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	<title>Energie &amp; Alltag &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<description>Photovoltaik auf dem Gewerbedach, intelligenter Stromeinkauf (Spot &#38; Termin) und Ladeinfrastruktur – aus einer Hand mit LichtBlick</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Dec 2025 20:02:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energie &amp; Alltag &#8211; 163 Grad &#8211; Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</title>
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	<item>
		<title>Was kostet Laden ohne Wallbox wirklich? Meine Ladekosten im September</title>
		<link>https://163grad.de/was-kostet-laden-ohne-wallbox-wirklich-meine-ladekosten-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbestrom]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
		<category><![CDATA[Wallbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lohnt sich ein Elektroauto, wenn man nur auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen ist?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/was-kostet-laden-ohne-wallbox-wirklich-meine-ladekosten-im-september/">Was kostet Laden ohne Wallbox wirklich? Meine Ladekosten im September</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du spielst mit dem Gedanken, auf ein Elektroauto umzusteigen, hast aber <strong>keine eigene <a href="https://163grad.de/tag/ladeinfrastruktur/">Wallbox</a></strong>? Kein Stellplatz, keine Garage, nur öffentliche Ladesäulen – und überall hörst du, dass dort die Kilowattstunde 70, 80 oder 90 Cent kostet? Klingt teuer. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?</p>



<p>Ich fahre seit 2014 elektrisch, seit 2018 ausschließlich, und habe mir für diesen Blogpost meine <strong>echten Ladekosten aus dem September</strong> angeschaut – größtenteils an öffentlicher Ladeinfrastruktur. Und ich kann dir jetzt schon sagen:</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>E-Auto ohne Wallbox ist nicht der Kostenkiller, als der es oft dargestellt wird.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-ohne-wallbox-warum-das-heute-viel-besser-funktioniert">Elektroauto ohne Wallbox: Warum das heute viel besser funktioniert</h3>



<p>Vor <a href="https://163grad.de/tesla-model-s-gebrauchtwagen-kaufen-163-grad-gibt-tips/">zehn Jahren</a> war klar: Ohne eigene Lademöglichkeit wird’s mit dem E-Auto schwierig. Kleine Akkus, wenig Reichweite, kaum Ladesäulen. Da war die Wallbox zu Hause quasi Pflicht.</p>



<p>Heute sieht es ganz anders aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktuelle E-Autos schaffen <strong>300–500 km Praxisreichweite</strong>.</li>



<li>Die <strong>öffentliche Schnelllade-Infrastruktur</strong> wurde in den letzten Jahren massiv ausgebaut.</li>



<li>Laden unterwegs wird immer mehr so normal wie <strong>Tanken beim Verbrenner</strong>:<br>Du fährst ein paar Tage, der Akku geht runter, du hältst irgendwann an einer Säule, lädst 20–40 Minuten, machst in der Zeit etwas anderes – und fährst wieder mehrere Tage.</li>
</ul>



<p>Damit wird das E-Auto auch dann alltagstauglich, wenn du <strong>keinen eigenen Ladepunkt</strong> hast. Entscheidend ist dann eher: <em>Wie und wo lade ich – und zu welchem Tarif?</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-an-der-ladesaule-abgerechnet">Wie wird an der Ladesäule abgerechnet?</h3>



<p>Physikalisch ist Laden einfach: Stecker rein, Strom fließt.<br>Die Kunst liegt im <strong>Abrechnen</strong>.</p>



<p>Im Prinzip gibt es 3 Wege:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Vertragsladen mit Registrierung / Ladekarte / App</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit einem Anbieter (z.B. EnBW, Aral pulse, EWE Go, Tesla).</li>



<li>Du identifizierst dich mit Karte oder App, der Strom wird gemessen und dir zugeordnet.</li>



<li>Vorteil: Oft <strong>günstigere Tarife</strong>, teils mit Grundgebühr und dafür niedrigerem kWh-Preis.</li>



<li>Ähnlich wie BahnCard: Wer viel fährt, profitiert von einem Rabattmodell.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Ad-hoc-Laden mit EC-/Kreditkarte</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hältst einfach deine Karte an das Terminal, ohne Vertrag.</li>



<li>Funktioniert immer häufiger, ist für neue Säulen vorgeschrieben.</li>



<li>Nachteil:
<ul class="wp-block-list">
<li>Oft <strong>teurer</strong> als Vertragstarif</li>



<li>Teilweise <strong>Deposit-Buchungen</strong> (z.B. 80 € Reservierung)</li>



<li>Rechnungen/Quittungen musst du dir später umständlich online besorgen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Durchleitungsmodell</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen Vertrag mit deinem Energieanbieter, über den du auch zuhause oder in der Firma Strom einkaufst</li>



<li>Von dem Anbieter bekommst Du eine Ladekarte / App als Zugang</li>



<li>An der Ladesäule lädst Du über diese Karte/App zum gleichen Stromarbeitspreis wie zuhause /Firma zzgl. eines Infrastruktur-Entgeltes für die Ladesäule plus den gesetzlichen Umlagen / Abgaben / Steuern</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p>Über 90% aller Ladevorgänge finden heute als Vertragsladen statt. Ad-hoc macht nur ca. 5% aus und ist super als Notlösung oder für Gelegenheitsnutzer. Wer regelmäßig lädt, fährt mit <strong>einem oder zwei passenden Tarifen</strong> entspannter und günstiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elektroauto-laden-ohne-wallbox-doch-gunstiger-als-gedacht">Elektroauto Laden ohne Wallbox &#8211; doch günstiger als gedacht?</h2>



<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IhB3TKm4PUU?si=KJbmpysPCY8rw0O1" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-meine-echten-zahlen-752-kwh-im-september">Meine echten Zahlen: 752 kWh im September</h3>



<p>Im September waren bei uns im Einsatz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein <a href="https://163grad.de/bmw-ix-xdrive40-im-test-richtig-gut-mit-luft-nach-oben-fuer-ix-xdrive50-und-ix-m60/">BMW iX</a></li>



<li>ein <a href="https://163grad.de/erste-fahrt-im-bmw-i4-m50-was-kann-er-besser-als-mein-tesla-model-3-performance-und-was-nicht/">BMW i4</a></li>



<li>plus diverse <a href="https://163grad.de/tag/elektroautos/">Testwagen</a> für den Kanal</li>
</ul>



<p>Geladen wurde überwiegend <strong>öffentlich</strong> – Schnelllader, Stadtlader, Supermarktparkplätze.</p>



<p>Ich habe im September mit vier Anbietern geladen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EnBW</strong> (mit Tarif &amp; Grundgebühr)</li>



<li><strong>Tesla Supercharger</strong> (per App, ohne Tesla zu fahren)</li>



<li><strong>Aral pulse</strong> (über ADAC-Tarif)</li>



<li><strong>EWE Go</strong></li>
</ul>



<p>In Summe sah das so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>752 kWh geladen</strong></li>



<li><strong>372,77 € brutto gezahlt</strong></li>



<li>→ ergibt <strong>durchschnittlich 52,2 Cent pro kWh</strong></li>
</ul>



<p>Klar, da waren auch Ausreißer dabei:<br>Mal 39 Cent/kWh an meinem Tarif, mal 59 Cent an städtischen AC-Säulen, einmal sogar 84 Cent als „Notladung“, um überhaupt nach Hause zu kommen. Genauso, wie man im echten Leben eben unterwegs ist: Manchmal perfekt geplant, manchmal spontan.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-was-bedeutet-das-pro-100-km">Was bedeutet das pro 100 km?</h3>



<p>Rechnen wir das mal auf Verbrauch um.</p>



<p>Je nach Auto &amp; Fahrweise sind <strong>20–22 kWh/100 km</strong> ein realistischer Durchschnittswert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei <strong>22 kWh/100 km</strong> und 52,2 ct/kWh:<br>→ ca. <strong>11,50 € pro 100 km</strong></li>



<li>Bei <strong>20 kWh/100 km</strong>:<br>→ ca. <strong>10,40 € pro 100 km</strong></li>
</ul>



<p>Umgerechnet entspricht das etwa <strong>6,7 Litern Diesel</strong> oder rund <strong>6 Litern Super</strong> (je nach aktuellem Spritpreis). </p>



<ul class="wp-block-list">
<li></li>
</ul>



<p>Mit anderen Worten:<br><strong>Ein öffentlich geladenes E-Auto liegt kostenmäßig voll auf Augenhöhe</strong> – und ist nicht plötzlich doppelt so teuer, wie es manche Schlagzeilen suggerieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-e-auto-ohne-wallbox-fur-wen-lohnt-sich-das">E-Auto ohne Wallbox: Für wen lohnt sich das?</h3>



<p>Wenn du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in deiner Umgebung halbwegs gut ausgebaute <strong>öffentliche Ladepunkte</strong> hast</li>



<li>bereit bist, <strong>ein, zwei sinnvolle Tarife</strong> abzuschließen</li>



<li>und nicht jeden Tag 600 km fährst</li>
</ul>



<p>…dann ist ein E-Auto <strong>auch ohne Wallbox sehr gut machbar</strong>.</p>



<p>Zusätzlich kommen Vorteile dazu, die in vielen Rechnungen gern vergessen werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>in vielen Städten <strong>reduzierte oder keine Parkgebühren</strong> für E-Autos</li>



<li><strong>keine Kfz-Steuer</strong> (noch)</li>



<li>weniger Wartung, kein Ölwechsel, keine Abgasproblematik</li>



<li>entspannteres Fahren durch Rekuperation &amp; Drehmoment</li>
</ul>



<p>Ja, die Preisspreizung an den Säulen ist aktuell zu groß und hier wird die Politik bei extremen Ausreißern eingreifen müssen. Aber: Schon heute kannst du mit ein bisschen Blick auf Tarife und Anbieter <strong>absolut fair und konkurrenzfähig</strong> unterwegs sein – <strong>auch ohne eigene Wallbox</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Mein Fazit:</strong><br>„Ich habe keine Wallbox“ ist heute kein zwingendes Argument mehr gegen ein Elektroauto.<br>Es ist ein Punkt, den man planen muss – aber ganz sicher kein Showstopper.</p>
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		<title>Photovoltaik im Winter: Das Tal der Tränen! Unsere Zahlen November &#8211; Februar</title>
		<link>https://163grad.de/photovoltaik-im-winter-das-tal-der-traenen-unsere-zahlen-november-februar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 21:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>November bis Februar ist das "Tal der Tränen" für Besitzer einer Photovoltaik Anlage</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine <strong>Solaranlage</strong> auf dem Dach ist im Sommer ein echter <strong>Gamechanger</strong>: Strom im Überfluss, vielleicht sogar für den Pool oder die Elektroautos. Doch im <strong>Winter</strong> sieht das ganz anders aus. In den Monaten <strong>November bis Februar</strong> fällt die <strong>Stromproduktion</strong> drastisch ab. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie sich unsere <strong>Photovoltaikanlage</strong> in den kalten Monaten schlägt, welche <strong>Zahlen</strong> wir erreicht haben und was du beachten solltest.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-unsere-solaranlage-im-uberblick">Unsere Solaranlage im Überblick</h2>



<p>Unser Haus ist mit einer <strong>Photovoltaikanlage (PV)</strong> ausgestattet, die auf zwei Dachseiten verteilt ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>40 Solarpaneele</strong> mit jeweils <strong>333 Watt Peak</strong> (insgesamt <strong>13,3 kWp</strong>)</li>



<li><strong>16 Paneele</strong> auf dem <strong>Ostdach</strong>, <strong>24 Paneele</strong> auf dem <strong>Westdach</strong></li>



<li>Ein <strong>E3/DC Hauskraftwerk</strong> im Keller mit <strong>12 kWh Batterie</strong>, davon <strong>10,8 kWh nutzbar</strong></li>
</ul>



<p>Seit <strong>März 2022</strong> begleitet uns die Anlage durch die <strong>Höhen und Tiefen</strong> der Solarstromproduktion – und die sind im Jahresverlauf ziemlich extrem.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-unsere-photovoltaik-ertrage-von-november-bis-februar">Unsere Photovoltaik Erträge von November bis Februar</h3>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-winter-das-tal-der-tranen">Winter: Das Tal der Tränen</h2>



<p>Im <strong>Sommer</strong> bist du mit einer Solaranlage der <strong>König</strong>: Es gibt reichlich <strong>Sonnenenergie</strong>, oft reicht der Strom für den Eigenbedarf und sogar zum Einspeisen ins <strong>Netz</strong>. Doch dann kommt der <strong>Winter</strong> – und mit ihm die Enttäuschung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im <strong>Juni</strong> haben wir <strong>1.395 kWh</strong> produziert</li>



<li>Im <strong>Dezember</strong> dagegen nur <strong>88 kWh</strong></li>
</ul>



<p>Von <strong>November bis Februar</strong> produziert unsere Anlage zusammen nur <strong>842 kWh</strong>. Unser Verbrauch liegt in dieser Zeit jedoch bei <strong>3.990 kWh</strong>. Das bedeutet eine <strong>Autarkie-Rate</strong> von gerade einmal <strong>21 %</strong> – also nur ein Fünftel unseres Strombedarfs decken wir selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-bringt-die-anlage-im-winter-so-wenig">Warum bringt die Anlage im Winter so wenig?</h2>



<p>Es liegt nicht an der <strong>Kälte</strong> – im Gegenteil: <strong>Photovoltaik</strong> funktioniert bei niedrigen Temperaturen sogar effizienter. Entscheidend ist die <strong>Sonneneinstrahlung</strong>. Kurze Tage, flacher Sonnenstand und oft <strong>bewölkter Himmel</strong> sorgen für die geringe <strong>Erzeugung</strong>.</p>



<p>An sonnigen <strong>Wintertagen</strong> sind aber durchaus <strong>Erfolgserlebnisse</strong> möglich: Im <strong>Februar</strong> hatten wir an einem Tag <strong>31 kWh</strong> produziert und konnten unseren Strombedarf zu <strong>99,5 %</strong> selbst decken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-optimierung-durch-pv-uberschussladen">Optimierung durch PV-Überschussladen</h2>



<p>Mit <strong>intelligenten Einstellungen</strong> lässt sich die Nutzung des <strong>Solarstroms</strong> optimieren. Wir nutzen den <strong>Solarmanager</strong>, um den Überschuss sinnvoll zu verteilen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Zuerst</strong> wird die <strong>Hausbatterie</strong> geladen</li>



<li>Danach werden die <strong>Elektroautos</strong> versorgt</li>
</ol>



<p>Im <strong>Sommer</strong> können wir diese Reihenfolge sogar umdrehen, um direkt die Fahrzeuge zu laden. Diese <strong>Feinjustierung</strong> hilft, den <strong>Eigenverbrauch</strong> zu optimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-lohnt-sich-eine-solaranlage-im-winter">Lohnt sich eine Solaranlage im Winter?</h2>



<p>Trotz der <strong>geringen Erträge</strong> in den Wintermonaten finden wir: <strong>Ja, es lohnt sich!</strong> Auch wenn es im <strong>Winter</strong> weniger Spaß macht, spart die Anlage im <strong>Jahresdurchschnitt</strong> eine Menge <strong>Stromkosten</strong> und reduziert den CO2-Ausstoß.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-vorteile-trotz-niedriger-ertrage">Vorteile trotz niedriger Erträge:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch im <strong>Winter</strong> ist Eigenstromproduktion möglich</li>



<li>Entlastung des Stromnetzes</li>



<li>Langfristige <strong>Einsparungen</strong></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fazit-das-musst-du-wissen">Fazit: Das musst du wissen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wintermonate</strong> sind die <strong>schwächste Zeit</strong> für Solaranlagen</li>



<li><strong>Sonneneinstrahlung</strong> ist entscheidend, nicht die Temperatur</li>



<li>Mit <strong>intelligenter Steuerung</strong> (z. B. Überschussladen) lässt sich die Effizienz erhöhen</li>



<li>Trotz geringer <strong>Erträge</strong> lohnt sich eine <strong>Solaranlage</strong> langfristig</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-checkliste-so-optimierst-du-deine-pv-anlage-im-winter">Checkliste: So optimierst du deine PV-Anlage im Winter</h2>



<p>✅ <strong>Erwartungen anpassen</strong>: Im Winter sind die Erträge deutlich geringer als im Sommer<br>✅ <strong>Ausrichtung prüfen</strong>: Optimal ist eine Kombination aus <strong>Ost- und Westdach</strong><br>✅ <strong>Batteriespeicher nutzen</strong>: Für maximale <strong>Eigenverbrauchsquote</strong><br>✅ <strong>PV-Überschuss</strong> gezielt nutzen: Priorisiere z. B. Elektroauto oder Haushaltsverbrauch<br>✅ <strong>Einstellungen anpassen</strong>: Im Winter Batterie priorisieren, im Sommer Auto laden</p>



<p>Eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> ist ein langfristiges Projekt. Wer die <strong>Saisonunterschiede</strong> kennt und sein System clever <strong>anpasst</strong>, spart nicht nur Geld, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur <strong>Energiewende</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/photovoltaik-im-winter-das-tal-der-traenen-unsere-zahlen-november-februar/">Photovoltaik im Winter: Das Tal der Tränen! Unsere Zahlen November &#8211; Februar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>Abschied von der Autarkie: Unsere Photovoltaik-Anlage im Herbst</title>
		<link>https://163grad.de/abschied-von-der-autarkie-unsere-photovoltaik-anlage-im-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 20:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=7571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist da: Zeit, auf die Erträge unserer Photovoltaikanlage zu blicken</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/abschied-von-der-autarkie-unsere-photovoltaik-anlage-im-herbst/">Abschied von der Autarkie: Unsere Photovoltaik-Anlage im Herbst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Herbst ist da: Zeit, auf die Erträge unserer <a href="https://163grad.de/ich-kaufe-eine-photovoltaik-anlage-mit-speicher-bei-holger-laudeley/">Photovoltaikanlage</a> zu blicken</strong></p>



<p>Der Sommer ist offiziell vorbei, und damit ändern sich nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Leistung unserer Photovoltaikanlagen. Mit dem Herbstbeginn und den kürzeren, kühleren Tagen gehen wir in die sogenannte „Dunkelflaute“ über – die Zeit, in der die Stromproduktion durch Solaranlagen merklich abnimmt. Zeit also, einen Rückblick auf die vergangene Saison zu werfen und sich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ruckblick-die-starke-sommerleistung">Rückblick: Die starke Sommerleistung</h2>



<p>In den sonnigen Monaten Mai bis August hatte unsere <a href="https://163grad.de/photovoltaik-anlage-installieren-in-3-tagen-mit-stromspeicher/">Photovoltaikanlage</a> Höchstleistungen erbracht. In dieser Zeit konnten wir teilweise 100 % Autarkie erreichen, das heißt, wir waren bilanziell autark vom Stromnetz und haben sogar unsere <a href="https://163grad.de/category/elektroautos-elektromobilitaet/porsche/">Elektroautos</a> mit <a href="https://163grad.de/unsere-photovoltaik-anlage-im-april-endlich-pv-ueberschussladen-mit-elektroauto/">überschüssiger Solarenergie geladen</a>. Besonders im Mai überraschte uns die Anlage mit einem Produktionspeak von fast 1.500 kWh – deutlich mehr als in den heißeren Monaten Juli und August. Wie wir gelernt haben, spielt die Sonnenintensität eine größere Rolle als die Temperatur, was erklärt, warum heiße Septembertage nicht unbedingt hohe Solarerträge bedeuten.</p>



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<h3 class="wp-block-heading" id="h-herausforderungen-pv-im-herbst-und-winter">Herausforderungen PV im Herbst und Winter</h3>



<p>Mit dem Herbst ändert sich das Bild: Die Tage werden kürzer, die Sonnenintensität nimmt ab, und damit auch die Leistung der Anlage. Statt wie im Sommer im Stromüberschuss zu schwelgen, müssen wir nun vermehrt Strom aus dem Netz beziehen. Besonders in den Wintermonaten November bis Februar, die oft als „Tal der Tränen“ bezeichnet werden, ist die Photovoltaikproduktion auf einem Tiefpunkt. In dieser Zeit sinkt die <a href="https://163grad.de/lichtblick-solarpaket-bis-zu-89-stromkosten-sparen/">Autarkie</a> erheblich, und selbst mit einem Speicher müssen wir auf Netzstrom zurückgreifen, um unser Haus und die Elektroautos zu versorgen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://163grad.de/lichtblick-solarpaket-bis-zu-89-stromkosten-sparen/">Das LichtBlick Solarpaket &#8211; in 8 Wochen auf Deinem Dach</a></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-eigenverbrauch-und-netzeinspeisung">Eigenverbrauch und Netzeinspeisung</h3>



<p>Ein wichtiger Aspekt bei der Nutzung einer Photovoltaikanlage ist der Eigenverbrauch. Im Sommer haben wir einen Großteil des erzeugten Stroms direkt genutzt – sowohl für den Haushaltsbedarf als auch für die Elektroautos. Allerdings gibt es immer wieder Situationen, in denen mehr Strom produziert wird, als gerade benötigt wird, und dieser Überschuss wird dann ins Netz eingespeist. Besonders an Tagen, an denen niemand zu Hause ist, wie es bei uns im August der Fall war, speisen wir fast den gesamten produzierten Strom ins Netz ein. Für uns ein Grund, den Standby-Verbrauch des Hauses zu überprüfen, denn auch wenn niemand da ist, verbrauchen wir bis zu 10 kWh am Tag.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-konnte-man-die-autarkie-steigern">Wie könnte man die Autarkie steigern?</h3>



<p>Die Frage, ob sich eine größere <a href="https://163grad.de/lichtblick-solarpaket-bis-zu-89-stromkosten-sparen/">Photovoltaikanlage</a> oder ein größerer Speicher lohnen würden, steht oft im Raum. Natürlich könnte eine Erweiterung der Anlage oder des Speichers die Autarkie erhöhen, jedoch müsste man genau abwägen, ob sich die hohen zusätzlichen Kosten langfristig rechnen. Unsere Anlage mit 13 kW Peak ist derzeit gut dimensioniert, und wir sind mit einem Autarkiegrad von über 50 % über das Jahr hinweg sehr zufrieden. Eine größere Anlage hätte zwar in den Übergangsmonaten mehr Ertrag gebracht, doch wäre sie auch erheblich teurer geworden. Im Moment bin ich zufrieden mit dem, was wir erreicht haben, aber es ist immer eine Überlegung wert, die eigene Situation zu analysieren und zu optimieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fazit-zufrieden-mit-raum-fur-verbesserungen">Fazit: Zufrieden &#8211; mit Raum für Verbesserungen</h3>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit der bisherigen Leistung unserer Photovoltaikanlage sehr zufrieden sind. Über 50 % Autarkie für ein Haus mit zwei Elektroautos ist ein gutes Ergebnis. Dennoch gibt es sicherlich Verbesserungspotenzial, besonders was den Standby-Verbrauch und die Stromnutzung in den schwächeren Monaten betrifft. Der Herbst ist eine gute Zeit, um über Optimierungen nachzudenken – sei es durch Effizienzsteigerungen im Haushalt oder durch eine Erweiterung der Anlage.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/abschied-von-der-autarkie-unsere-photovoltaik-anlage-im-herbst/">Abschied von der Autarkie: Unsere Photovoltaik-Anlage im Herbst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>Elli in Berlin &#8211; Das braucht es für den Durchbruch der Elektromobilität</title>
		<link>https://163grad.de/elli-in-berlin-das-braucht-es-fuer-den-durchbruch-der-elektromobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 10:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was braucht es für den Durchbruch des Elektroautos? Die Antwort gab es bei Elli.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Freitag war ich in Berlin zu einer Veranstaltung von Elli, der Energiesparte des Volkswagenkonzerns. Und Elli hatte grosses angekündigt. Zitat aus der Einladung: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Sie erleben Produktweltpremieren, Ankündigungen neuer Geschäftsfelder und Investitionen sowie eine Diskussionsrunde über die Energie- und E-Mobilitätswende mit führenden Persönlichkeiten aus Verband, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Freuen Sie sich auf anregende Gespräche sowie wertvolle Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen, die vor uns als Konzern liegen.</p>
<cite>Einladung Elli &#8222;Energize Europe&#8220; am 7.6.2024 </cite></blockquote>



<p>Und Elli hat an dem Tag einiges aus dem Hut gezaubert. Neben einer neuen Wallbox wurde vor allem deutlich, in welche Richtung sich Elli entwickeln wird, warum der Absatz von Elektroautos gerade stockt und was es braucht, damit das Elektroauto sich im Massenmarkt durchsetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-elli-bringt-neue-wallbox-und-pv-kooperation-mit-otovo">Elli bringt neue Wallbox und PV Kooperation mit OTOVO</h2>



<p>Elli ist seit letztem Jahr ein gelisteter Stromanbieter &#8211; so wie z.B. auch LichtBlick, für die ich eine Handelsvertretung betreibe. Durch eine Kooperation mit OTOVO gibt es bei Elli ab August alles aus einer Hand: Wallbox, Solar-Anlage, Hausspeicher und die App, die alles steuert. Die Steuerung berücksichtigt dabei variable Strompreise und lädt automatisch z.B. immer dann, wenn es für den Kunden am günstigsten ist.</p>



<p>Alles sehr interessant &#8211; aber das alleine wäre die Reise nach Berlin nicht unbedingt wert gewesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-bis-zu-1gwh-grossspeicher-in-norddeutschland-kommt-2025">bis zu 1GWh Grossspeicher in Norddeutschland kommt 2025</h3>



<p>Die Top-Nachricht des Tages: Elli steigt tatsächlich in das Geschäft mit industriellen Großspeichern ein. Dazu startet Elli mit einem Batterie-Großspeicher von bis zu 350 Megawatt Kapazität. Der wird an einem noch geheimen Ort in Norddeutschland entstehen und nächstes Jahr in Betrieb gehen. Die Anlage ist bis auf 1 Gigawatt ausbaubar &#8211; das entspräche dann in etwa der Leistung eines Gaskraftwerkes.</p>



<p>Der Bedarf dafür ist gross, denn mit der Energiewende bringt bekanntlich Schwankungen der Energieerzeugung mit sich. So konnten in Deutschland laut Bundesnetzagentur rund 10.500 Gigawattstunden Strom nicht erzeugt werden, da die Speichermöglichkeiten fehlten. Allein diese Strommenge hätte für den Betrieb von 3,2 Millionen Elektroautos für ein ganzes Jahr ausgereicht.</p>



<p>Mit diesem Schritt wird aus einem Autokonzern ein Rundum Energieversorger für alle Marken im Konzern und global Player am Energiemarkt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-elektromobilitat-ist-beschlossene-sache-mit-grossem-entwicklungspotential">Elektromobilität ist beschlossene Sache &#8211; mit grossem Entwicklungspotential</h4>



<p>Auf der Bühne referierten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Thomas Schmall, Konzernvorstand “Technik” der Volkswagen AG</li>



<li>Giovanni Palazzo, der CEO von Elli.</li>



<li>Johannes Pallasch, Bereichsleiter Batterie-Elektrische Mobilität &amp; Ladeinfrastruktur + Sprecher der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur NOW</li>



<li>Prof. Dr. Stefan Bratzel, Gründer und Direktor des Center of Automotive Management (CAM)</li>
</ul>



<p>Und die Art und Weise, wie dort über Elektromobilität gesprochen wurde, mit welchem Selbstverständnis der VW Vorstand über die Ausrichtung von Elli spricht und die vielen kleinen Bemerkungen, die zwischen den Zeilen fielen, waren für mich das interessanteste an dem Termin. Ich habe 3 Dinge davon mitgenommen.</p>



<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zPdHtGDlWaM?si=zEwvoGv_xh7ukjm6" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-die-elektromobilitat-ist-erst-an-km-2-des-marathons">1. Die Elektromobilität ist erst an km 2 des Marathons</h3>



<p>Der Weg in die Elektromobilität ist kein Sprint sondern eher ein Marathon. Wir sind &#8211; um in dem Beispiel zu bleiben &#8211; schon gestartet, aber erst bei Kilometer 2 von 42. Aber im Gegensatz zum Verbrenner hat die E-Mobilität ein enormes Entwicklungspotential und es gibt intern auch schon konkrete Zeitvorstellungen, wann welche Entwicklungsschritte erwartet werden.</p>



<p>So plant Elli beispielsweise mit einer völligen Änderung der Ladeinfrastruktur. Ab ca. 2027 &#8211; 2028 (also in 3 bis 4 Jahren) rechnet der Volkswagen Konzern mit einer drastischen Verkürzung der Ladezeiten durch neue Akku-Technologien. Die „Ladeweile“ wie heute, wo das Aufladen in den meisten Fällen ca. 30 Minuten dauert, wird es dann nicht mehr geben.</p>



<p>Aufladen wird schon sehr bald so schnell wie tanken &#8211; womit dann übrigens auch das Drumherum um die Ladestation oder Zusatzangebote keine Rolle mehr spielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-das-elektroauto-ist-bestandteil-eines-ganzen-okosystems">2. Das Elektroauto ist Bestandteil eines ganzen ÖkoSystems</h3>



<p>Für die Autoindustrie ist die Sache klar: Die Zukunft ist elektrisch. Dabei geht es nicht um den Austausch des Motors sondern vielmehr um die Integration in ein ganzes Ökosystem.</p>



<p>Über die eigene PV Anlage kann Strom erzeugt werden. Sofern der nicht im Haus gebraucht wird, kann er in der Hausbatterie oder auch im Elektroauto gespeichert werden. Gleiches gilt für Stunden mit günstigen Strompreisen, in denen die Batterien von Haus und Auto preiswert aufgefüllt werden können.</p>



<p>Bei Flaute oder Dunkelheit wird der Strom aus den Batterien wieder abgegeben. Oder er wird an der Börse verkauft, wenn die Preise wieder höher sind.</p>



<p>Der Verbraucher wird vom reinen Konsumenten zum “Prosumer” und profitiert von bis zu 40% Autarkie und variablen Strompreisen, die sogar eine kleine Marge für den Verkauf des eigenen Stroms mit sich bringen (Kickback).</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-innovation-setzt-sich-nur-durch-wenn-sie-einen-mehrwert-bietet">3. Innovation setzt sich nur durch, wenn sie einen Mehrwert bietet</h3>



<p>Auf der Bühne wurde auch darüber gesprochen, dass es aktuell bei den verkauften Elektroautos ja etwas stockt. Die Zulassungszahlen stagnieren und Tesla z.B. parkt seine frisch produzierten Model Y schon auf dem Geländes des Flughafens Schönefeld nahe Berlin. Viele Marken versuchen, mit extremen Leasing-Angeboten die Autos vom Hof zu bekommen.</p>



<p>Die Erklärung dafür ist einfach: Wer sich für Elektromobilität begeistert, der fährt mittlerweile elektrisch. Nach den First Movern geht es jetzt um den Massenmarkt. Und der tickt anders: Ohne einen echten Mehrwert steigt keiner um.</p>



<p>Erneut fiel der Vergleich mit dem Smartphone. Als 2007 das erste Apple iPhone vorgestellt wurde, hatten alle ein Nokia in der Tasche. Heute habt fast jeder ein Smartphone und sind umgestiegen, weil diese Geräte echte Mehrwerte bieten. Das Smartphone kann auch ein Autoschlüssel sein, das Zuhause steuern, die Musiksammlung speichern und man kann damit bezahlen. Ach ja &#8211; telefonieren kann man auch damit.</p>



<p>Für viele Autofahrer fehlt noch der Mehrwert beim E-Auto. Wer zuhause keine Wallbox hat, der muss öffentliche Ladepunkte nutzen. Dabei haben aktuell 4 von 10 Kommunen in Deutschland noch kein einzigen Ladepunkt aufgestellt &#8211; ein Thema, das die Bundesregierung wohl im nächsten Jahr mit einem neuen Förderprogramm angehen könnte.</p>



<p>Ohne echte Mehrwerte wird sich der Massenmarkt nicht für das E-Auto interessieren. Und genau daran wird mit Hochdruck gearbeitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ausstellung-iconic-a-timeless-journey-of-culture-society-and-mobility">Ausstellung “ICONIC &#8211; A timeless Journey of Culture, Society and Mobility”</h4>



<p>Ein kurzes Wort noch zu der Ausstellung ICONIC, die gerade im DRIVE läuft und in deren Umfeld die Elli Veranstaltung statt fand. ICONIC führt die Besucher durch 8 Jahrzehnte &#8211; angefangen mit den 1950ern, der Wirtschaftswunder-Zeit &#8211; bis heut und zeigt Ikonen aus Kunst, Musik, Design, Persönlichkeiten, die für die Epochen bestimmend waren.</p>



<p>Und natürlich auch jeweils ein Fahrzeug dazu</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1950</strong>: James Dean, VW Käfer</li>



<li><strong>1960</strong>: Twiggy, der Mini-Rock und der Porsche 911</li>



<li><strong>1970</strong>: Prilblumentapete, dem ersten Videospiel und natürlich dem Lamborghini Countach (versteckt hinter Blumen)</li>



<li><strong>1980</strong>: MTV, Mauerfall und Audi 200 Quattro </li>
</ul>



<p>Und weitere Jahrzehnte mit den passenden Autos dazu wie z.B. dem Porsche GT und dem VW XL1. Was fehlte war der VW Golf 1. Der steht normalerweise wohl dort, wo die Elli Veranstaltung stattfand und musste deshalb wohl Platz machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-habe-ich-von-der-elli-veranstaltung-mitgenommen">Das habe ich von der Elli Veranstaltung mitgenommen</h3>



<p>Was Elli da in Berlin vorgestellt hat, war natürlich eine kleine Sensation &#8211; wenn die Tochterfirma eines Automobilkonzerns in das Business mit Stromspeichern einsteigt. Wichtiger war aber für mich das Signal, das von der Veranstaltung ausging.</p>



<p>Wir brauchen ein anderes Mindset zu dem Thema. Es geht nicht darum, jemandem den Diesel wegzunehmen. Es geht darum, die Elektromobilität so gut zu machen, dass Du den Verbrenner freiwillig abgibst, weil das Elektroauto in ein Ökosystem integriert, dass Dir einen echten Mehrwert bietet.</p>



<p>Noch sind wir gewiss nicht an dem Punkt angelangt. Die First Mover sind versorgt &#8211; der Massenmarkt tickt anders. Es fehlen noch viele Ladepunkte, die auch Laternenparker abholen. Das bidirektionale Laden funktioniert in der Theorie und im Labor &#8211; ist aber immer noch nicht beim Endkunden zuhause angekommen. Und wenn man sich das Auto am Supercharger voll auflädt und den Strom dann ins Haus oder Netz einspeist, dann begeht man wahrscheinlich eine Steuerhinterziehung und steht mit einem Bein im Knast.</p>



<p>Aber die Elektromobilität hat alle Vorraussetzungen dazu, echte Mehrwerte für uns zu entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein Auto sondern ein ganzes System, in dem Haus, Batterie, Auto und vieles mehr vernetzt und in einer einzigen App steuerbar werden &#8211; mit allen Goodies und finanziellen Vorteilen &#8211; mit echten Mehrwerten für Dich. Das ist dann auch der Punkt, wo Du den Verbrenner nicht mehr haben willst, da der diese Mehrwerte nicht bieten kann.</p>



<p>Industrie und Politik sehen ganz klar diese Zukunft &#8211; in der es damit auch reichlich Geld zu verdienen gibt. Und das sollte doch ein veritabler Anreiz sein, diese Themen anzugehen.</p>



<p>Das, was früher mal für Fortschritt stand, konnte ich mir im VW Drive noch einmal anschauen. Jetzt ist 2024 &#8211; und es ist unsere Zeit, in der wir &#8211; und vor allem die jüngere Generation &#8211; eine echte Transformation hinlegen und alles auf links drehen werden. Und das ist nicht nur ihr gutes Recht sondern auch zwingend notwendig, um den Klimawandel aufzuhalten.</p>



<p>Darauf können wir uns freuen &#8211; es wird eine geile Zeit.</p>
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		<title>KfW 442 Förderung &#8211; Gut gemacht oder Blamage für Volker Wissing?</title>
		<link>https://163grad.de/kfw-442-foerderung-gut-gemacht-oder-blamage-fuer-volker-wissing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2023 08:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Statt die Wallbox zu fördern bezahlt das Verkehrsministerium gleich die ganze PV</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Förderprogramm 442 &#8211; &#8222;Solarstrom für Elektroautos&#8220; &#8211; hat Verkehrsminister Dr. Volker Wissing sein Versprechen von der <a href="https://163grad.de/neue-plaene-fuer-wallbox-foerderung/">Ladeinfrastruktur-Konferenz aus dem Juli </a>eingelöst und ein neues Förderprogramm für private Ladeinfrastruktur aufgesetzt. Doch überraschenderweise wurde nicht nur die Wallbox mit 600 Euro gefördert, sondern die ganze Photovoltaikanlage mit bis zu 9.000 Euro. Bringt das Programm nun wirklich etwas für die Elektromobilität oder ist das eher Klientelpolitik einer Lobbypartei?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kfw-442-hoppla-das-ist-etwas-schiefgegangen">KfW 442: Hoppla &#8211; das ist etwas schiefgegangen&#8230;</h2>



<p>Am 26.09.23 ging es los: Die KfW öffnete das Online Portal, in dem die KfW 442 Förderung &#8222;Solarstrom für Elektroautos&#8220; beantragt werden konnte. Im Vorfeld gab es viele Stimmen, die befürchtet hatten, dass die gesamte Fördersumme von einer halben Millarde Euro bereits am ersten Tag vergeben sein könnte. Ich habe nicht daran geglaubt, wurde aber eines besseren belehrt. </p>



<p>Denn statt 500 Millionen Budget waren es am Ende tatsächlich nur 300, die im ersten Schritt für die Antragsteller vergeben werden konnten. Dazu war das Online Portal mit dem grossen Ansturm völlig überlastet. Viele Antragssteller kamen nicht durch, obwohl sie es hartnäckig den ganzen Tag probiert haben. Dazu wurden in der PV Szene auch noch Gerüchte gestreut, man sollte die Timeout Zeiten im Browser verstellen, um bei der Vergabe bessere Chancen zu haben. Am Ende hieß es für viele Antragsteller auf dem Bildschirm nur: Hoppla, da ist etwas schiefgegangen. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-positive-wirkung-des-kfw-442-forderprogramms">Die positive Wirkung des KfW 442 Förderprogramms</h3>



<p>Innerhalb von rund 24 Stunden waren die 300 Millionen Euro dann aber doch vergeben. Das zeigt, dass es doch vielen Antragstellern gelang, durchzukommen. Nun mehren sich die Zweifel daran, was die Förderung wirklich gebracht hat. Denn unter den glücklichen Empfängern der insgesamt bis zu 9.600 Euro sind viele, die ohnehin eine PV Anlage geplant hatten und sich jetzt über geschenktes Geld vom Staat freuen.</p>



<p>Doch bleiben wir zunächst einmal positiv. Mit der Förderung wurden rund 30.000 PV Anlagen auf privaten Wohngebäuden inkl. Speicher und Ladestation gefördert. Es steht ausser Frage, dass diese Anlagen einen positiven Effekt auf die Umwelt, die Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität und auch auf die Weiterentwicklung von Solartechnologien und Elektroautos haben werden. Doch wieviele der Anlagen wären in der nächsten Zeit auch ohne die Förderung gebaut worden? </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-kritik-am-hohen-forderbetrag">Die Kritik am hohen Förderbetrag</h4>



<p>Nach meiner Einschätzung und nach Aussage von vielen, die die KfW 442 Förderung bewilligt bekommen haben, wären die allermeisten Anlagen davon auch ohne die Förderung installiert worden. </p>



<p><strong>Für private PV Anlagen gab es in den letzten 24 Monaten bereits diverse Förderungen, die den Markt deutlich angeheizt haben: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>0% Umsatzsteuer</strong> auf die Anschaffung der Anlage</li>



<li>Aufstockung von 10 kWp auf <strong>30 kWp</strong> Leistungsgrenze</li>



<li><strong>Entfall der Versteuerung</strong> des Eigenverbrauchs bis 30 kWp</li>
</ul>



<p>Die Nachfrage ist hoch &#8211; der Markt für Solar-Anlagen ist heiß. Gute Solateure sind schwer zu finden &#8211; und wenn, sind sie ausgebucht. Wer sich für eine SolarAnlage interessiert, muss aktuell einen langen Atem mitbringen. </p>



<p>Und in dieses Marktumfeld kippt Dr. Volker Wissing noch eine Fördermaßnahme hinein, die statt der Wallbox gleich die ganze PV Anlage fördert &#8211; mit durchschnittlich einem Drittel der Gesamtkosten, wenn man mal von einer Durchschnittsinvestition von rund 30.000 Euro ausgeht. </p>



<p><strong>Fazit</strong>: Freuen wir uns über die rund 33.000 neuen Photovoltaik Anlagen und auf den zweiten Teil des Förderprogrammes, der mit 200 Millionen Euro nochmals ca 20.000 PV Anlagen bezuschussen wird. Nötig gewesen wäre es nicht und gebracht hat es am Ende wohl auch nicht wirklich etwas, wenn Dinge gefördert werden, die sowieso passieren. Das merkwürdige Förderprogramm steht aber ganz in der Tradtition des Verkehrsministeriums, dass sich mit der Autobahnmaut und vielen anderen Dingen ja in der Republik einen besonderen Ruf erworben hat. </p>



<p>Für mich ist das KfW 442 Programm (Achtung Wortspiel) eine völlig beSCHEUERte Aktion.</p>
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		<title>Neue Pläne für WALLBOX &#8211; FÖRDERUNG</title>
		<link>https://163grad.de/neue-plaene-fuer-wallbox-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2023 10:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=6648</guid>

					<description><![CDATA[<p>private Wallboxen sollen wieder gefördert werden. Das Förderprogramm trägt die Handschrift der FDP</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/neue-plaene-fuer-wallbox-foerderung/">Neue Pläne für WALLBOX &#8211; FÖRDERUNG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-verkehrsminister-dr-volker-wissing-fdp-hat-auf-der-ladestruktur-konferenz-eine-neue-forderung-fur-private-wallboxen-bekannt-geben">Verkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) hat auf der Ladestruktur-Konferenz eine neue Förderung für private Wallboxen bekannt geben.</h2>



<p>Es gibt demnächst wieder eine Förderung für die Anschaffung einer privaten <a href="https://163grad.shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wallbox</a> &#8211; der Ladestation zum Aufladen des Elektroautos zuhause. Und dieses Mal kommt das Förderprogramm ausgerechnet aus dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr von Dr. Volker Wissing (FDP).</p>



<p>In der letzten Woche fand die <a href="https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2023/065-wissing-ladeinfrastruktur-konferenz-2023.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ladeinfrastruktur Konferenz 2023</a> in Berlin statt. Eingeladen waren rund 600 Teilnehmer aus allen Branchen rund um die Ladeinfrastruktur und lauschten den Podiumsdiskussionen von ausgewählten Experten. Am Ende waren sich alle einig, dass Laden so einfach wie Tanken sein muss, damit sich die Elektromobilität durchsetzen kann. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Spannende Details: Neue Pläne für WALLBOX &#8211; FÖRDERUNG</h3>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7eH7GmrDu5g" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></center>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Und am Ende zog <a href="https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/Ministerium/volker-wissing-bundesminister.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dr. Volker Wissing</a> das &#8222;one more thing&#8220; quasi aus der Hosentasche: Ein neues Förderprogramm für private Wallboxen und öffentliche Schnelllader. Insgesamt 900 Millionen Euro sollen in diesen beiden Bereichen als Fördermittel bereitgestellt werden &#8211; davon alleine 500 Millionen für die Förderung <a href="https://163grad.shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">privater Lademöglichkeiten zuhause (Wallbox)</a>. </p>



<p>Auf den Weg gebracht werden soll das alles im Sommer und ab Herbst soll die Förderanträge möglich sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Elektroauto ist Voraussetzung für die Förderung</h4>



<p>Doch das Förderprogramm unterscheidet sich diesmal deutlich von den Programmen der vergangen Jahre, z.B. dem extrem erfolgreichen <a href="https://163grad.de/300-millionen-euro-zusaetzlich-wallbox-foerderung-kfw-440-geht-weiter/">KfW 440</a>, bei dem pauschal 900 Euro für die Anschaffung und Installation gewährt wurden. Im neuen Förderprogramm soll gezielt die Kombination von <a href="https://163grad.de/1-jahr-photovoltaik-mit-speicher-die-abrechnung/">Photovoltaik</a>, Speicher und <a href="https://163grad.de/subaru-solterra-das-erste-elektroauto-vom-allrad-experten/">Elektroauto</a> gefördert werden. </p>



<p>Damit zielt das Programm auf die Besitzer von Einfamilien-, Doppel- oder Reiheinhäusern und eher in den ländlichen Bereich als in die Stadtzentren. Wer im Mehrfamilienhaus wohnt, soll von der zweiten Komponente des Programms profitieren &#8211; der Förderung von Schnelladeinfrastruktur.</p>



<p>Das Förderprogramm ist bislang eher eine Absichtserklärung. Daher sind viele Details noch nicht bekannt. Klar kommuniziert wurde aber, dass ein Elektroauto eine zwingende Voraussetzung für die Förderung sein wird. Entweder ist es im Haushalt schon vorhanden oder es ist bestellt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Förderung mit FDP Handschrift</h4>



<p>Eine weitere Voraussetzung  ist eine <a href="https://163grad.de/photovoltaik-anlage-installieren-in-3-tagen-mit-stromspeicher/">Photovoltaik Anlage mit Speicher</a>. Hier ist noch nicht klar, ob diese bereits vorhanden sein kann oder im Zuge der Wallbox Installation auch angeschafft wird. </p>



<p>Kritik an diesem Förderprogramm gibt es auch schon und die ist in Teilen nicht ganz unberechtigt. Wer ein Einfamilienhaus und ein Elektroauto besitzt, für den ist die Installation einer Wallbox im Wert von 600 Euro sicherlich keine grosse Ausgabe, die er ohne Förderung nicht bewältigen könnte. </p>



<p>Wichtiger wäre der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur z.B. Lademöglichkeiten an jeder Strassenlaterne und der Abbau von Bürokratiehindernissen bei der Errichtung von Schnellladesäulen. </p>



<p><strong>Was nutzt die Förderung, wenn die Baugenehmigung für einen Ladepark 3 Jahre und länger dauert&#8230;.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/neue-plaene-fuer-wallbox-foerderung/">Neue Pläne für WALLBOX &#8211; FÖRDERUNG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
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		<title>1 Jahr Photovoltaik mit Speicher &#8211; Die Abrechnung!</title>
		<link>https://163grad.de/1-jahr-photovoltaik-mit-speicher-die-abrechnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[LichtBlick]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierter ÖkoStrom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://163grad.de/?p=6589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rechnet sich eine Photovoltaik Anlage? Kassensturz nach einem Jahr</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://163grad.de/1-jahr-photovoltaik-mit-speicher-die-abrechnung/">1 Jahr Photovoltaik mit Speicher &#8211; Die Abrechnung!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://163grad.de">163 Grad - Ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zugegeben &#8211; wir verbrauchen wahrscheinlich zu viel Strom. Im 4 Personen Haushalt in einem 1-Familienhaus liegen wir bei rund 6.000 kWh Strombedarf pro Jahr. Dazu kommen 2 Elektroautos sowie gelegentliche Testwagen für den YouTube Kanal und unser Streetscooter Lieferwagen. Alles in allem werden so über 12.000 Kilowattstunden im Jahr bei uns verbraucht. </p>



<p>Seit März 2022 haben wir eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach. Die habe ich im November 2021 bei Holger Laudeley bestellt. Davon gibt es ein Video hier auf dem Kanal. Das Ziel der Anlage ist maximale Autarkie &#8211; wir wollen soviel Strom wie möglich für uns selbst erzeugen. Dabei habe ich mir im ersten Step ein Budget von rund 30.000 Euro inkl. MwSt gesetzt. Nach einem Jahr zeige ich Euch die Erfahrungen und vor allem die Endabrechnung im Video. Hat die Anlage das geleistet, was Holger uns versprochen hat und rechnet sie sich?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-1-jahr-photovoltaik-mit-speicher-die-abrechnung">1 Jahr PHOTOVOLTAIK mit SPEICHER &#8211; Die ABRECHNUNG !</h2>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/n0JS0UnvMBk" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen=""></iframe></center>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-8-monate-top-4-monate-flop">8 Monate Top &#8211; 4 Monate Flop</h4>



<p>Eine Photovoltaik erzeugt Strom durch Sonnenlicht. Und damit ist dann auch schon eines klar: Nur wenn die Sonne richtig scheint &#8211; gibt es Strom vom Dach. Speziell die Sommermonate sind da natürlich ein Highlight. Du lebst quasi im Überfluss, hast Strom ohne Ende vom Dach und überlegst die ganze Zeit, was Du damit noch anstellen sollst.</p>



<p>Leider kann man diesen Strom nicht in den Winter mitnehmen, denn da läuft das ganz anders. Teilweise wird es tagsüber nicht richtig hell. Die Sonne hat weniger Kraft und steht auch viel tiefer am Horizont.</p>



<p>Das kann durchaus auch mal im Winter sein. Und wenn die Sonne nicht scheint &#8211; oder nur schwach &#8211; dann hast Du manchmal das Gefühl, das Teil auf dem Dach ist kaputt oder nicht mehr vorhanden. Denn vom Dach kommt im Winter kaum noch Strom.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-dach-vollmachen-oder-nicht">Dach Vollmachen oder nicht ?</h4>



<p>Von Anfang an gab Kritik an meiner PV Anlage. Sie sei letztlich zu klein dimensioniert, zu teuer, zu viel Platz auf dem Dach verschenkt, falsche Module, statt des Speichers hätte man doch das Dach lieber voll belegen sollen&#8230;. und und und. Eine PV Anlage planen ist wie grillen: Einer grillt,  8 Mann stehen dahinter und wissen alles besser.</p>



<p>Nun sind einige Einwände sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Am Ende muss man aber selber wissen, was man macht, sich leisten möchte und braucht. Für mich waren die Anforderungen klar: Ein Budget von rund 30.000 Euro Brutto, maximale Autarkie und deshalb auch der Speicher für die Nacht.</p>



<p>Nach Auswertung des einen Jahres bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Natürlich ist immer Luft nach oben und so bleibt ja auch noch die Möglichkeit, später noch ein paar zusätzliche Module auf das Dach zu legen. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-pv-installation-tag-1">PV Installation &#8211; Tag 1</h4>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NIWt5dQuiqc" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen=""></iframe></center>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-speicher-oder-kein-speicher">Speicher oder kein Speicher?</h4>



<p>Eine Photovoltaik erzeugt Strom durch Sonnenlicht. Und damit ist dann auch schon eines klar: Nur wenn die Sonne richtig scheint &#8211; gibt es Strom vom Dach. Speziell die Sommermonate sind da natürlich ein Highlight. Du lebst quasi im Überfluss, hast Strom ohne Ende vom Dach und überlegst die ganze Zeit, was Du damit noch anstellen sollst.</p>



<p>Leider kann man diesen Strom nicht in den Winter mitnehmen, denn da läuft das ganz anders. Teilweise wird es tagsüber nicht richtig hell. Die Sonne hat weniger Kraft und steht auch viel tiefer am Horizont.</p>



<p>Das kann durchaus auch mal im Winter sein. Und wenn die Sonne nicht scheint &#8211; oder nur schwach &#8211; dann hast Du manchmal das Gefühl, das Ding auf dem Dach ist kaputt oder nicht mehr vorhanden. Denn vom Dach kommt im Winter wenig Strom.</p>



<p>Der Speicher lohnt sich wohl immer dann, wenn er sich in der Dauer der Herstellergarantie bezahlt macht. Und das ist bei uns der Fall &#8211; die Herstellergarantie beträgt 10 Jahre. Der Speicher hat bei uns im ersten Jahr 245 Vollzyklen absolviert und 2.651 Kilowattstunden Strom geliefert, die sonst ins Netz eingespeist worden wären. Der Wirkungsgrad liegt bei 92,43%.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-pv-installation-tag-2">PV Installation &#8211; Tag 2</h4>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hhng1r0sOyc" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen=""></iframe></center>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-pv-uberschuss-laden">PV Überschuss laden</h4>



<p>Die PV Anlage auf dem Dach, der Speicher im Keller. Was fehlt noch? Na klar &#8211; ein Elektroauto vor der Tür. Das E-Auto macht die ganze Sache mit der PV Anlage so richtig interessant. Denn jetzt kann ich mit dem Strom vom Dach nicht nur mein Haus betreiben und heizen sondern auch noch richtig günstig Autofahren. Stimmt doch so &#8211; oder?</p>



<p>Das Stichwort dazu ist das sogenannte “PV Überschussladen” . Dabei wird der überschüssige Strom aus der PV Anlage, also der Strom, der momentan erzeugt aber nicht im Haus verbraucht wird, nicht ins Stromnetz eingespeist sondern zur Wallbox geleitet und in das Elektroauto geladen. Das funktioniert auch ganz gut, wenn man ein paar Bedingungen dafür erfüllen kann.</p>



<p>Für das PV Überschussladen muss das Auto natürlich zuhause stehen, wenn die PV Anlage die überschüssige Leistung bringt &#8211; also tagsüber. Wenn Du morgens zur Arbeit fährst, und Abends wieder zuhause bist, dann ist PV Überschussladen wohl nur etwas für das Wochenende.</p>



<p>Für alle, die sich die Zeit einteilen können, von zuhause arbeiten, oder für den Zweitwagen macht PV Überschussladen aber richtig Spass. Einfach den Stecker rein und den fast kostenlosen Strom vom Dach mitnehmen. </p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-pv-installation-tag-3">PV Installation &#8211; Tag 3</h4>



<center><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VtIdPBw6pO4" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen=""></iframe></center>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-fazit-nach-einem-jahr">Fazit nach einem Jahr</h4>



<p>Im ersten Jahr konnten wir mehr als die Hälfte des benötigten Stroms auf dem Dach selber produzieren. Damit ist die Anlage etwas unter meinen Erwartungen geblieben &#8211; was aber an dem generell hohen Strombedarf von über 12.000 kWh liegt. Die Anlage funktioniert einwandfrei, ist nahezu wartungsfrei und die Versicherung (als Ergänzung der bestehenden Gebäudeversicherung) liegt bei nur rund 80 Euro im Jahr. </p>



<p>Im Winter war bereits ein Bauteil des Wechselrichters defekt, dass aber anstandslos auf Garantie getauscht wurde. </p>



<p>Alles in allem betrachtet war die Photovoltaik Anlage eine gute Investition und ich hätte das schon viel früher machen sollen. </p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-0754a543-ae7e-4e13-8e72-0bbb47a0c78b" href="https://163grad.de/wp-content/uploads/2023/05/pv-auswertung.xlsx">Auswertung Photovoltaik-Anlage</a><a href="https://163grad.de/wp-content/uploads/2023/05/pv-auswertung.xlsx" class="wp-block-file__button wp-element-button" aria-describedby="wp-block-file--media-0754a543-ae7e-4e13-8e72-0bbb47a0c78b" download>Herunterladen</a></div>
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