300 Kilometern schnell nur noch 240 Kilometer oder weniger macht. Das ist einfach die Realität, wenn man Langstrecke mit einem E-Auto fährt. Manchmal entdeckst du dadurch unerwartete Orte, weil du eine Ausfahrt nimmst, die du sonst nie gewählt hättest. Aber manchmal nervt es auch – etwa wenn du nachts bei miesem Wetter nochmal 10 Minuten laden musst, um nach Hause zu kommen.</p>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ladegeschwindigkeit. Auf dem Papier gibt es hier große Unterschiede, aber in der Praxis ist das Aufladen bei den meisten E-Autos in rund 30 Minuten erledigt. Du hast es dabei auch selbst in der Hand: Du musst ja nicht immer die vollen 30 Minuten laden oder auf 80 Prozent gehen. Wenn ich etwa zu einem Ziel fahre, wo ich in Ruhe laden kann, mache ich unterwegs nur die nötigsten Ladestopps und komme mit vielleicht 5 bis 10 Prozent Restakku an. Da müssen Verbrenner-Fahrer umdenken: Bei einem E-Auto „tankst“ du nur so viel, wie du für die Strecke brauchst. Und wenn das Auto dann irgendwo „nutzlos“ herumsteht – sei es über Nacht in der Hotelgarage, beim Einkaufen oder während eines Termins – kann es sich nebenbei volltanken. Es ist nie komplett voll und nie wirklich leer, aber es hat immer genug Energie, um weiterzukommen.</p>



<p>Wer sich diesen neuen Rhythmus angewöhnt, verbringt auch nicht viel Zeit an der Ladesäule – und damit sind wir schon beim Thema Ladeinfrastruktur.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ladeinfrastruktur</h4>



<p>Was die Ladesäulen unterwegs angeht, wird es tatsächlich von Jahr zu Jahr einfacher. Warum? In den letzten Jahren wurden unzählige neue Ladestationen aufgebaut, während die Zahl der Elektroautos noch vergleichsweise gering ist. Das Verhältnis von Ladesäulen zu Autos ist deshalb momentan noch entspannt – eine Situation, die sich jedoch ändern könnte, sobald die Nachfrage steigt. Elektroautos lassen sich schneller bauen als neue Ladesäulen aufstellen. Daher mein Tipp: Wenn du mit dem Gedanken spielst, auf ein Elektroauto umzusteigen, dann ist jetzt die Zeit dafür! Nutze diese – nennen wir sie mal – „goldenen Jahre“, bevor es auf den Ladeplätzen richtig voll wird.</p>



<p>Ein Beispiel aus der Verbrennerwelt zeigt, wie schnell sich das Normalisieren einer neuen Technologie anfühlen kann: Mein Vater fuhr in den 1980ern einen Mercedes 190E – eines der ersten Modelle in Hamburg mit einem geregelten Katalysator. Damals bedeutete das: Als wir meine Tante am Bodensee besuchen wollten, mussten wir uns vom ADAC eine Karte mit den wenigen Tankstellen auf der Route erstellen lassen, die bleifreies Benzin führten. Mit halbleerem Tank mussten wir zwischendurch oft sicherheitshalber nachladen, weil die nächste passende Tankstelle sonst Stunden entfernt lag.</p>



<p>Und heute? Alles kein Thema mehr. Genau so wird es mit Elektroautos sein. Das hochgelobte Thema Routenplanung? Heute fast schon überflüssig, denn das Netz an Ladesäulen ist inzwischen so dicht, dass du dein E-Auto immer häufiger wie einen Verbrenner nutzen kannst. Wenn der Akku leer ist, fährst du kurz raus und lädst einfach auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-das-elektroauto-rettet-nicht-die-umwelt">3. Das Elektroauto rettet nicht die Umwelt</h3>



<p>Grundsätzlich sind wir uns wohl einig, dass das ungehemmte Verbrennen fossiler Rohstoffe nicht unsere Zukunft sein kann. Damit befeuern wir – im wahrsten Sinne des Wortes – den Klimawandel. Erdöl, Gas und Co. sind kostbare Ressourcen, die wir dringend für andere Dinge brauchen: Düngemittel, Kunststoffe, Medikamente und vieles mehr. Diese Rohstoffe sind begrenzt, wachsen nicht nach und werden irgendwann knapp und teuer. Sie einfach in unseren Autos zu verbrennen, ist beinahe Verschwendung – besonders, wenn wir Alternativen haben.</p>



<p>Trotzdem gibt es eine hitzige Debatte darüber, ob der Verbrennungsmotor am Ende nicht vielleicht sogar umweltfreundlicher ist als das hochgelobte E-Auto. Das Argument? Bei der Herstellung eines Elektroautos werden mehr Rohstoffe benötigt, was zunächst einen höheren CO₂-Ausstoß verursacht als bei einem herkömmlichen Verbrenner. Das bedeutet: Ein E-Auto startet mit einem größeren „CO₂-Rucksack“ ins Leben.</p>



<p>Doch im laufenden Betrieb kehrt sich dieses Bild schnell um. Hier kann das Elektroauto punkten: Jede klimaneutral erzeugte Kilowattstunde aus Wind, Sonne oder Wasser spart CO₂ – während der Verbrenner bei jedem gefahrenen Kilometer unweigerlich Emissionen produziert. Zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, ab wann ein E-Auto seinen CO₂-Rucksack im Betrieb abgebaut hat. Eine Studie aus Schweden von 2017 sorgte für Aufregung, weil sie zu dem Schluss kam, der Verbrenner sei „für immer“ im Vorteil. Allerdings basierten diese Zahlen auf Daten von 2013, als Elektroautos noch nicht in Serie produziert wurden. Zwei Jahre später rechneten die Schweden mit aktuellen Zahlen und kamen zu einem ganz anderen Ergebnis: Abhängig vom Produktionsstandort ist das E-Auto nach 30.000 bis 60.000 Kilometern im Vorteil. Doch die Zahl aus der alten Studie hat sich leider tief in den Köpfen vieler Kritiker festgesetzt.</p>



<p>Ein weiterer Pluspunkt: das Recycling. Die wertvollen Rohstoffe im Elektroauto lassen sich schon heute zu über 90 % wiederverwerten – ein beachtlicher Erfolg, der den Umweltkreislauf weiter stärkt.</p>



<p>Am Ende bleibt dennoch eine Wahrheit bestehen: Ein Auto ist und bleibt ein Konsumgut. Wirklich umweltfreundlich ist nur das Auto, das gar nicht erst gebaut werden muss. Deshalb stellt sich die Frage: Ist es nachhaltiger, ein bestehendes Fahrzeug weiterzufahren, oder doch auf ein neues E-Auto umzusteigen?</p>



<p>Es fordert niemand, dass jetzt alle ihren Verbrenner abschaffen. Wer einen hat, kann ihn weiterfahren – und das wird auch 2035 noch problemlos möglich sein. In der Zwischenzeit wird sich das Elektroauto aber weiterentwickeln: mehr Reichweite, Ladezeiten von wenigen Minuten, und das zu immer besseren Preisen. Die Technik ist auf dem besten Weg, uns ein E-Auto zu bieten, das nicht nur besser, sondern auch günstiger ist als ein Verbrenner. Und wer weiß – vielleicht willst du eines Tages genau dieses Auto, weil es einfach Sinn macht.</p>



<p><strong>Sagen wir es mal so: Das Elektroauto rettet nicht die Welt – aber in einer &#8222;geretteten Welt&#8220; werden die Autos, die es dann noch gibt, vollelektrisch fahren.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-der-tipping-point-kommt-immer-naher">Fazit: Der Tipping Point kommt immer näher</h3>



<p>Ich kenne das ganze noch aus der Unterhaltungselektronik. Die ersten Flachbildschirme waren klein und teuer. Dazu hat man sich noch erbittert darüber gestritten, ob es denn ein Plasma oder LCD Bildschirm sein sollte oder ob die Bildröhre nicht sowieso das beste Bild machte. Alles Schnee von gestern &#8211; innerhalb von wenigen Jahren ist der Markt komplett gekippt und die Bildröhre war Geschichte.</p>



<p>In dieser Zeit &#8211; genau 2007 &#8211; wurde auch das erste iphone vorgestellt. Das Teil war teuer, der Akku hielt nur bis Mittags und die Netzqualität war lächerlich schlecht im Vergleich zu einem Nokia. Und trotzdem hat sich das Smartphone durchgesetzt.</p>



<p>Irgendwann kommt bei technischen Innovationen der Punkt, an die einen solchen Mehrwert bieten, dass Du das haben willst. Plötzlich ist der Flachbildschirm so billig und viel besser, dass Du die Bildröhre rausschmeißt. Und dein Nokia 6310 gleich mit. Ich habe zu der Zeit im Einzelhandel gearbeitet und habe diese richtig spannende Zeit live miterlebt.</p>



<p>Beim Elektroauto steuern wir unaufhaltsam auf genau so einen Punkt zu. Und dann werden viele, die das heute kritisch sehen, im Elektroauto sitzen und das genau so selbstverständlich finden, wie Ihr Smartphone. Da gibt es dann plötzlich einen Akku der billiger ist und sich in 10 Minuten aufladen lässt. Und dann musst Du tatsächlich draufzahlen, wenn Du dir noch die alte Verbrenner Technik kaufen willst &#8211; und das macht keiner.</p>



<p>Also &#8211; wir können hier gerne sachlich diskutieren. Aber ich bin mir sicher, dass die technische Entwicklung hier uns genau so überrollen wird wie bei der Unterhaltungselektronik. Vielleicht nicht so schnell &#8211; aber das kommt. Und wenn dann die Geissens auf RTL 2 im Elektroauto durch Monaco rollen und Roooobert das geil findet &#8211; dann ist die Elektromobilität endgültig im Mainstream angekommen.</p>



<p><strong>Das ist eine spannende Zeit gerade. Gehen wir sie an.</strong></p>
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		<title>Ökostrom und Elektromobilität: Wie Unternehmen mit optimiertem Stromeinkauf sparen können</title>
		<link>https://163grad.de/oekostrom-und-elektromobilitaet-wie-unternehmen-mit-optimiertem-stromeinkauf-sparen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 20:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewerbegas für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom - Industriestrom]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gehts mal nicht nur um Elektroautos sondern vor allem um günstigen Strom für Dein Unternehmen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im heutigen Video gehts mal nicht nur um <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/">Elektroautos</a>. Unterwegs zu zwei Kundenbesuchen in Friedrichskoog an der Nordsee spreche ich über meine Erfahrungen mit <a href="https://163grad.de/category/klimaneutrale-energie-fuer-unternehmen/">Ökostrom</a>, Elektromobilität und die Beratung von Geschäftskunden im Bereich <a href="https://163grad.de/category/klimaneutrale-energie-fuer-unternehmen/oekostrom/">Stromeinkauf</a>. ÖkoStrom ist nicht nur gut für die Umwelt sondern auch gut für Dein Business. Mit gezielten Entscheidungen bei der Stromwahl kann ein Unternehmen seine <a href="https://163grad.de/variable-strompreise-energie-fuer-dein-unternehmen-zum-spotmarktpreis/">Energiekosten deutlich senken</a> – und das umweltfreundlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ladeinfrastruktur-und-elektromobilitat-im-landlichen-raum">Ladeinfrastruktur und Elektromobilität im ländlichen Raum</h2>



<p>Ich berichte von einer Fahrt mit meinem <a href="https://163grad.de/bmw-ix-xdrive40-im-test-richtig-gut-mit-luft-nach-oben-fuer-ix-xdrive50-und-ix-m60/">BMW iX</a> in den ländlichen Norden Deutschlands, wo die Ladeinfrastruktur noch ausbaufähig ist. Gerade hier ist es wichtig, Strom an Orten zu laden, an denen man ohnehin arbeitet oder pausiert. &#8222;Steht er &#8211; dann lädt er&#8220;. Ihr wisst schon. </p>



<p>Gerade in ländlichen Regionen muss ich manchmal vorab etwas planen, um sicherzustellen, dass ich genügend <a href="https://163grad.de/163-grad-stellt-den-verkauf-von-wallboxen-ein/">Ladestationen</a> vorfinde. Eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität – und Unternehmen können davon profitieren, wenn sie in ihre eigenen Ladepunkte investieren.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-okostrom-vorteile-fur-unternehmen">Ökostrom: Vorteile für Unternehmen</h3>



<p>Seit fast einem Jahrzehnt berate ich Geschäftskunden, wie sie durch den Einsatz von <a href="https://163grad.de/variable-strompreise-energie-fuer-dein-unternehmen-zum-spotmarktpreis/">Ökostrom</a> nicht nur ihre Umweltbilanz verbessern, sondern auch wirtschaftlich profitieren können. Unternehmen können sich bei <a href="https://163grad.de/category/klimaneutrale-energie-fuer-unternehmen/">LichtBlick</a> &#8211; meinem Favoriten in Sachen ÖkoStrom &#8211; inzwischen entscheiden, aus welcher erneuerbaren Energiequelle ihr Strom stammen soll: Windkraft, Solarenergie oder Wasserkraft. Auch wenn der Strom letztendlich aus dem allgemeinen Netz bezogen wird, hat die Entscheidung für Ökostrom einen wichtigen Einfluss auf die Stromerzeugung und natürlich auf den CO₂ Fussabruck des eigenen Unternehmens. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-strategischer-stromeinkauf-so-sparen-unternehmen">Strategischer Stromeinkauf: So sparen Unternehmen</h3>



<p>Mit meiner Expertise unterstütze ich Unternehmen in ganz Deutschland bei der Optimierung ihres Stromeinkaufs. Je nach Marktlage geht es dabei entweder um langfristige Stromverträge oder kurzfristige Vereinbarungen. Auch der <a href="https://163grad.de/variable-strompreise-energie-fuer-dein-unternehmen-zum-spotmarktpreis/">Einkauf über den variablen Spotmarkt</a> kann eine Option sein, wenn die Marktbedingungen dafür günstig sind. Wichtig ist es, den richtigen Zeitpunkt für den Stromeinkauf zu wählen, um so Kosten zu senken.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ladeinfrastruktur-und-solaranlagen-investitionen-fur-die-zukunft">Ladeinfrastruktur und Solaranlagen: Investitionen für die Zukunft</h4>



<p><a href="https://163grad.de/lichtblick/">LichtBlick</a>, mein ÖkoStrom Anbieter #1 , bietet nicht nur Ökostrom, sondern inzwischen auch Lösungen für <a href="https://163grad.de/163-grad-stellt-den-verkauf-von-wallboxen-ein/">Ladeinfrastruktur</a> und <a href="https://163grad.de/lichtblick-solarpaket-bis-zu-89-stromkosten-sparen/">Solaranlagen</a>. Unternehmen können von der Installation von Ladestationen auf ihren Firmengeländen profitieren und gleichzeitig ihre CO2-Bilanz verbessern. Zukünftig wird LichtBlick auch Solaranlagen für Gewerbekunden anbieten, was eine weitere Möglichkeit bietet, Energiekosten zu senken und umweltfreundlich zu wirtschaften.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-gunstiger-okostrom-fur-dein-unternehmen">günstiger ÖkoStrom für Dein Unternehmen</h3>



<p><strong>Für das Gesamte LichtBlick Portfolio bin ich gerne auch der richtige Ansprechpartner für Dein Unternehmen. Am besten buchst Du Dir gleich hier auf der Webseite einen T</strong><a href="https://meetings-eu1.hubspot.com/163grad/erstkontakt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ermin in meinem Kalender für ein erstes gemeinsamen Telefonat</a><strong>. Der ist für Dich selbstverständlich kostenlos und unverbindlich. Lass uns doch einmal zusammen schauen, wie ÖkoStrom von LichtBlick für Dein Unternehmen einen Vorteil darstellen kann. </strong></p>



<p><strong>Fazit:</strong> Unternehmen, die auf Ökostrom setzen, können nicht nur ihre Energiekosten senken, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die Kombination aus <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/">Elektromobilität</a>, <a href="https://163grad.de/category/klimaneutrale-energie-fuer-unternehmen/ladeloesungen/">Ladeinfrastruktur</a> und einem optimierten <a href="https://163grad.de/category/klimaneutrale-energie-fuer-unternehmen/oekostrom/">Stromeinkauf</a> eröffnet neue Chancen für mehr Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/oekostrom-und-elektromobilitaet-wie-unternehmen-mit-optimiertem-stromeinkauf-sparen-koennen/">Ökostrom und Elektromobilität: Wie Unternehmen mit optimiertem Stromeinkauf sparen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>In Schweden schon verboten &#8211; Verkaufsverbot für die Easee Wallbox auch in Deutschland?</title>
		<link>https://163grad.de/in-schweden-schon-verboten-verkaufsverbot-fuer-die-easee-wallbox-auch-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 17:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Youtube Kanal + Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=6622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit März gibt es einen Verkaufsstop für die Easee Wallbox in Schweden. Seit April gilt das auch in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/in-schweden-schon-verboten-verkaufsverbot-fuer-die-easee-wallbox-auch-in-deutschland/">In Schweden schon verboten &#8211; Verkaufsverbot für die Easee Wallbox auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading" id="h-seit-marz-gibt-es-einen-verkaufsstop-fur-die-easee-wallbox-in-schweden-seit-april-gilt-das-auch-in-den-niederlanden">Seit März gibt es einen Verkaufsstop für die Easee Wallbox in Schweden. Seit April gilt das auch in den Niederlanden.</h2>



<p>Eines vorweg: Die Easee Home Wallbox gehört tatsächlich zu den besten und innovativsten Elektroauto Ladestationen, die ich kenne. Sie bietet bis zu 22 kW Ladeleistung, eine kostenlose Cloud für Auswertungen zur Firmenwagenabrechnung und ein einzigartiges Installationskonzept, dass jeden Elektriker glücklich macht. Und das alles trotz minimalster Abmessungen, mit dem sich sich optisch unauffällig an vielen Stellen einfach installieren lässt. </p>



<p>Doch seit März diesen Jahres gibt es Irritationen über die Einhaltung von Normen und die Auslegung des integrierten Fehlerschutzes in der Box. Den Anfang machte die schwedische Aufsichtsbehörde <strong>Elsälerhetverket</strong> hatte das Fehlerschutz System der Easee Home/Charge als nicht der Norm entsprechend bemängelt und in der Folge einen Verkaufsstopp für Schweden verfügt. Dem hat sich im April die Niederlande angeschlossen. </p>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/yjD0hIh5pEY" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></center>



<div style="height:18px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fehlerschutz soll nicht den europäischen Normen entsprechen</h3>



<p>Im Kern geht es wohl um die Ausführung des FI-Schutzes mit einem elektronischen Sensor und Relais, dessen Kontaktabstände nicht die Norm einhalten. Laut der technischen Beschreibung und der Konformitätserklärung soll die Easee aber über einen Fehlerschutz und Gleichstromschutz verfügen. Wenn man der Logik von <strong>Elsälerhetverket</strong> folgt, dann entspricht der Fehlerschutz nicht der Norm, wodurch die Easee Wallbox praktisch über keinen Fehler- und Gleichstromschutz verfügt, damit nicht der Konformitätserklärung entspricht und somit nicht zulässig sei. Auch müsste die Bedienungsanleitung geändert werden.</p>



<p>Das Verkaufsverbot in Schweden zieht also die Aufmerksamkeit der nationalen Behörden auf dieses Produkt. Mittlerweile liegt eine Anfrage aus Österreich bei Easee vor. Da wir in einem vereinten Europa leben, ist es natürlich die Aufgabe der jeweiligen Staaten, auf ein Verkaufsverbot zu reagieren, dass in einem EU-Land ausgesprochen wurde, bis der Vorgang dort geklärt ist. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Easee Wallbox im Shop von 163 Grad</h4>



<p>Ich gehe persönlich davon aus, dass es auch eine Anfrage der deutschen Behörden geben wird, die dann eine Entscheidung treffen müssen, ob die Easee Wallbox ohne Einschränkungen in Deutschland weiter verkauft werden kann. Bis zur Klärung werden wir diesen Artikel in unserem Shop nicht mehr nachbestellen und die vorhandenen Bestände abverkaufen.  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/in-schweden-schon-verboten-verkaufsverbot-fuer-die-easee-wallbox-auch-in-deutschland/">In Schweden schon verboten &#8211; Verkaufsverbot für die Easee Wallbox auch in Deutschland?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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